Anwort 1:
Insolvenzverwalter haben Hochkonjunktur. In wirtschaftlichen Krisenzeiten ist ihr Wissen stärker gefragt denn je. Dies gilt sowohl für Firmeninsolvenzen als auch für überschuldete Verbraucher, die eine fachliche Begleitung suchen. Von der Kompetenz des Verwalters hängt viel ab: der persönliche Kontostand, Arbeitsplätze und die Zukunft ganzer Unternehmen. Neben einem Jura-Examen und betriebswirtschaftlichem Studium braucht er für seine Arbeit vor allem Erfahrung. Wenn Sie auf der Suche nach einem geeigneten Verwalter sind, sollten Sie sich also unbedingt seine Referenzen zeigen lassen. Mögliche Kandidaten ermitteln Sie über das Internet. Portale wie anwalt24.de bieten zum Beispiel eine gezielte Suche nach Themengebieten und fachlichen Zusatzqualifikationen. Um einen Insolvenzverwalter in der Nähe zu finden, können Sie die Suche online nach Ort und Postleitzahl eingrenzen.

Antwort 2:
Die letzte Entscheidung bei der Wahl eines Insolvenzverwalters trifft immer das Gericht. Zur Auswahl führen die 180 deutschen Insolvenzgerichte Listen von möglichen Kandidaten, die sie nach gesetzlichen Kriterien für die jeweiligen Verfahren einsetzen. Fachlich qualifiziert, geschäftskundig und unabhängig soll ein Verwalter sein. Bessere Chancen haben Sie allerdings, wenn Sie bereits einen geeigneten Insolvenzverwalter an der Hand haben. Viele Betroffene konsultieren etwa einen Fachmann über die deutsche-anwaltshotline.de. Nach einer ersten Rechtsberatung per Mail oder Telefon können Sie dort entscheiden, ob der Kandidat für Sie passend ist.

Antwort 3:
Die allgemeinen Plattformen für Anwälte und Rechtsberater führen natürlich auch Insolvenz-Experten in ihren Datenbanken. Noch effektiver ist es allerdings, wenn Sie sich an ein Spezialportal wenden. Eine ergiebige Anlaufstelle ist zum Beispiel insolvenzrecht.info.de. Auf den Webseiten bekommen Sie Informationen zum Ablauf von Insolvenzverfahren, Tipps für die persönliche Beratung sowie eine umfassende Liste mit seriösen Fachanwälten für Insolvenzrecht. Zu jedem eingetragenen Insolvenzverwalter gibt es online fachliche Infos und Kontaktdaten.

Antwort 1:
Die Durchführung von Insolvenzverfahren ist rechtlich genau geregelt. Neben den Bestimmungen zum Ablauf einer geschäftlichen Insolvenz gibt es auch für die private Verbraucherinsolvenz genaue Vorgaben. Da die gesetzlichen Regelungen teilweise sehr komplex sind, empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine fachkundige Beratung zu suchen. Erste Informationen liefert allerdings auch das Internet. Für Privatleute bietet etwa die Bundesarbeitsgemeinschaft für Schuldnerberatung auf ihrer Webseite meine-schulden.de Infos und Tipps zur Insolvenz. In einer Datenbank sind zudem Adressen von Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet gesammelt, so dass Interessenten dort direkt Kontakt aufnehmen können. Die Informationen umfassen alle Themen rund um Pfändung, Prozesskostenhilfe und den formalen Ablauf im Insolvenzverfahren.

Antwort 2:
Mittlerweile gibt es eine Reihe sehr guter, leicht lesbarer Bücher zum Thema Insolvenz. Fündig werden Sie bei amazon.de oder buch.de. Über das Portal insolvenz-ratgeber.de können Sie sich außerdem informieren, welche Lektüre besonders hilfreich ist. Empfohlen wird hier zum Beispiel der Titel „Raus aus der Schuldenfalle“ von Peter Zwegat. Er informiert gewohnt praxisbezogen und kompetent über Insolvenzrecht, verschiedene Insolvenzverfahren, Gläubigerrechte und Möglichkeiten zur Sanierung. Auf den Webseiten Sie darüber hinaus eine Fülle an Verfahrenstipps und kompaktes Wissen zum Download. Bei allen Themen werden beide Seiten berücksichtigt: Gläubiger und Schuldner.

Antwort 3:
Nicht nur Existenzgründer trifft die Insolvenz. Auch immer mehr gestandene Unternehmen geraten in finanzielle Schieflage. Oft werden dabei die Probleme verschleppt, so dass sich die Situation im Laufe der Zeit zunehmend zuspitzt. Wichtig ist es daher, sich rechtzeitig zu informieren, welche Möglichkeiten zur Entschuldung ein Insolvenzverfahren bietet. Online finden Sie hierzu Infos und Tipps, etwa auf den Portalen foerderland.de und akademie.de oder auf den Webseiten der regionalen IHK. Fachliche Beratung und Begleitung bekommen Sie bei anwalt-insolvenzberatung.de.

Antwort 1:
Im Grunde genommen ist es schon zu empfehlen, dass man einen Kredit umschulden lässt, allerdings ist es immer besser, wenn man sich professionelle Hilfe dazu nimmt. Denn als Laie kennt man sich ja doch nicht so aus im Bereich vom Umschulden. Damit man sich zunächst einmal einen ersten Überblick über das Umschulden eines Kredits machen kann, was man alles beachten sollte und dergleichen, sollte man auf http://www.umschuldung.net/ klicken. Auf dieser Webseite werden unter anderem die Vorteile einer Umschuldung näher beschrieben.

Antwort 2:
Mit dem Umschulden kann man zum Beispiel auch einen Ratenkredit ablösen, genauso einen Hypothekenkredit oder einen Dispositionskredit. Das Umschulden von einem Kredit ist nicht nur für Beamte möglich, sondern auch für jeden anderen Kreditnehmer. So können ebenfalls Zeitsoldaten, Studenten und Auszubildende einen Kredit umschulden lassen. Im Grunde genommen ist das Umschulden nichts anderes, als dass man einen neuen Kredit aufnimmt, um einen oder mehrere ältere Kredite abzubezahlen.

Antwort 3:
Allerdings sollte man sich das Umschulden von einem Kredit auch im Vorfeld gut überlegen und zunächst einmal die Zinsen des neuen Kredits sich genau ansehen. Des Weiteren sollte man sich die Anbieter für die neuen Kredite näher ansehen, denn wie überall, so tummeln sich genauso in dieser Branche einige schwarze Schafe. Ebenfalls muss man auch darauf achten, ob der laufende Kredit überhaupt vorzeitig gekündigt werden kann. Denn oft ist eine festgelegte Laufzeit bei den Krediten vereinbart worden.

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