Antwort 1:
Die Werbeschilder sollte man an gut sichtbaren Stellen platzieren, so dass diese von vielen Menschen gesehen werden. Werden die Werbeschilder an Autobahnen aufgestellt, so erreicht man Millionen von Menschen mit seiner Werbung. Allerdings mĂŒssen hierbei bestimmte Richtlinien eingehalten werden, denn viele Werbeschilder mussten auch schon an Autobahnen wieder abgebaut werden. Dabei gehen die Meinungen weit auseinander, ob man an Autobahnen ĂŒberhaupt Webeschilder aufstellen sollte oder eher nicht. Ein Beispiel dazu findet man unter http://www.mitwelt.org/autobahn-werbung-werbetafel-werbeschild.html.

Antwort 2:
Man sollte sich am besten vor dem Aufstellen erst bei den zustĂ€ndigen Behörden und Ämtern informieren, wo man seine Werbeschilder aufstellen darf. Damit kann man sich viel Ärger ersparen und kann auch Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg gehen. Webeschilder sind ebenfalls kurz vor oder nach den Ortschaften, entlang der Landstraße auf einer freien FlĂ€che zu sehen. Dabei kann man genauso viele potenzielle Kunden erreichen, an den Autobahnen ist es immer fraglich, ob die Autofahrer extra ihre Fahrt unterbrechen und abfahren.

Antwort 3:
Ebenfalls sind auf GrundstĂŒcken innerhalb der Ortschaften die Werbeschilder zu sehen, die auch von vielen vorbei fahrenden Autofahrern gesehen werden. In den InnenstĂ€dten werden große WerbeflĂ€chen geboten, die man gegen einen so genannten Mietpreis erwerben kann und so die Werbeschilder gut sichtbar anbringen kann. Des Weiteren eignen sich auch die Fassaden von HĂ€usern, damit man die Werbeschilder gut sichtbar platzieren kann. Allerdings sollte man sich am besten immer im Vorfeld bei den zustĂ€ndigen Stellen informieren, wo man Werbeschilder anbringen kann. Denn nicht ĂŒberall ist es gestattet, dass man Werbeschilder aufstellt. Jeder weiß, der deutsche BĂŒrokratismus kennt keine Grenzen, um sich vor Unannehmlichkeiten zu schĂŒtzen, sollte man erst die zustĂ€ndigen Ämter und Behörden aufsuchen.

Antwort 1:
Es kommt immer darauf an, in welchem Maße man die vergleichende Werbung einsetzt. Hierbei kann man schon fast von einer Gratwanderung ausgehen, man muss schon ein gewisses Maß an Vorsicht walten lassen, wenn man auf sein eigenes Unternehmen aufmerksam machen will. Die vergleichende Werbung ist eng mit dem Wettbewerbsrecht gekoppelt. Es ist in diesem Fall besonders auf das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb, kurz als UWG bezeichnet, zu achten. Unter bestimmten Voraussetzungen kann vergleichende Werbung gemacht werden.

Antwort 2:
Die gesetzlichen Richtlinien fĂŒr die vergleichende Werbung sind unter http://www.business-best-practice.de/selbststaendige/wettbewerbsrecht.php sehr gut erklĂ€rt, da kann selbst ein Laie einmal das Beamtendeutsch verstehen. HĂ€lt man sich nicht an die Gesetze gegen unlauteren Wettbewerb, so kann man schnell eine Abmahnung erhalten und das sollte man auf jeden Fall vermeiden. Will man eine vergleichende Werbung in das eigene Unternehmen mit einbinden, dann sollte man sich am besten bei dem so genannten Rechteinhaber erkundigen, ob er damit einverstanden ist oder nicht. Damit ist man immer auf der sicheren Seite und kann nicht in den Verruf kommen, dass man widerrechtlich fremde Markennamen fĂŒr die eigene Firma verwendet hat.

Antwort 3:
Eine vergleichende Werbung darf man aber auch ohne ausdrĂŒckliche Erlaubnis des Markenherstellers nutzen, nĂ€mlich dann, wenn man die beworbene Ware selbst verkauft. Ebenfalls darf man die vergleichende Werbung im Ersatzteil- und Zubehörbereich verwenden. Also generell ist diese Art der Werbung nicht verboten, man muss nur einige Dinge dabei beachten. Die vergleichende Werbung könnte viel öfters genutzt werden, doch wahrscheinlich trauen sich viele Unternehmer nicht so recht an die Sache heran.

Antwort 1:
Die Energiekonzerne bieten besondere Tarife fĂŒr die Industrie. Strom kostet einen gewerblichen Abnehmer daher entschieden weniger als den privaten Haushalt. Wer ausreichende Mengen abnimmt, wird sogar bevorzugt behandelt: individuelle Zahlungsvereinbarungen und zusĂ€tzliche Leistungspakete stellen den Abnehmer von Industrie- und Gewerbe-Strom besser als den normalen Kunden. Interessant ist Industrie Strom fĂŒr alle Gewerbetreibenden. Auch mittelstĂ€ndische Unternehmen mit hohem Energiebedarf können von den gĂŒnstigen Konditionen profitieren. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, kann zum Beispiel bei verivox.de einen Tarifvergleich fĂŒr Gewerbestrom machen. Zentrale Angaben betreffen hier den jĂ€hrlichen Stromverbrauch, die Jahreshöchstleistung und die gewĂŒnschte Lieferspannung.

Antwort 2:
Obwohl die Preise fĂŒr Industrie Strom in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gefallen sind, liegt Deutschland weltweit betrachtet immer noch im oberen Segment. Insbesondere die stromintensiven Betriebe mĂŒssen dank EEG-Zuschlag und Ökosteuer erheblich mehr zahlen als ihre europĂ€ischen Nachbarn. Wenn man den Meldungen aus dem Wirtschaftsministerium glauben darf, steht die Besteuerung nach dem „erneuerbare Energien-Gesetz“ zwar auf der Kippe, aber was die Zukunft bringt, weiß niemand. Da die Tarife fĂŒr gewerbliche Kunden flexibel sind, lohnt es dennoch auch fĂŒr kleinere Unternehmen, sich ein Angebot erstellen zu lassen. Nahezu alle Anbieter haben gestaffelte Preise, je nach Branche und Abnahmemenge des Kunden, besonders gĂŒnstig sind etwa PCC-Energie.de, Schnellstrom.de oder TelDaFax.de.

Antwort 3:
Der meiste Strom fließt in das produzierende Gewerbe und die Industrie. Strom ist fĂŒr diese Unternehmen eine wichtige Existenzgrundlage, sein Preis entscheidet ĂŒber das Wohlergehen der Firma. Ob Großindustrieller, Autobauer oder BĂ€cker – jeder Gewerbetreibende kann (und sollte) mit seinem Lieferanten einen maßgeschneiderten Tarif abstimmen. Ab einer Abnahmemenge von 100.000 KW jĂ€hrlich sind Sie bei den meisten Stromunternehmen automatisch Sonderkunde. Doch auch darunter lĂ€sst sich vieles individuell regeln. Fragen und vergleichen lohnt, etwa ĂŒber die Portale stromauskunft.de oder Stromtarife.de.

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