Antwort 1:
Das Gesundheitswesen ist im Umbruch. Zahlreiche Kliniken suchen Personal, Mitarbeiter wechseln den Arbeitgeber, um neue Erfahrungen zu sammeln. Der Stellenmarkt hat sich dabei fast vollstÀndig auf das Internet verschoben. Zwar bieten regionale Tageszeitungen und Fachmagazine noch viele Inserate, aber online findet man die meisten Jobs. Krankenschwester ist dabei generell ein begehrter Beruf. Wenn Sie sich auf Portalen wie Permacon.de oder Impuls-Personal.com umschauen, entdecken Sie diverse Angebote bundesweit.

Antwort 2:
Durch den Zusammenschluss einzelner Kliniken entstehen immer grĂ¶ĂŸere Gesundheits-Unternehmen. Wenn Sie eine neue Stelle suchen, kann es daher lohnen, sich bei einem solchen Klinikverbund zu bewerben. Die großen Firmen haben immer freie Jobs: Krankenschwester, Arzt, Laborant, Kaufmann – das Spektrum an Karrieremöglichkeiten im Krankenhaus ist groß. Bewerben können Sie sich etwa bei Sana.de, einer Gruppe mit rund 50 KrankenhĂ€usern und Kliniken bundesweit, oder bei den Helios-Kliniken.de. Das Unternehmen beschĂ€ftigt immerhin 32.000 Mitarbeiter in verschiedenen Einrichtungen bundesweit, Wechsel sind dort an der Tagesordnung.

Antwort 3:
Statt Zeitarbeit suchen die meisten Menschen lieber feste Jobs. Krankenschwester ist dabei einer der Berufe, die Sie ĂŒber Sanojobs.de finden können. Die Betreiber sammeln zahlreiche Stellenangebote bundesweit und stellen Sie auf ihrer Webseite zur VerfĂŒgung. Dadurch entfĂ€llt die mĂŒhselige Suche bei den einzelnen KrankenhĂ€usern oder Kliniken. Eine gute Jobbörse bietet außerdem das Portal Pflegekarriere.de. Hier können Sie Ihre Suche gezielt auf verschiedene Anstellungsarten und Arbeitsbereichen konzentrieren.

Antwort 4:
Wenn Sie örtlich flexibel sind, können Sie sich auch fĂŒr internationale Projekte bewerben. Aerzte-ohne-Grenzen.de sucht zum Beispiel regelmĂ€ĂŸig PflegekrĂ€fte. Sie bietet weltweit Jobs: Krankenschwester und –pfleger gehören dabei zu den gefragtesten Berufsgruppen. Neben den persönlichen Erfahrungen macht sich so ein Auslandsaufenthalt auch gut im Lebenslauf. Europaweite Angebote fĂŒr Ärzte, Pflege- und Verwaltungspersonal listet außerdem die Plattform Klinikstellen.de.

Antwort 1:
Wer ohne Abitur aus der Schule ausgestiegen ist, hat auch im spĂ€teren Leben noch viele Möglichkeiten, den Abschluss nachzuholen. Die meisten Angebote zum Abitur nachmachen finden berufsbegleitend statt, doch auch Vollzeitunterricht ist möglich. Auf dem zweiten Bildungsweg können Sie Ihr Unterrichtsmodell weitgehend selbst planen. Die renommierten Schulen bieten verschiedene Zeitfenster: entweder an einzelnen Abenden in der Woche, nachmittags oder auch vormittags ist Unterricht möglich. Bei manchen Modellen kommen außerdem Blockveranstaltungen am Wochenende dazu, Der Ausdruck Abendgymnasien ist in vielen FĂ€llen also nicht wörtlich zu verstehen.

Antwort 2:
Wenn Sie an einer Abendschule Ihr Abitur nachmachen, mĂŒssen Sie rund 20 Wochenstunden Unterricht einplanen. Hinzu kommen Hausaufgaben und die Vorbereitung auf PrĂŒfungen. Die Abende und Wochenenden sind wĂ€hrend dieser Zeit also weitgehend verplant. DafĂŒr können Sie nach zwei bis drei Jahren allerdings mit einem bundesweit anerkannten Abschluss glĂ€nzen. Die UnterrichtslĂ€nge hĂ€ngt von Ihrer schulischen Vorbildung und Ihrem Alter ab. Am schnellsten kommen Sie zum Abitur, wenn Ihr mittlerer Schulabschluss maximal 5 Jahre zurĂŒckliegt. FĂŒr HauptschĂŒler und alle, die bereits lĂ€nger aus der Schule raus sind, dauert es etwas lĂ€nger. Viele nĂŒtzliche Tipps hierzu finden Sie auf Abendschulen.info.

