Antwort 1:
Der Goldpreis wird in unterschiedlichen Einheiten angegeben: Die häufigsten sind Gramm, Unze und die Preise für Krügerrand-Münzen. Auf dem allgemeinen Portal Finanztreff.de können Sie zum Beispiel den Rohstoffpreis in US-Dollar einsehen. Wer möchte, kann sich sogar einen minutengenauen Chart in seine persönliche Watchlist einfügen lassen, um jederzeit die aktuellen Daten im Überblick zu haben.
Antwort 2:
Interessant ist der Goldpreis auch für alle, die in Rohstoff Fonds oder Zertifikate investieren wollen. Die aktuellen Kurse erfahren Sie über Finanzen.net oder auf der renommierten Online-Plattform Boerse.de. Neben Papierwerten finden Sie hier in der Rubrik Rohstoffe auch als erstes die Tageschart für Gold. Standardberechnung ist dabei die Feinunze in Dollar. Mit einem Mausklick lässt sich die Chart allerdings auch in Euro umrechnen.
Antwort 3:
Nicht jeder möchte in Gold investieren. Doch auch enn Sie Gold verkaufen wollen, etwa Zahngold, Bestecke oder alte Schmuckstücke, sollten Sie sich vorher über den Ankaufpreis informieren. Die meisten Händler orientieren sich zwar grob am börslichen Goldpreis, die Unterschiede sind dennoch enorm. bekannte Anlaufstellen sind der Schmuck-und-Goldankauf.de oder Marin-Goldankauf.de. Speziell für Mischmetalle empfiehlt sich dabei die Scheideanstalt.de. Hier gelten differenzierte Preise für Goldschmuck, Goldmünzen, Zahngold oder goldhaltiges Scheidgut aus der Industrie. Wenn Sie den Goldpreis für Ihren jeweiligen Gegenstand wissen möchten, können Sie online aktuelle Listen einsehen.
Antwort 4:
Beliebteste Anlageformen für Gold sind Barren oder Krügerrand. Beide unterliegen den Schwankungen im internationalen Goldpreis. Ebenso wie die Barren, die sich nach dem jeweiligen Gewicht berechnen, gibt es auch beim Krügerrand keinen eingravierten Münzwert. Ausschlaggebend ist der tagesaktuelle Marktwert. Informationen über den momentanen Ankaufpreis erhalten Sie etwa über Goyax.de oder im Edelmetallshop.de. Trotz der Koppelung an den Goldkurs bieten die Händler in der Praxis jedoch unterschiedliche Tarife. Wer kaufen oder verkaufen möchte, sollte daher regelmäßig vergleichen.
Antwort 1:
Eine Geldanlage, die für alle gleichermaßen passt, gibt es nicht. Entscheidend ist die persönliche Lebens- und Finanzsituation. Ältere Menschen mit geringerem Vermögen sind zum Beispiel mit einer konservativen Anlagestrategie am besten beraten. Dazu zählen vor allem Bundesanleihen, Pfandbriefe und das klassische Festgeldkonto. Auch jüngere und wohlhabendere Investoren sollten einen Teil ihres Vermögens auf diese Weise anlegen. Daneben bietet sich die Geldanlage in Aktien und Fonds. Einen guten Überblick über verschiedene Strategien liefert die Broschüre „Sicher anlegen in der Krise“ von Test.de. Sinnvoll ist darüber hinaus ein Besuch des Portals Vergleich.de.
Antwort 2:
Früher ging man zur Geldanlage in die nächste Bank. Durch die Finanzkrise haben viele Anleger allerdings das Vertrauen in ihre Bankberater verloren. So mancher Berater hat seinen unerfahrenen Kunden hochspekulative Produkte empfohlen, ohne sie über das Risiko zu informieren. Was zählte, war nur der Profit für die Bank. In dieser Situation genießen plötzlich die Direktbanken und Finanzvermittler im Internet neues Ansehen. Die Comdirect.de bietet etwa für Neukunden ein kostenloses Anleger-Depot mit unabhängiger Depot-Analyse und individuellen Anlageempfehlungen. Eine individuelle Beratung mit entsprechenden Anlagevorschlägen erhalten Sie auf Vorsorge-und-Finanzen.de.
Antwort 3:
Eine attraktive Geldanlage ist Windenergie. Nach dem Boom der Anfangsjahre hat die Branche sich bundesweit konsolidiert, so dass auch die Gewinne sehr realistisch vorhergesagt werden können. Mit Renditen von derzeit 6 bis 8 Prozent liegt Windenergie weit über den klassischen Anlageformen wie Festgeld oder Schatzbriefe. Ein Anbieter sind etwa EnergieZins.de oder Windwaerts.de. Die Zinsen werden dabei jährlich ausgezahlt und zur Risikostreuung in verschiedenen Anlagen europaweit investiert. Wer sein Depot noch weiter in Richtung Ökologie ausbauen möchte, kann außerdem in Photovoltaik oder Biogas investieren. Mittlerweile gibt es dazu eine ganze Reihe attraktiver Fonds, die Sie bei Fondsvermittlung.de bequem vergleichen können.
Antwort 1:
Eine beliebte Plattform rund um Steuerfragen ist Finanzen.net. Um von den Infos und Tipps anderer Nutzer zu profitieren, muss man sich allerdings registrieren lassen und seine E-Mail Adresse hinterlegen. Wer seine persönlichen Daten nicht angeben möchte, findet jedoch auch andere Webseiten mit Informationen zur Einkommenssteuer. Tabelle und Tipps zur individuellen Gehaltsberechnung bietet zum Beispiel auch das Gruenderlexikon.de. Einen guten Überblick liefert bereits die klar strukturierte Grundtabelle.
Antwort 2:
Da sich die Werte jedes Jahr ändern, braucht man regelmäßig eine neue Einkommenssteuer Tabelle. Oftmals ist jedoch auch interessant, die Daten der vergangenen Jahre zu vergleichen. Auf den Webseiten von Parmentier.de können Sie dazu alle Tabellen von 1999 bis 2010 erstellen lassen. Die Software berücksichtigt dabei sowohl Grund- und Splittingtarife sowie unterschiedliche Sätze zur Kirchensteuer. Erhältlich sind die Daten in verschiedenen Formaten, von Java Script über ASCII-Datei und Excel-Mappe bis zu PHP.
Antwort 3:
Gute Anlaufstellen für die Einkommenssteuer Tabelle sind größere Finanzportale oder auch die Online-Ausgaben von Wirtschaftsmagazinen. Eine Übersicht über verschiedene Steuertabellen finden Sie etwa auf Steuerlinks.de. Von der Grundtabelle über Splittingtabellen bis zu Lohnsteuertabellen stehen die Daten kostenlos zum Download bereit. Beliebt sind außerdem die Steuer-Tools von Focus.de. Mit wenigen Mausklicks können Sie hier Grund- und Freibeträge eingeben, um Ihre tatsächlich Belastung zu errechnen.
Antwort 4:
Einen übersichtlichen Rechner für Ihre persönliche Einkommenssteuer Tabelle können Sie auch auf Zinsen-berechnen.de kostenlos nutzen. Neben der Steuerlast ermittelt diese Software auch durchschnittliche Last in Prozent vom zu versteuernden Einkommen. Die fertige Berechnung, inklusive Daten zu Einkommenssteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, lässt sich danach bequem als PDF herunterladen. Möglich ist die Berechnung ab dem Kalenderjahr 2005. Wie bei den anderen Anbietern ist der Service für den Nutzer kostenlos.