Antwort 1:
Eine Ausbildung Paartherapie ist für alle Angehörigen von psychosozialen, pädagogischen und gesundheitsbezogenen Berufe interessant. Obwohl viele Teilnehmer über erhebliche Vorkenntnisse in diesen Bereichen verfügen, muss die Ausbildung aber auf einem allgemeinen Niveau beginnen. Vorausgesetzt wird lediglich ein fachliches und persönliches Interesse an der beratend-therapeutischen Arbeit mit Paaren. Zu den Werkzeugen, die man während der Weiterbildung erwirbt, zählen sowohl diagnostische Verfahren wie auch kommunikative Kompetenzen. Einen guten Überblick über Berufsinhalte liefert etwa die Webseite campusnaturalis.de. Der Anbieter für ganzheitliche Weiterbildungen ist bundesweit aktiv.

Antwort 2:
Partnerprobleme wird es immer und überall geben. Insofern verbinden sich viele Zukunftschancen mit dieser Ausbildung. Paartherapie ist allerdings auch eine Leistung, die von den Klienten selbst zu zahlen ist. Als Therapeut müssen Sie deshalb bereit sein, sich auch in die wirtschaftlichen Aspekte des Berufes einzuarbeiten. Sie müssen sich geschickt am Markt positionieren, langfristig attraktive Therapieangebote machen und sich ständig weiterbilden. Als eines der wenigen Institute beleuchtet TherMedius zum Beispiel das Marketing für selbständige Therapeuten. Infos zu Terminen, Inhalten und Voraussetzungen der Kurse erfahren Sie auf paartherapie-ausbildung.de.

Antwort 3:
Wer nach der Ausbildung Paartherapie auf selbständiger Basis anbieten möchte, muss bereit sein, sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit den Konflikten eines Paares zu befassen und beide Seiten dabei unvoreingenommen zu betrachten. Pro Behandlung sind mindestens 30min konzentrierte Aufmerksamkeit nötig – unter bewusster Kontrolle eigener Werte und Emotionen. Wie ein Blick in das Lehrangebot von ispf-hamburg.de beweist, ist dazu auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit nötig. Hinzu kommt die Erarbeitung neuer methodischer Ansätze und therapeutischer Techniken, die man im Institut für systemische Paartherapie als Workshop oder umfassende Ausbildung (Paartherapie und Familientherapie) erlernen kann. Ein wichtiges Thema ist dabei naturgemäß auch die Sexualität in der Partnerschaft.

Antwort 1:
Die Künstleragentur arbeitet als Vermittler zwischen Artisten und potentiellen Kunden. Auf der einen Seite vertritt sie also die Interessen der Künstler, auf der anderen Seite ist sie aber auch bestrebt, möglichst guten Kontakt zu Unternehmen und Auftraggebern herzustellen. Wie bei allen geschäftlichen Kontakten gibt es hier naturgemäß ein Konfliktpotential. Vor allem die Ausarbeitung von Verträgen und die Gagenverhandlungen sorgen oft für Unstimmigkeiten. Eine seriöse Künstleragentur erkennt man deshalb an den transparenten Vertragsbedingungen. Gagen, Provisionen und Leistungen sind eindeutig schriftlich festgehalten, bei Problemen steht eine Hotline zur Verfügung. Renommierte Profis wie da-capo.de bieten online zudem eine Liste mit Referenzen.

Antwort 2:
Eine Künstleragentur ist nur so gut wie die von ihr vertretenen Artisten oder Musiker. Seriöse Unternehmen haben deshalb klare Anforderungskriterien für ihre Künstler. Sie vertreten nur Personen, die über eine fundierte Ausbildung verfügen und ihre Qualität bereits bewiesen haben. Wenn Sie sich einen Eindruck verschaffen wollen, wie ein solcher professioneller Auftritt aussieht, können Sie zum Beispiel die Online-Präsentation von kuenstlermedia.de besuchen. Das Angebot umfasst sämtliche Sparten der Unterhaltung, von Kleinkunst bis zu prominenten Exklusiv-Künstlern.

Antwort 3:
Jeder, der einen Internetzugang und Gewerbeschein hat, kann sich als Künstlervermittler betätigen. Dass dabei nicht alle Anbieter das entsprechende Know-how mitbringen, liegt auf der Hand. Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, sollte man deshalb einige Punkte beachten. Dies gilt sowohl für die Künstler als auch für Privatleute oder Unternehmen, die einen Artisten buchen wollen. Das wichtigste Kriterium ist die Erfahrung. Eine seriöse Künstleragentur nennt auf ihrer Webseite aktuelle Referenzen und legt vor Vertragsabschluss genau alle Leistungen und Kosten dar. Wie so etwas aussieht, kann man etwa im 50seitigen Katalog von kuenstler.tv anschauen. Wichtig: Sobald eine Agentur vorab Gebühren verlangt, sollten Sie misstrauisch werden.

Antwort 1:
Kurzsichtigkeit bedeutet heute meist keine besondere Einschränkung mehr. Mit Brille, Kontaktlinsen oder einer Laser-OP lässt sich die Sehschwäche gut regulieren. Je nach Ursache und Ausprägung kann es jedoch verschiedene Risiken geben. Bei der häufigsten Form der Kurzsichtigkeit, der Achsenmyopie, stimmt etwa das Verhältnis zwischen Länge des Augapfels und Brechkraft nicht. Ist der Augapfel extrem verlängert, sorgt er zudem für eine starke Spannung in den äußeren Gewebeschichten des Auges. Wenn der Blutdruck zu hoch ist oder der Betroffene starke Lasen hebt, kann dies zu einer so starken Dehnung führen, dass eine Netzhautablösung droht. Aus diesem Grund sollten kurzsichtige Patienten sich regelmäßig beim Augenarzt untersuchen lassen. Als sinnvolle Maßnahme gilt weiterhin die Lasertherapie, etwa bei euroeyes.de oder care-vision.de.

Antwort 2:
Trotz guter Behandlungschancen: Personen mit starker Kurzsichtigkeit sind in der Berufswahl etwas eingeschränkt. Wer an Myopie leidet, hat zum Beispiel kaum Chancen Pilot oder U-Boot-Kapitän zu werden. Vor allem die Luftdruckschwankungen und die geringe Luftfeuchtigkeit sorgen für Probleme. Bei Berufsfliegern der Lufthansa gelten daher 3 Dioptrien als Maximum. Bei Bewerbungen wird jedoch generell jeder Einzelfall separat geprüft. Auch wer nur geringfügig kurzsichtig ist, muss seine Fluglizenz öfter aktualisieren. Da sich die Sehschwäche besonders bei Dunkelheit zeigt, sind außerdem Berufe mit Nachtarbeit heikel.

Antwort 3:
Wenn die Kurzsichtigkeit gut korrigiert ist, kann man fast jeden Beruf ausüben. Ideal sind Tätigkeiten, bei denen es auf die Nahsicht ankommt. Menschen mit angeborenem Sehfehler haben sogar den Vorteil, dass ihre Myopie im Alter die nachlassende Sehschwäche ausgleicht. Ein größeres Hindernis als Kurz- oder Weitsichtigkeit stellt dagegen die Farbfehlsichtigkeit dar. Wer Farben nicht erkennen und unterscheiden kann, eignet sich zum Beispiel nicht für Berufe in der Textilbranche, im Transportwesen, als Maler oder Elektriker. Welche Berufe sich alternativ eignen, kann man mit einem Check beim geva-institut.de schnell herausfinden.

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