Antwort 1:
Nicht erst seit der Wirtschaftskrise fragen sich viele Anleger, wo sie ihr Geld sicher unterbringen können. Oft ist ein Fond Sparplan die richtige Alternative. Er eignet sich für alle, die regelmäßig kleinere oder mittlere Summen anlegen möchten und dennoch flexibel bleiben wollen. Anders als beim Tagesgeldkonto oder Festgelddepot bietet Fondsparen ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten, von Aktienfonds über Rentenfonds bis zu Immobilienfonds. Entsprechend gezielt können Sie sich für eine eher sichere oder renditeträchtige Investition entscheiden. Wenn Sie Anspruch auf Riester- oder Rürup-Förderung haben, lässt sich der Sparplan ideal damit kombinieren. Entsprechende Tipps finden Sie online, etwa auf dem fondsportal24.de oder bei der fondsvermittlung.de.

Antwort 2:
Ein Fond Sparplan bietet sich vor allem dann, wenn Sie keinen Ausgabeaufschlag zahlen müssen und keine Depotgebühren anfallen. Voraussetzung ist hier meist ein größeres Anlagevolumen. Bei fondsclever.de bekommen Sie zum Beispiel Rabatte auf alle Gebühren, wenn Ihr Depotvolumen 25.000 Euro übersteigt. Wie Sie kostenbewusst fondsparen erklärt außerdem der Infodienst von boerse.ard.de. Im Frühjahr 2009 hat die Redaktion diverse Anbieter genauer unter die Lupe genommen und etliche Gebührenfallen entdeckt.

Antwort 3:
Eine beliebte Variante ist der Fond Sparplan für Kinder und Jugendliche. Hier können Eltern, Großeltern oder Verwandte monatlich etwas Geld anlegen, damit die Kinder sich später größere Wünsche erfüllen können. Ideal sind Sparpläne beispielsweise zur Finanzierung einer Ausbildung und als Grundstock für das Studium. Mehr als 250 Fonds eignen sich für die Anlage innerhalb eines solchen Sparplans. Die Anlagesummen beginnen bereits bei 25 Euro. Für Kinder entfällt zudem oft der Ausgabeaufschlag, der einen fondgebundenen Sparplan sonst recht teuer machen kann. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen möchten, welcher Fond Sparplan für Sie infrage kommt, können Sie sich online informieren, etwa auf fonds-im-vergleich.de oder über das sparplan-angebot.de.

Antwort 1:
Bargeld mit der Mastercard abzuheben, ist natürlich kein Problem, warum auch? Schließlich sind Kreditkarten nicht umsonst dazu da, mit ihnen bargeldlosen Zahlungsverkehr zu betreiben, bargeldlose Zahlungen auszuführen oder sich eben mit Bargeld zu versorgen. Allerdings kann es mitunter zu erheblichen Kosten kommen, will man Bargeld Mastercard abheben. Deshalb sollte man sich bereits vor dem Beantragen einer Kreditkarte informieren, welche Kosten auf einen zukommen. So verlangen einige Banken sehr hohe Gebühren, wenn man mittels Kreditkarte Bargeld abhebt, andere hingegen ermöglichen dies sogar kostenlos. So ist die Netbank einer jener Vertreter. Bei ihr wird es möglich, Bargeld mit der Mastercard bis zu fünf Mal pro Monat kostenlos abzuheben, und das weltweit. Interessant ist dies vor allem, da im Ausland Kreditkarten eher akzeptiert werden, als herkömmliche EC-Karten.

Antwort 2:
Das stimmt schon, aber nicht nur die Netbank ermöglicht das kostenfreie Bargeld abheben mit Mastercard oder einer anderen Kreditkarte. Hierfür stehen auch zahlreiche andere Banken. Viele Direktbanken beispielsweise bieten zum kostenlosen Girokonto eine kostenlose Kreditkarte an. Da diese Banken in vielen Fällen nicht über eigene Geldautomaten verfügen, ermöglichen sie ihren Kunden, kostenlos Bargeld mit der Kreditkarte abzuheben. Die anfallenden Gebühren tragen die Banken.

Antwort 1:
Im Internet findet man viele Webseiten, die einen Zinsvergleich von verschiedenen Banken bieten. Eine gute Übersicht über einen Zinsvergleich kann man sich zum Beispiel unter http://www.zins-checkup.de/Tagesgeldvergleich.html ansehen. Dort kann man den Zinsvergleich für das immer beliebter werdende Tagesgeld sehen. Obwohl es auch beim Tagesgeld längst nicht mehr so hohe Zinsen gibt, wie es noch im Jahr 2008 der Fall war, bevor die große Wirtschaftskrise zum Ausbruch kam. Seit dieser Zeit sind die Zinsen bei jeder Bank gefallen.

Antwort 2:
Wenn man einen Zinsvergleich auf diversen Webseiten unternimmt, sollte man aber auch bedenken, dass einige Portale nicht ständig aktualisiert werden. Hat man eine Bank gefunden, dann sollte man auf der Webseite der Bank nachsehen, ob der Zinsvergleich noch aktuell ist. Auch sollte man sich nicht von den gerade laufenden Aktionen blenden lassen, denn die Banken buhlen um jeden neuen Kunden und machen vielversprechende Angebote. Diese sollte man sich genauer ansehen, denn in der Regel werden sie nur für einen befristeten Zeitraum angeboten und danach können die Zinsen wieder auf ein niedrigeres Niveau abfallen.

Antwort 3:
Eine Übersicht über einen Zinsvergleich der verschiedenen Banken findet man auch unter http://www.money-online.de/angebote/tagesgeldvergleich.htm. Dabei werden Zinsen zwischen 1,30 bis zu 2,75 Prozent geboten. Man kann eine gute Beispielrechnung auf dieser Webseite sehen, wie viel Zinsen man auf einen bestimmten Betrag bei den einzelnen Banken erhalten kann. Vielleicht kann dieser Link ja weiter helfen und man kann damit den gewünschten Zinsvergleich auf einen Blick sehen. Doch sollte man sich genauso die Geschäftsbedingungen der Banken ansehen, bevor man sein Geld fest anlegt.

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