Antwort 1:
Der Kulissenbau spielt eine wichtige Rolle in Theater und Film. Das Berufsbild des Kulissenbauers gibt es allerdings nicht mehr. In der Praxis gibt es zum Beispiel am Theater Bühnenbildner (so ist die korrekte Berufsbezeichnung), die gemeinsam mit der Regie die Kulissengestaltung planen. Ebenso ist es beim Film: Die Szenen- oder Bühnenbildner entwerfen Kulissen für Kinofilme, Fernsehproduktionen oder zunehmend auch Musikvideos und Werbeaufnahmen. Zur Realisierung der Projekte legen sie jedoch nur selten selbst Hand an, sondern verteilen die Aufträge an Bühnentischler, Schlossereien, Polstereien oder Kostümschneider. Die Ausbildung für den Kulissenbau besteht daher meist aus einer handwerklichen Grundausbildung in einem dieser Berufe und einen anschließenden Studium zum Bühnenbildner.
Antwort 2:
Fangen wir mit den praktischen Seiten an: Der Weg zum Kulissenbau beginnt meist mit einer Ausbildung in einem klassischen Handwerksberuf, von Tischler über Maler bis zu Schneider. Nur wenige Theater bieten allerdings solche Ausbildungsplätze. In der Regel lernen die Interessenten in einem normalen Handwerksbetrieb und suchen dann einen Job im Theater oder Filmstudio, um sich zu spezialisieren. Nach einigen Jahren Berufserfahrung entscheiden viele sich dann für eine Weiterbildung im Kulissenbau, um selbst Bühnenbilder oder Filmszenen zu entwerfen. Der übliche Zugang ist hier die Assistenz bei kleineren Produktionen und der langsame Aufstieg zum eigenständigen Arbeiten.
Antwort 3:
Wer als Bühnen- oder Szenenbildner den Kulissenbau im Film- und Theaterproduktionen gestalten möchte, braucht ein Studium an der Kunstakademie. Möglich ist dies zum Beispiel an der Universität der Künste in Berlin, an den Hochschulen für bildende Künste in Dresden und Hamburg, an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart und der Kunstakademie Düsseldorf. Architekten und Bauingenieure können außerdem an der Technischen Uni Berlin eine Weiterbildung in Bühnengestaltung machen.
Antwort 1:
Ist man auf der Suche nach Werkzeugen, dann sollte man sich am besten im Internet danach umsehen, denn dort bekommt man die größte Auswahl angeboten. Die Hartmetallwerkzeuge findet man zum Beispiel unter http://www.herstellerseite.de/suche/Hartmetallwerkzeuge/hersteller/Hartmetallwerkzeuge/company_by_product/zip/all, bzw. die Lieferanten für diese Werkzeuge. Der Bereich der Hartmetallwerkzeuge ist äußerst breit gefächert, denn dazu zählen unter anderem die Senker, die Reibahlen, die Fräser, die Bohrer und noch viele weitere Sonderwerkzeuge, die in vielen Gebieten eingesetzt werden und gute Dienste leisten.
Antwort 2:
Man sollte aber nicht nur auf günstige Hartmetallwerkzeuge setzen, sondern genauso auf die Qualität, die diese aufweisen. Anbieter der Hartmetallwerkzeuge findet man übrigens auch unter http://www.hotfrog.de/Produkte/Hartmetallwerkzeuge/NW und noch vielen anderen Webseiten in der virtuellen Welt. Dabei kann man gleich die einzelnen Anbieter der Hartmetallwerkzeuge im Preis und in der Qualität miteinander vergleichen. Wobei man eigentlich immer einen Vergleich bezüglich der Preise und Qualitäten für alle Produkte vornehmen sollte, bevor man diese kauft.
Antwort 3:
Allerdings sollte man auch eine gewisse Vorsicht walten lassen, denn auch in dieser Branche lassen sich einige schwarze Schafe finden. Aus diesem Grund sollte man sich zuerst einmal ein paar Informationen bei anderen Usern über den betreffenden Anbieter der Hartmetallwerkzeuge einholen, sofern man noch keine eigenen Erfahrungen mit diesem gemacht hat. Zwar arbeitet der größte Teil der im Internet vertretenen Online Shops sehr seriös, doch gibt es leider auch andere, die nicht so seriös arbeiten. Des Weiteren kann man sich bei den Herstellern der Hartmetallwerkzeuge gleich direkt umsehen und kann somit noch eine Ersparnis erzielen.
Antwort 1:
Das Studium für Maschinen- und Apparatebaus kann man zum Beispiel an der Technischen Universität in Kaiserslautern machen. Am besten sieht man sich einmal auf der Homepage der Universität um und kann vielleicht schon eine Kontaktaufnahme herstellen, falls die Uni einem zusagt. Einfach einmal dafür auf http://www.uni-kl.de/wcms/kima.html klicken und sich dort über die Anforderungen und Angebote näher informieren. Natürlich kommt es auch immer darauf an, ob man Apparatebau im Selbststudium studieren will oder direkt an einer Universität. Bei einem Selbststudium verlängert sich natürlich auch die Studienzeit, aber das versteht sich ja von selbst.
Antwort 2:
Dank dem Internet kann man sich aber bei einem Fernstudium fast für jede Universität entscheiden, die Apparatebau im Studium anbietet. Da spielt die Entfernung keine maßgebende Rolle. Apparatebau wird heute schon an vielen Universitäten gelehrt, unter anderem genauso an der Technischen Universität in Hamburg-Harburg. Die Webseite der Universität ist unter http://intranet.tu-harburg.de/kvvz/vorlesung.php3?Lang=de&sg_s=&id=key2642 zu sehen, gleich mit einigen wichtigen Informationen, wie den empfohlenen Vorkenntnissen und vielem mehr.
Antwort 3:
Man kann sich eigentlich an jeder Technischen Universität erkundigen, ob ein Studium für Apparatebau gemacht werden kann. Ob es nun in München, Berlin, Dresden oder einer anderen Stadt sein soll, kann man dann frei entscheiden, natürlich muss man auch einen Studienplatz für Apparatebau bekommen. Aber wenn man sich rechtzeitig darum kümmert, dann sollte es kein Problem sein, einen Studienplatz zu erhalten.
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