Antwort 1:
Veronica, der Lenz ist da – jedes Jahr im Frühling freuen sich Spargelfans auf die zarten Stangen aus dem Erdreich. Wer Spargel kochen möchte, kann dabei auf eine Reihe traditioneller Rezepte zurückgreifen, daneben gibt es jedoch eine Vielzahl moderner Ideen rund die Zubereitung des edlen Gemüses. Die Unterschiede beginnen bereits beim Schälen. Klassischer weißer Stangenspargel muss zum Beispiel immer geschält werden, am besten vom Kopfende in Richtung Stiel. Bei grünem Spargel reicht es aus, wenn Sie ihn zum Schnittende sparsam schälen. Gekocht werden beide Sorten in Wasser mit etwas Salz und Zucker. Einige Köche empfehlen auch den Zusatz von Butter, was den Spargel besonders zart machen soll. Auf Zitronensaft oder Gewürzmischungen sollte man beim Spargel kochen verzichten. Sie überdecken nur das feine Aroma der Stangen.

Antwort 2:
Wichtig: Wie andere Gemüse sollten Sie auch Spargel nicht im kalten Wasser aufsetzen. Erst wenn das Wasser kocht, geben Sie die Stangen hinein und lassen sie ca. 15 bis 20 Minuten vom Wasser bedeckt garen. Grüner Spargel ist bereits nach 10 bis 15 Minuten fertig. Als Garprobe können Sie entweder mit einer Gabel am Schnittende prüfen, ob der Spargel weich ist. Oder Sie fassen eine einzelne Stange in der Mitte, heben sie aus dem Wasser und schauen, ob sich die Enden nach unten biegen. Wer eher weichen oder knackigen Spargel kochen möchte, kann so ideal den jeweiligen Garzustand überprüfen.

Antwort 3:
Unsere Großmütter verwendeten zum Spargel kochen immer reichlich Wasser. Wenn der Spargel fertig war, kochten sie darin oftmals noch die Schalen auf, um aus dem Sud eine leckere Suppe zu machen. Heute weiß man, dass es wesentlich gesünder ist, den Spargel schonend im Dampf zu garen. Im Fachhandel sind dafür spezielle Dampfgarer erhältlich, etwa von Braun, sowie Töpfe mit Siebeinsatz, in die man die Stangen aufrecht hineinstellen kann. Darin bleiben zumindest die empfindlichen Köpfe außerhalb des Wassers und Vitamine und Spurenelemente können sich optimal im Gemüse halten. Viele tolle Tipps zur weiteren Verarbeitung finden Sie auf den Spargelseiten.de.

Antwort 1:
Speziell in der Grillsaison greifen auch Herren gern zur Kochschürze. Statt schlichter Vorbinder bevorzugen die Hobbyköche allerdings lustige Motive oder Sprüche, bei denen gleich Partystimmung aufkommt. Schürzen mit Nationalsymbolen, Biergläsern oder vielen „nackten Tatsachen“ bietet Shop-Royal.de. Ein Mekka für Schürzenfreaks ist auch der Shop von Schürzen-Versand.de. Inklusive Versand zahlen Bei Preisen von rund 15 Euro (inklusive Versand) ist die Kochschürze ein ideales Mitbringsel, ob zur Gartenparty, beim Herrenabend oder für eine nette Einladung zum Essen. Originelle Schürzen für Frauen, teilweise mit Rüschen und Volants, findet man im auch Irish-shop.info.

Antwort 2:
Köche sind meist kreative Menschen. Aus wenigen Zutaten schaffen Sie ein leckeres Essen. Wenn Sie auch Ihre Kochschürze selbst gestalten wollen, finden Sie online einige Portale, bei denen man Texte, Fotos und Motive frei wählen kann. Auf Shirtalarm.de gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, aus über 50 fertigen Motiven auszusuchen oder eigene Bilder hochzuladen. Das kann Ihr Firmenlogo sein, ein Foto, Cartoons oder selbst gestaltete Zeichnungen. Auch Texte lassen sich nach eigenen Ideen dazufügen. Inklusive hochwertiger Schürze in Wunschfarbe kostet der Spaß weniger als 20 Euro.

Antwort 3:
Nicht jeder kann über grelle Cartoon-Prints oder sexy Bildchen lachen. Wer seinen Kochspaß eher aus edlen Materialien und gekonnter Zubereitung zieht, fährt daher eventuell mit einer Profischürze besser. Bestellen kann man eine hochwertige Kochschürze sowohl über den Online-Fachhandel, etwa Gastronomiebekleidung.de, oder direkt beim Hersteller. Eine große Auswahl an Farben und Schnitten bietet hier Cotton-Art.de. Mit den eigenen Initialen oder einem lustigen Namen bestickt, wird daraus ein individuelles Einzelstück. Eine riesige Auswahl an Kochschürzen, von kultig bis humorvoll, finden Sie auch bei Amazon.de. Besonders begehrt sind die Modelle „Starkoch“ und „Meisterköchin“ in schwarz und bordeaux.

Antwort 1:
Unter dem Motto „Kochen mit Freunden“ hat sich mit der Kochbar.de ein interessantes Rezepte-Portal entwickelt, das täglich weiter wächst. Neben einer professionellen Ernährungsberatung, einem lebhaften Forum und tausenden Ideen von anderen Usern, gibt es hier Rezepte aus allen möglichen Kochsendungen. Wer sich bei schriftlichen Anleitungen nicht so recht was vorstellen kann, findet außerdem etliche Videos. Damit lässt sich Schritt für Schritt verfolgen, wie Sie etwas Leckeres zaubern. Wer öfter kochen und backen möchte, sollte diese Seite also unbedingt mal besuchen. Eine riesige Rezept-Datenbank haben außerdem die Betreiber von Ellviva.de zusammengetragen. In der Rubrik Kochen & Genießen kann man Rezepte lesen, ein neues Rezept anlegen und ein eigenes, virtuelles Kochbuch erstellen.

Antwort 2:
Rezeptsammlungen zum Kochen und Backen gibt es viele. Am bekanntesten sind die Plattformen Chefkoch.de und daskochrezept.de. Mit über 100.000 Rezepten zählen sie zu den größten Anbietern in Europa. Wer den vollen Service genießen möchte, muss sich lediglich als Mitglied registrieren lassen und hat dann Zugriff auf alle Bereiche des Portals. Um den angemeldeten Nutzern einen möglichst umfassenden Service zu bieten, kümmern die Redaktionen sich etwa um aktuelle Magazinthemen rund ums Kochen und Backen, pflegen das Rezept-Archiv und ein Forum für Hobbyköche. Fotos und Videos machen das Nachkochen besonders einfach.

Antwort 3:
Ältere werden es noch kennen, für Jüngere könnte es eine interessante Neuentdeckung sein – das Maggi-Kochstudio. Unter der Adresse Maggi.de präsentiert der bekannte Hersteller von Tütensuppen und Würzmischungen eine Fülle an kostenlosen Rezepten. Zu jedem Vorschlag kann man sich eine Einkaufsliste ausdrucken und das Rezept bei Gefallen in die eigene Sammlung übernehmen. Ideal, wenn man beim Kochen und Backen nicht so viel Zeit hat. Fertigprodukte finden übrigens nur in Maßen Verwendung. Zur Finanzierung der Online-Präsenz sind jedoch für viele Zutaten konkrete Marken genannt. Wer auf preiswertere Alternativen zurückgreifen möchte, kann das natürlich tun. Die Rezepte gelingen trotzdem gut.

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