Antwort 3:
Ein idealer Weg, um das Abitur nachmachen zu können, ist Fernunterricht. Mehrere Akademien bieten hierzu Kurse fĂŒr externe Teilnehmer an. Der Abschluss ist gleichwertig mit einem am regulĂ€ren Gymnasium erworbenen Abitur. Statt Klassenzimmer gibt es hier einen Online-Campus, Telefon-Hotline und E-Mail-Kontakt. Vorteil: Wer aktiv im Berufsleben steht oder familiĂ€r eingebunden ist, kann sich seine Unterrichtszeit selbst einteilen. Feste Schulstunden, Ferien oder zeitraubende Fahrzeiten fallen weg, stattdessen legt der SchĂŒler seine Lernphasen in die Zeiten, die ihm am besten passen. Allerdings: ein wenig Selbstdisziplin ist beim Abitur nachmachen per Fernschule schon erforderlich. Gute Anbieter wie ils.de oder sgd.de bieten dafĂŒr ein professionelles Coaching ihrer SchĂŒler.

Antwort 1:
Wer das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg machen möchte, muss mit einigen Kosten rechnen. Generell ist der Unterricht an staatlichen Abendgymnasien zwar gratis, auch BĂŒcher werden frei zur VerfĂŒgung gestellt, doch die SchĂŒler mĂŒssen einen Eigenanteil leisten. Außerdem bieten nur wenige BundeslĂ€nder attraktive Schulen aus öffentlicher Hand. In vielen StĂ€dten ist der zweite Bildungsweg mittlerweile weitgehend privatisiert. Hier fĂ€llt der Eigenanteil in der Regel höher aus. SchĂŒler können sich jedoch von der öffentlichen Hand unterstĂŒtzen lassen. Zumindest in den letzten anderthalb Schuljahren hilft der Staat zum Beispiel mit BaföG beim Abitur. Abendschule ist außerdem eine anerkannte Bildungsform, die sich steuerlich sehr gut anrechnen lĂ€sst. Bis zu 4000 Euro können Sie jĂ€hrlich als Sonderausgaben geltend machen.

Antwort 2:
Aktuell gibt es verschiedene Wege, um Bildungskosten fĂŒr Abitur, Abendschule oder Fernunterricht steuerlich geltend zu machen. ZunĂ€chst unterscheidet der Fiskus, ob es sich beim Schulbesuch um eine sogenannte erste Ausbildung oder eine berufliche Weiterbildung handelt. Wenn Sie zum Beispiel bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung haben, können Sie weitere Kurse oder LehrgĂ€nge als Werbungskosten absetzen. Bis zu 920 Euro jĂ€hrlich sind möglich. Eine Ausnahme bildet hier jedoch das Abitur. Abendschule gilt als vorbereitender Unterricht fĂŒr einen allgemeinen Schulabschluss. Egal, ob Sie bereits eine Berufsausbildung hinter sich haben – die Kosten fĂŒr das Abendgymnasium zĂ€hlen hier rechtlich als Sonderausgaben und lassen sich mit der maximalen Summe von 4000 Euro abziehen.

Antwort 3:
Wie bei allen steuerlichen Fragen gilt auch beim Abitur: Abendschule und andere Institute mĂŒssen staatlich anerkannt sein und regulĂ€re Quittungen ausstellen. Absetzen lassen sich dann Ausgaben fĂŒr LehrgĂ€nge, PrĂŒfungen und Arbeitsmittel sowie andere mit dem Unterricht zusammenhĂ€ngende Kosten wie Fahrkarten oder Übernachtungen bei externen PrĂŒfungen. Um im Einzelfall das Beste rauszuholen, lohnt es auf jeden Fall, ein fachlich versierten Steuerberater hinzuziehen.

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