Antwort 1:
Durch moderne Druckverfahren lĂ€sst sich heute fast jedes Material und jedes Produkt mit einem Werbeaufdruck versehen. Welches die effektivste WerbeflĂ€che ist, hĂ€ngt dabei von vielen Faktoren ab. Manche Werbebotschaften sind so eindeutig, dass man nicht lange ĂŒberlegen muss. FĂŒr Kaffeehersteller eignet sich etwa alles rund ums Trinken, vom ZuckertĂŒtchen bis zum Latte Macchiato-Glas. Im Trend liegen hier außerdem kleine SchokotĂ€felchen oder KekstĂŒten mit individuellem Aufdruck, wie man sie etwa bei sweetsandspecials.de bestellen kann. FĂŒr andere Kampagnen muss man etwas lĂ€nger nachdenken. Wer fĂŒr seinen Werbeaufdruck keine teure Agentur beschĂ€ftigen möchte, kann sich online bei den Anbietern fĂŒr Werbemittel inspirieren lassen.

Antwort 2:
Wenn es gĂŒnstig sein soll, eignen sich am besten kleine Streuartikel, die man seinen Kunden mitgeben kann. Klassiker wie Kugelschreiber oder Feuerzeuge gehen natĂŒrlich immer.  Im Trend liegen außerdem elektronische PrĂ€sente wie USB-Sticks oder lustige Accessoires fĂŒr den Schreibtisch. Preiswert sind Schreibunterlagen, Notizblocks und Mousepads mit Werbeaufdruck. Tipp: Wer unsicher ist, kann sich bei Giffits auch konzeptionell beraten lassen. Bei der Entscheidung fĂŒr das richtige Druckverfahren, die Gestaltung von Druckvorlagen und die Auswahl der passenden Farben und Schriften ist das Team ebenfalls online behilflich.

Antwort 3:
Wenn Sie Ihre Botschaft mit einem witzigen Spruch rĂŒberbringen oder ein attraktives Logo haben, wirkt ein Werbeaufdruck auf T-Shirts besonders gut. Fast alle Werbefirmen haben heute eine Kategorie mit textilen Produkten. Oppermann.de liefert neben Shirts und Caps auch Einkaufstaschen, Schirme und preiswerte RucksĂ€cke, die man mit eigenem Aufdruck veredeln lassen kann. Vorteil: Die TrĂ€ger machen Ihre Werbung kostenlos mobil. Wer etwas Ausgefallenes sucht, sollte hier auch unbedingt in der Rubrik Kult + Skurriles stöbern.

Antwort 1:
Um ein Unternehmen sicher durch MarktverĂ€nderungen zu fĂŒhren, braucht man in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden eine Risikoanalyse. Sinnvolle Zeitpunkte sind etwa die EinfĂŒhrung einer neuen Produktgruppe, der Kauf von Fertigungsanlagen oder geplante Änderungen in der Betriebsstruktur. Zunehmende Bedeutung gewinnt außerdem das Sicherheitsmanagement im IT-Bereich. Je nach Ziel der Risikoanalyse gibt es deshalb unterschiedliche Experten. Um die nötige Transparenz fĂŒr die Entscheidungsfindung zu bekommen, bieten sich etwa Unternehmensberater mit psychologischem Hintergrund. FĂŒr die Analyse von technischen Risiken braucht man zudem versierte Fachleute, beispielsweise von gempex.de oder fmglobal.de.

Antwort 2:
Eine Risikoanalyse ist auch fĂŒr ExistenzgrĂŒnder wichtig. Meist bekommen sie ohne entsprechende Gutachten gar nicht erst die nötigen Kredite, so dass man von Anfang an auf professionelle UnterstĂŒtzung setzen sollte. Geeignete Ansprechpartner findet man ĂŒber die Industrie und Handelskammer oder bei den jeweiligen BerufsverbĂ€nden. Hilfreich ist außerdem eine modular aufgebaute Software. Einen guten Überblick ĂŒber aktuelle Programme finden Sie etwa bei plato-ag.de. ZusĂ€tzlich zu Softwarelösungen stellt ibs-ag.de ein fĂŒr die jeweilige Branche kompetentes Projektteam zusammen, das dem Unternehmer konkrete Optimierungspotenziale aufzeigt. Vorrangige Zielgruppe sind Betriebe aus der Industrie, doch auch Firmen aus Chemie, Medizintechnik oder Solar und Photovoltaik gehören zu den Kunden. Infos zu den Leistungen fĂŒr die einzelnen Branchen kann man online als PDF abrufen.

Antwort 3:
Fast alle unternehmerischen Prozesse werden heute in Form von Projekten geplant. Basis ist in den meisten FĂ€llen die Risikoanalyse mit FMEA. Je nach Branche und Analyseziel gibt es dazu unterschiedliche Experten und Software-Lösungen. Einen schnellen Check der bestehenden Sicherheitsmanagement-AnsĂ€tze und die Entwicklung unternehmensspezifischer Konzepte bietet zum Beispiel protema.de. Damit das Risikomanagement kein isolierter Teil innerhalb der Unternehmensorganisation bleibt, umfasst der Service auch eine Integration der Maßnahmen in die anderen GeschĂ€fts- und Managementprozesse.

Antwort 1:
Heutzutage kann man sich dank der virtuellen Welt ĂŒber fast alles und jeden erkundigen, so auch ĂŒber den Versandhandel. So kann man unter http://www.wer-zu-wem.de/handel/Versandhandel.html die großen Anbieter vom Versandhandel sehen und auch gleichzeitig die Firmenprofile sowie die Gruppenzugehörigkeit. Wenn man ĂŒber einen speziellen Versandhandel Informationen erhalten will, so kann man sich auch gleich nach diesem erkundigen. Man kann viele nĂŒtzliche Informationen erhalten, wenn man die Hilfe der Suchmaschinen im Internet nutzt.

Antwort 2:
Des Weiteren kann man die unzĂ€hligen Foren im World Wide Web nutzen und sich dort mit anderen Usern ĂŒber einen Versandhandel austauschen. In der Regel findet man immer jemanden in diesen Foren, die schon einige Erfahrungen mit dem speziellen Versandhandel gesammelt haben. Ist ein Versandhandel zum Beispiel sehr unzuverlĂ€ssig mit der Auslieferung oder dergleichen, dann spricht sich das in der Internetgemeinde sehr schnell herum. In diesem Fall sollte man besser die Finger von einem solchen Versandhandel lassen, allerdings ĂŒberleben diese auch nicht sonderlich lange.

Antwort 3:
Ebenfalls kann man sich bei den Verbraucherzentralen ĂŒber einen Versandhandel erkundigen, denn hier kommen zuerst die negativen Vorkommnisse an. Genauso ĂŒberprĂŒfen die Verbraucherzentralen dann den jeweiligen Versandhandel und sollte es zwischen diesem und dem Kunden zu Unstimmigkeiten gekommen sein, versuchen sie auch diese zu lösen. Im Großen und Ganzen arbeitet ein Versandhandel aber eigentlich sehr seriös und sollte das nicht der Fall sein, so spricht sich das ziemlich schnell herum.

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