Antwort 1:
Jede Menge Rezepte aus der italienischen K├╝che kann man unter http://www.rezepte-nachkochen.de/italienische%20rezepte.php oder http://www.daskochrezept.de/geschmacksache/multi-kulti/italien/ finden. Die italienische K├╝che ist heutzutage kaum noch aus der deutschen K├╝che wegzudenken. Einige Gerichte geh├Âren ja bereits zum festen Bestandteil des Speiseplanes. Und wer Kinder hat, kennt sich damit sicherlich bestens aus. Da k├Ânnten jeden Tag andere Nudelgerichte auf den Tisch kommen, Pasta in jeder erdenklichen Form und Zubereitung. Genauso k├Ânnte den lieben Kleinen jeden Tag Pizza serviert werden, dessen werden Kinder auch nicht ├╝berdr├╝ssig.

Antwort 2:
Vor allen Dingen ist die italienische K├╝che f├╝r ihre zahlreichen Gew├╝rze bekannt. Am bekanntesten sind wohl Oregano, Basilikum, Paprika, Knoblauch und Thymian, diese Gew├╝rze sollte man alle im Hause haben, wenn man die italienische K├╝che liebt. Das ist sozusagen die Grundausstattung f├╝r das Kochen bei den Italienern. Im Web findet man unz├Ąhlige Seiten, auf denen man Rezepte aus Italien findet. So kann man zum Beispiel viel Wissenswertes ├╝ber die italienische K├╝che mit ihren Kr├Ąutern und Gew├╝rzen unter http://www.bella-cucina.de/italienische-kraeuter/index.php erfahren. Ebenfalls sind italienische Rezepte dort zu sehen.

Antwort 3:
Da muss ich meinen beiden Vorrednern in jedem Punkt zustimmen, die italienische K├╝che ist einzigartig. Die Seiten sind auch sehr interessant, die hier empfohlen werden, da kann man wirklich mehr als genug an Rezepten erhalten. Die m├╝ssen erst einmal alle nachgekocht werden. Man bekommt heute ja schon in deutschen Restaurants teilweise die italienische K├╝che serviert. Dank dem Internet braucht man heutzutage kein althergebrachtes Kochbuch mehr, die Rezepte kann man sich ganz nach Belieben zu Hause am heimischen Rechner ausdrucken und sein eigenes ganz pers├Ânliches Kochbuch zusammen stellen und das nur mit seinen Lieblingsgerichten.

Antwort 1:
Zum Stichwort ÔÇ×indische K├╝cheÔÇť f├Ąllt den meisten nur Curry ein. Dabei hat der indische Subkontinent weit mehr zu bieten als Reis und scharfe Gew├╝rze. Wer einmal einen Blick in die T├Âpfe und Pfannen indischer K├Âche geworfen hat, wei├č, welche Vielfalt die Regionalk├╝chen zu bieten haben. Eine gute ├ťbersicht bekommen Sie online durch daskochrezept.de, von einfachen Reisgerichten bis zu raffinierten Gem├╝seplatten auf indische Art. Moderne Zubereitungen mit Fr├╝chten und der erfrischende Bollywood-Eistee bringen eine frische Note in die indische K├╝che. Weitere kostenlose Rezepte lassen sich au├čerdem beim Chefkoch.de entdecken. Mehr als 1000 verschiedene Variationen rund um Curry, Reis und Co. sind hier gesammelt. Eifrige Mitglieder der Koch-Community sorgen daf├╝r, dass es w├Âchentlich mehr werden!

Antwort 2:
Rezeptsammlungen im Internet erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Viele Hobbyk├Âche halten jedoch auch gern ein gutes Kochbuch in H├Ąnden. Sch├Âne Fotos und anschaulich gestaltete Rezepte lassen bereits bei der Lekt├╝re das Wasser im Mund zusammen laufen. B├╝cher f├╝r die indische K├╝che kauft man ideal ├╝ber einen der gro├čen Buchh├Ąndler im Internet. Insgesamt 97 Titel listet zum Beispiel Amazon.de. Das Angebot reicht von ÔÇ×Indien BasicsÔÇť f├╝r 9,95 Euro bis zum Gourmet-Bildband f├╝r knapp 90 Euro. B├╝cher und DVDs rund ums Kochen k├Ânnen Sie zudem bei Buchgourmet.com bestellen.

Antwort 3:
Jeder kennt das Curry-Huhn. Dabei kommt Fleisch in der Heimat der exotischen Gew├╝rze nur sehr selten auf den Tisch. Die meisten Gerichte sind rein vegetarisch, was auch der Lebensform der Hindus entspricht. Eine gute Anlaufstelle f├╝r Rezepte ist deshalb das Portal vegetarische-rezepte.com. Tipp: Wenn Sie sich f├╝r ein Rezept entschieden haben, k├Ânnen Sie die entsprechenden Zutaten bequem ├╝ber das Internet bestellen. Statt aufwendiger Suche in diversen Feinkost- und Gew├╝rzl├Ąden empfiehlt sich beispielsweise ein Besuch im Maharani-Shop.de. Das Sortiment umfasst Grundnahrungsmittel wie Brote, Chapati, Bohnen und Reis sowie alle Gew├╝rze und Chutneys f├╝r die original indische K├╝che. F├╝r Neukunden lockt au├čerdem ein Einkaufgutschein von 5 Euro.

Antwort 1:
Das einzige, worauf man beim Kauf von Silberbesteck achten muss, ist dass es sich auch wirklich um Silber handelt, ansonsten kommt es nur auf die richtige Pflege an. Gute Tipps zur Pflege erh├Ąlt man zum Beispiel unter http://www.putzatelier.de/haushaltsgegenstaenden/silberbesteck.htm oder anderen Ratgeberseiten. Man sollte Silberbesteck niemals in Salaten mit Essig liegen lassen, denn bereits nach kurzer Zeit bildet sich giftiger Gr├╝nspan aus dem darin enthaltenen Kupfer. Ebenfalls sollte man vermeiden das Silberbesteck mit Eiern zu ber├╝hren, dabei ist es egal, ob es rohe oder gekochte Eier sind. Bei Ber├╝hrung verf├Ąrbt sich das Besteck schwarz, bedingt wird dies durch die enthaltenen Schwefelverbindungen.

Antwort 2:
Wenn man sich heute Silberbesteck kauft, kann man es sogar im Geschirrsp├╝ler reinigen. Nur bei einem alten Silberbesteck sollte man auf den Geschirrsp├╝ler verzichten und das Besteck mit der Hand abwaschen. Denn bei den alten Silberbestecken sind die Klingen der Messer noch nicht korrosionsbest├Ąndig und rostfrei. Soll das Silberbesteck im Geschirrsp├╝ler gereinigt werden, dann sollte man auf jeden Fall die Hinweise des Geschirrsp├╝lmittels beachten, denn einige Reiniger enthalten ├Ąu├čerst aggressive Zus├Ątze, die das Silberbesteck f├╝r immer ruinieren w├╝rden.

Antwort 3:
Solange man das Silberbesteck jeden Tag in Gebrauch hat, muss man sich keine Gedanken wegen der Oxidation machen. Hierbei reicht es vollkommen aus, das Besteck zu reinigen und abzutrocknen. Das Silberbesteck l├Ąuft nur sehr selten an, besonders bei dem t├Ąglichen Gebrauch. Allerdings sollte man es immer gut aufbewahren, da es in Verbindung mit Schwefel oxidiert. Am besten ist daf├╝r ein Besteckkasten geeignet, den erh├Ąlt man aber in der Regel beim Kauf von Silberbesteck dazu.

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