Antwort 1:
Mit einer Umschuldung kann man ältere Kredite ablösen und durch einen neuen Vertrag ersetzen. Meist wählt man hierzu einen anderen Darlehensgeber, der bessere Konditionen bietet. Auf diesem Weg lassen sich zum Beispiel mehrere kurzfristige Verträge in ein langfristiges Darlehen mit günstigeren Zinsen umwandeln. In Phasen mit niedrigen Zinsen lassen sich auch alte Verträge mit Gleitzinsen in attraktive Festzins-Darlehen umschulden. Der Kreditnehmer kann mit der Umschuldung also einen finanziellen Vorteil erzielen. Doch Vorsicht: Auch die Auflösung und Umwandlung von Verträgen kostet Gebühren, etwa die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung, die man bei der Berechnung berücksichtigen muss.

Antwort 2:
Kaum eine Immobilie wird heute ohne Umschuldungen finanziert. Der häufigste Fall ist hier, dass die Zinsfestschreibung für ein Darlehen ausläuft und der Kreditnehmer den Vertrag nicht beim gleichen Anbieter verlängern möchte, sondern ein – meist günstigeres – neues Institut wählt. Bei diesem schließt er nun einen Vertrag, mit dem er das bisherige Darlehen ablöst. In den zumeist komplexen Finanzierungen können zudem mehrere ablaufende Kredite in einem neuen Darlehen zusammengefasst werden. Statt vieler verschiedener Gläubiger mit unterschiedlichen Konditionen und Kreditsummen, die zu unterschiedlichen Terminen bedient werden müssen, haben Sie es nach der Umschuldung nur noch mit einem Vertrag zu tun. Tipps und Infos bietet etwa die Webseite der interhyp.de/baufinanzierung.

Antwort 3:
Wer seine monatlichen Kreditraten senken möchte, kann mit einer Umschuldung oftmals erheblich sparen. Verbraucherschützer warnen jedoch vor leichtfertigen Abschlüssen. Bevor Sie einen Vertrag unterzeichnen sollten Sie auf jeden Fall unabhängige Beratung einholen. Besondere Vorsicht ist vor allzu verlockenden Versprechen geboten. Schufafreie Darlehen oder Kredite ohne Bonitätsprüfung werden zwar kräftig beworben. In der Praxis bieten sie aber nur selten niedrigere Zinsen als ein herkömmliches Darlehen einer Direktbank. Einen Überblick erhalten Sie etwa auf den Portalen Vergleich.de oder Geld.de.

Antwort 1:
Eheleute können eine Menge Steuern sparen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie sich einige Tricks aneignen. Hinzu kommt ein wenig Aufmerksamkeit für Details. Ab 2010 genießen Verheiratete zum Beispiel bei der Wahl der Steuerklasse größere Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn man diese geschickt nutzt, lässt sich schon über das Jahr sparen. Die Kombination von Klasse IV/IV sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Pausch- und Freibeträge. Bei den Klassen III und V endet die einseitige Bevorzugung der Lohnsteuerklasse III, denn nun können die Freibeträge während des gesamten Jahres nach einem neuen Faktorsystem verteilt werden. Ob Sie im Einzelfall tatsächlich Steuern sparen oder nur eine Umschichtung der Kosten erzielen, sollten Sie vor der Antragstellung jedoch mit einem Fachmann beraten. Hilfreich ist auch die aktuelle Software von steuertipps.de.

Antwort 2:
Bereits das Prinzip des Ehegattensplitting bietet für viele Paare eine steuerliche Entlastung. Vor allem dann, wenn ein Ehepartner deutlich weniger verdient als der andere, führt die gemeinsame Veranlagung zu einer geringeren Einstufung in der Steuerkurve. Da sich Einkommenssituation und Steuergesetze ändern können, empfiehlt es sich allerdings, jedes Jahr aufs Neue zu prüfen, welche Konstellation zum Steuern sparen sinnvoll ist. Grundlegende Hinweise finden Sie kostenlos auf den Portalen steuer-ratgeber-online.de oder steuerrat24.de.

Antwort 3:
Bei Detailfragen hilft ein allgemeines Info-Portal nicht mehr weiter. In diesem Fall lohnt es, einen Steuerberater aufzusuchen oder sich online persönlichen Rat zu holen. Neben der bekannten Software bietet zum Beispiel konz-steuertipps.de eine Suchmaske für individuelle Fragen. Diese werden direkt an das Portal steuerprofi.de weitergeleitet, wo ein Fachmann die entsprechende Auskunft gibt – für einen fest vereinbarten Tarif, der meist deutlich unter den sonst üblichen Honoraren liegt. In komplizierten Fällen kann man sich außerdem per Mail oder Telefon von einem thematisch versierten Steuerberater beim Steuern Sparen helfen lassen.

Antwort 1:
Mit den steigenden Kosten für die gesetzliche Krankenkasse entscheiden sich immer mehr Menschen für einen Wechsel in die Privatversicherung. Vergleich von Tarifen und Konditionen ist dabei heute so einfach wie noch nie. Online finden Sie eine ganze Reihe Möglichkeiten, um sich über die Leistungen und Beiträge der verschiedenen privaten Versicherer zu informieren. Doch auch die Ergebnisse der Vergleichsrechner sollte man kritisch betrachten. Denn nicht jedes Portal arbeitet tatsächlich unabhängig. Längst haben Versicherer und Vermittler das Bedürfnis der Verbraucher erkannt und präsentieren sich mit vermeintlich objektiven Webseiten zum Privatversicherung Vergleich. Im Ergebnis schneiden dort leider nicht immer die wirklich günstigsten Tarife am besten ab. Einen Überblick über 340 Tarife und Tipps zur Wahl der besten Konditionen finden Sie etwa bei test.de. Neutrale Infos und Empfehlungen liefert außerdem die allgemeine Vergleichsplattform geld.de. Vorteil: Zu vielen Tarifen können Sie direkt die Testergebnisse von renommierten Stellen wie Öko-Test, Capital oder Money einsehen.

Antwort 2:
Es ist durchaus möglich, sich privat zu versichern und dabei zu sparen. Eine Voraussetzung ist allerdings, dass man einen maßgeschneiderten Tarif findet, der genau zur persönlichen Lebenssituation und den individuellen Sicherheitsbedürfnissen passt. Entscheidend dafür ist ein Privatversicherung Vergleich, der möglichst viele Kriterien umfasst. Auf private-krankenversicherung.de finden Sie zum Beispiel auch Vergleichsoptionen für die Heilpraktikerbehandlung, ambulante Therapien und verschiedene Varianten der Kostenerstattung.

Antwort 3:
Der Vorteil von privaten Krankenversicherungen ist es, dass die Beiträge sich nur nach dem Gesundheitsstand und den persönlichen Wünschen der Mitglieder richten. Abgesehen von den Privilegien, die sie bei der praktischen Behandlung genießen, können privat Versicherte zudem flexibel ihre Tarife und Leistungen wählen. Doch kaum ein Privatversicherung Vergleich im Internet umfasst alle Versicherer. Meist konzentrieren sich die Webseiten auf einzelne Anbieter für deren Links sie finanziell entschädigt werden. Eine Ausnahme bildet versicherungsvergleich.de. Die Betreiber listen fair auf, welche Daten sie berücksichtigen und weisen kritisch auf die Probleme des Tarifsystems hin.

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