Antwort 1:
FĂŒr die Weiterbildung BWL gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einfachste und beste Variante ist jedoch das herkömmliche Studium in diesem Bereich, das an einer der zahlreichen Unis angeboten wird. Damit bekommt man alle Grundlagen vermittelt und kann demzufolge zu Recht einen entsprechenden Titel, wie Diplom-Betriebswirt und Ă€hnliches tragen. Die StudienplĂ€tze sind jedoch hĂ€ufig belegt, denn der Bereich BWL ist sehr gefragt, nicht nur bei den Studenten, sondern genauso in der Wirtschaft. Jedes Unternehmen muss sich mit betriebswirtschaftlichen Fragen nahezu tĂ€glich auseinandersetzen. Deshalb stehen die Chancen auch gut, dass man mit Hilfe der Weiterbildung BWL einen Job bekommt.

Antwort 2:
Das Studium ist die eine Seite, richtig. Aber genauso gibt es die Fachhochschulen und die Berufsakademien, die eine Weiterbildung BWL ermöglichen. NĂ€here Infos gibt auch der Artikel unter http://www.christian-reder.de/artikel/weiterbildung-bwl/. Wenn es aber um eine Weiterbildung geht, dann wird man vermutlich eher auf nebenberufliche Varianten zurĂŒck greifen. Und hier sollte man die Anbieter einer solchen Weiterbildung BWL genau unter die Lupe nehmen. Die Lerninhalte, die Kosten und die Dauer der Weiterbildung unterscheiden sich, je nach Anbieter, teilweise drastisch.

Antwort 3:
Also ich denke, es wĂ€re noch das sinnvollste, wenn man mit dem eigenen Arbeitgeber ĂŒber eine mögliche Weiterbildung BWL spricht. Zum Einen kann dieser mitunter ganz andere Kontakte zu TrĂ€gern solcher Weiterbildungen haben. Zum Anderen kann er evtl.  die Kosten ĂŒbernehmen oder sich zumindest daran beteiligen. Schlussendlich kann er ja auch einen Vorteil aus der Weiterbildung BWL eines seiner Mitarbeiter ziehen. Bei einer arbeitgeberseitigen Finanzierung wird ohnehin oft eine Vereinbarung getroffen, dass der betreffende Mitarbeiter sich verpflichtet, fĂŒr einen bestimmten Zeitraum beim Arbeitgeber zu bleiben.

Antwort 1:
Da gibt es sicherlich einige Portale, nur mit dem kostenlos könnte es mitunter etwas schwierig werden. Arbeitgeber, die Stellenanzeigen aufgeben, mĂŒssen meist dafĂŒr bezahlen. Deshalb muss man schon suchen, wo man kostenlose Stellenanzeigen aufgeben kann, eine Möglichkeit gibt es in jedem Fall unter http://www.backinjob.de/stellenanzeigen/. Dort ist es auch gratis möglich, eine Ausschreibung zu erstellen. Andere Jobbörsen lassen meines Wissens nach aber keine gratis Anzeigen einstellen seitens der Arbeitgeber. Höchstens die Bewerber können kostenfrei ihre LebenslĂ€ufe zur VerfĂŒgung stellen.

Antwort 2:
Das kenne ich aber auch so, kostenlose Stellenanzeigen können Bewerber lesen, die Arbeitgeber hingegen mĂŒssen fĂŒr deren Veröffentlichung bezahlen. Die empfohlene Seite sieht eigentlich ganz gut aus, es kann sicher Sinn machen, dort zu inserieren. Zumal, wenn Arbeitgeber hier kostenlose Stellenanzeigen schalten können, sollte sich das allemal lohnen. Den grĂ¶ĂŸten Vorteil sehe ich darin, dass die Jobbörse noch nicht allzu bekannt ist. Sie wird vermutlich nur von wirklich interessierten Bewerbern besucht, die sich auf die Suche nach ihr gemacht haben und man lĂ€uft auch als Arbeitgeber nicht so große Gefahr, dass sich ausschließlich unmotivierte Bewerber melden, die sich nur deshalb bewerben, weil sie die Auflage vom Amt bekommen haben.

Antwort 3:
Ich denke auch, dass die betreffende Seite eine der wenigen ist, auf denen Arbeitgeber kostenlose Stellenanzeigen aufgeben können. An den meisten Stellen wird gleich darauf verwiesen, welche Kosten auf einen zukommen und da kann einem die Stellenausschreibung schon sehr madig gemacht werden. Die Kosten, die manche Portale verlangen, wird wohl kaum ein Unternehmen aufbringen können, gerade wenn es sich um den Mittelstand handelt, dĂŒrfte es finanziell schwierig werden.

Antwort 1:
Bei einer Bewerbung, Lebenslauf usw. sollte der Lebenslauf wirklich am besten in einer tabellarischen Form angefertigt sein, denn nur so kann sich der kĂŒnftige Arbeitgeber schnell ein Bild vom Bewerber machen. Einige schöne Beispiele sind unter http://www.bewerbungsmappen.de/Bewerbungsgestaltung/Downloads/Lebenslauf/lebenslauf.html zu finden, da kann man sich dann die passende Gliederung heraus suchen, die einem persönlich am besten zusagt. Gerade der Lebenslauf sollte alle informativen Daten enthalten und diese sollten auf einen Blick sichtbar sein. Die Bewerbung kann schon etwas ausfĂŒhrlicher gestaltet sein.

Antwort 2:
Allerdings sollte man bei der Bewerbung, Lebenslauf usw. nicht zu sehr abschweifen und einen halben Roman im Anschreiben verfassen, denn dann ist der Arbeitgeber auch nur gelangweilt und wird sich nicht alles durchlesen. Der Lebenslauf ist in der tabellarischen Form immer gĂŒnstig, denn hier kann man mit einem Blick gleich alle wichtigen Informationen erfahren. Außerdem sollte der Lebenslauf nicht mit der Schulzeit begonnen werden, wie das noch vor einigen Jahren ĂŒblich war, sondern mit der letzten Arbeitsstelle oder der letzten Ausbildung bzw. Weiterbildung.

Antwort 3:
Man sollte auch die Zeiten der Arbeitslosigkeit mit in den Lebenslauf schreiben, denn ansonsten ist er lĂŒckenhaft und besitzt keine Aussagekraft fĂŒr den Adressaten. Ebenfalls sollte man nicht nur die Jahreszahlen bei der Bewerbung, Lebenslauf schreiben, genauso sollten die Monate dabei stehen. Also beispielsweise von 03/1988 bis 09/1990, somit kann sich der Leser ein klares Bild machen, von wann bis wann der vielleicht neue Mitarbeiter wo gearbeitet hat. Auch sollte man immer bei der Wahrheit bleiben, denn irgendwann kommt alles ans Licht. Die Bewerbung, Lebenslauf, Zeugnisse und dergleichen mehr sollten in einem ordentlichen und sauberen Zustand beim zukĂŒnftigen Arbeitgeber ankommen, denn diese Unterlagen sind gleichzeitig die Visitenkarte des Absenders.

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