Antwort 1:
Am besten wendet man sich an die großen und bekannten Finanzdienstleister, wie FMH. Dort wird ebenfalls ein umfassender Girokonto Vergleich geboten, bei dem auf einen Blick erkannt werden kann, wo die günstigsten Dispozinsen gelten. Der Girokonto Vergleich ist unter http://www.fmh.de/pages/zinsenundvergleiche/girovergleich.shtml zu erreichen. Dort kann man verschiedene Kriterien angeben, nach denen gesucht werden soll. So kann man sich die Girokonten anzeigen lassen, die trotz Filial-Nutzung besonders günstig angeboten sind, genauso kann man auf Girokonten zurück greifen, die Guthaben Zinsen gewähren. Wichtig sind aber immer alle Kostenpunkte, die ein Girokonto mitbringt, weshalb im Girokonto Vergleich alle diese Kosten aufgeführt werden sollten.
Antwort 2:
Ich denke auch, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Kostenpunkte beim Girokonto Vergleich entscheidend sein sollte. Denn neben den Dispozinsen ist auch die Höhe der Kontoführungsgebühren entscheidend, wenn man nach einem neuen Girokonto sucht. Ebenfalls sollte beachtet werden, dass die Bank keine versteckten Gebühren berechnet, etwa für Überweisungen und sonstige Transaktionen.
Antwort 3:
Der Girokonto Vergleich im Internet macht sicherlich Sinn. Aber man sollte sich auch stets bewusst sein, dass die Banken die Zinsen immer dem aktuellen Marktniveau anpassen. Steigen also die Leitzinsen, so muss damit gerechnet werden, dass auch die Dispozinsen steigen. Dann kann sich das gewählte Girokonto oftmals nicht mehr als besonders günstig halten. Deshalb kann ein Girokonto Vergleich, egal in welcher Form, nur den aktuellen Stand der Dinge wiedergeben. Ob diese aber so in Zukunft bestehen bleiben, das wird niemand vorhersagen können. Deshalb sollte man sich die Angebote auch genau durchlesen. Beim Tagesgeld ist es schon so, dass günstige Angebote zeitlich befristet werden. Beim Girokonto Vergleich ist mir das bisher noch nicht aufgefallen, aber es kann ja noch kommen.
Antwort 1:
Niemand denkt gern über seinen Tod nach. Für Singles ist eine Regelung im Todesfall auch tatsächlich weniger wichtig. Doch spätestens mit der Heirat oder Familiengründung sollte man über eine Absicherung seiner Lieben nachdenken. Die Risikolebensversicherung bietet dabei den Vorteil, dass man sofort nach Abschluss einen Anspruch auf die volle Versicherungssumme hat. Im Gegensatz zu üblichen Lebensversicherungen sammelt sie nicht allmählich die eingezahlten Beträge an, sondern garantiert eine feste Auszahlungssumme, wenn der Versicherungsnehmer während der Laufzeit seines Vertrages stirbt. Dadurch sind Partner, Kinder oder andere Angehörige vor finanziellen Notlagen durch einen Todesfall geschützt. Nützliche Tipps und Infos bekommen Sie über die Plattform Versicherungstarife.de oder auf den Webseiten des Vermittlers Karn.de.
Antwort 2:
Eine spezielle Variante der Risikolebensversicherung ist die sogenannte Restschuldversicherung. Sie dient zur Absicherung eines Kredits, etwa bei der Immobilienfinanzierung. Die meisten Banken verlangen von ihren Kunden vor der Darlehensvergabe den Abschluss einer solchen Versicherung. Da sie nur zur Tilgung eines stetig abnehmenden Kredits konzipiert ist, hat sie keine feste Verzinsung und ist dadurch günstiger als eine zweckungebundene Risiko-Versicherung. Einen Vergleich der verschiedenen Tarife und Gebühren finden Sie auf Tarifchecks.de/Risikoleben.
Antwort 3:
Für Ehepaare, die sich gegenseitig absichern wollen, ist eine verbundene Risikolebensversicherung wichtig. Hierbei können mehrere Personen zugleich in einer Police versichert sein, was erheblich preiswerter ist als zwei separate Verträge. Im Todesfall wird die vereinbarte Versicherungssumme dann an denjenigen Partner ausgezahlt, der länger lebt. Wenn Paare einen großen Alters- oder Einkommensunterschied haben, kann es allerdings sinnvoll sein, sich für eine getrennte Risikolebensversicherung zu entscheiden. Denn jüngere Hinterbliebene haben in der Regel einen höheren finanziellen Bedarf als ältere, Personen mit größerem Einkommen benötigen eine geringere Versicherungssumme als Partner, die wegen der Familie beruflich zurückgesteckt haben.
Antwort 1:
Die Vergabekriterien für Kredite sind heutzutage relativ streng. Wenn Sie einen negativen Schufa-Eintrag haben, bedeutet dies in der Regel, dass die Bank Ihnen keinen regulären Ratenkredit bewilligt. Schließlich ist die Schutzgemeinschaft zur Kreditsicherung (Schufa) genau dazu geschaffen worden, um die Banken gegen größere Ausfallrisiken abzusichern. Doch nicht alle Kreditgeber verlangen eine Schufa-Auskunft. Mit etwas Geschick und den nötigen Voraussetzungen kann man auch einen Kredit ohne Schufa bekommen. Da die Zinsen, Raten und Laufzeiten der einzelnen Anbieter sich stark unterscheiden, empfiehlt es sich, einen Vergleich einzuholen. Möglich ist dies etwa bei monetos.de oder kreditbankvergleich.de.
Antwort 2:
Vorsicht: In der Kreditbranche wimmelt es vor gierigen Haien. Wer einen seriösen Kredit ohne Schufa sucht, muss schon genau hinschauen. Neben windigen Anbietern, die ihren Kunden zunächst niedrige Zinsen versprechen, um sie dann später abzuzocken, gibt es allerdings auch einige renommierte Unternehmen. Lohnenswert ist es zum Beispiel, sich bei Bon-Kredit.de oder Creditolo.de nach den jeweiligen Konditionen zu erkundigen. Generell gilt: das höhere Risiko eines schufafreien Kredits lassen sich die Anbieter mit extra hohen Zinsen bezahlen.
Antwort 3:
Für einen Kredit ohne Schufa müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein. Oftmals gibt es auch eine Altersbeschränkung nach oben: Senioren ab 58 kommen zum Beispiel nur sehr schwer an einen günstigen Kredit. Darüber hinaus verlangen die meisten Kreditgeber, dass Sie ein festes Einkommen vorweisen können, idealerweise aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis. Die Kredithöhe richtet sich dann nach dem pfändbaren Mindestnettoeinkommen. Je höher Ihr Verdienst ist, desto mehr Geld können Sie leihen. Einen speziellen Verwendungszweck müssen Sie nicht angeben. Vorteil: die beteiligten Unternehmen fragen nicht bei der Schufa an und senden auch keine Daten dorthin weiter. Der Kredit ohne Schufa eignet sich deshalb besonders für Interessenten, die generell sorgsam mit ihren persönlichen Daten umgehen und diese nicht bei der Schufa registriert haben wollen.