Antwort 1:
Es kommt doch immer darauf an, wie hoch der plötzliche Reichtum ausfällt und vor allen Dingen, in welchen finanziellen Lagen sich die Freunde selbst bewegen. Natürlich sollte man den Umgang auch mit dem Reichtum erlernen, aber wenn man sich darum bemüht, dann klappt das auch ganz gut. Eine kleine Hilfe für das Erlernen von Reichtum findet man übrigens auch unter http://www.amazon.de/Reichtum-lernen-Million%C3%A4re-Kinder-wussten/dp/3478744431, in Form von einem Buch. Manches Mal ist es doch ganz angebracht, sich genauso in dieser Richtung zu informieren.

Antwort 2:
Wer vor seinen Freunden seinen plötzlichen Reichtum geheim halten will, der ist sich aber auch nicht wirklich sicher, ob es sich nun  um wirkliche Freunde handelt oder doch eher nicht. Wenn man sich selbst schon diese Frage stellt, dann sollte man seinen Freundeskreis einmal ganz in Ruhe in Gedanken durch gehen und sich dabei fragen: Welcher ist ein wahrer Freund und wer tut nur so? Erst wenn man sich selbst diese Frage beantworten kann, dann kann man sich auch über die Geheimhaltung über einen plötzlichen Reichtum selbst beantworten.

Antwort 3:
Hierbei muss ich meinem Vorredner vollkommen zustimmen, denn wahre Freunde werden nicht auf den Reichtum eines anderen Freundes neidisch werden. Sollte es dennoch so sein, dann kann man ganz schnell die wahren von den falschen Freunden unterscheiden. Natürlich muss man auch den Umgang mit einem neuen Reichtum erst erlernen, vor allem wenn er ganz plötzlich gekommen ist.

Antwort 1:
Wer einen Mahnbescheid einfach ignoriert, der muss dann auch mit den Konsequenzen leben und braucht im Nachhinein nicht die Schuld bei anderen zu suchen. So hart wie das auch klingen mag, aber das ist nun einfach so. Denn wird der Mahnbescheid vom Schuldner einfach ignoriert, egal aus welchen Gründen auch immer, kann der Gläubiger in diesem Fall den Erlass des Bescheids über die Vollstreckung beantragen. Welche Rechte und Pflichten der Schuldner in Bezug auf den Mahnbescheid hat, kann man unter http://www.cawin.de/cawin_infothek/source/newtopic17.html nachlesen.

Antwort 2:
Sobald man den Mahnbescheid in den Händen hält, kann man auch dagegen Widerspruch einlegen. Nach der Zustellung von einem Mahnbescheid sollte man so schnell wie möglich darauf reagieren, um so weiteren Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen. Den Widerspruch gegen einen Mahnbescheid kann man auch immer noch zurück nehmen, allerdings nur bis die mündliche Gerichtsverhandlung beginnt. Somit entstehen einem ebenfalls keine zusätzlichen Kosten.

Antwort 3:
Reagiert der Schuldner jedoch nicht auf den Mahnbescheid, dann kann der Gläubiger innerhalb von einer Frist den Vollstreckungsbescheid beantragen. Hier sollte man sich doch gut überlegen, ob man nicht doch besser auf den Mahnbescheid reagiert. In der Regel lässt ein jeder Gläubiger noch einmal mit sich reden. Man sollte natürlich auch seinen guten Willen zeigen und von selbst auf diesen zugehen. Dabei sollte man gleich mit einem Vorschlag in Bezug auf die Schulden dem Gläubiger entgegen treten können.

Antwort 1:
Das bedeutet einmal ganz einfach ausgedrückt, dass man keine offenen Rechnungen mehr begleichen kann. Dann kann man sagen, dass man insolvent ist. Jedoch ist hierbei immer einzeln zu entscheiden, wann man wirklich insolvent ist. Am besten man holt sich hierbei fachliche Hilfe. Gute und hilfreiche Informationen diesbezüglich kann man zum Beispiel unter http://www.insolvenz-ratgeber.de/ erhalten. Auf keinen Fall sollte man den Kopf in den Sand stecken und alles ignorieren, denn das funktioniert nicht. Genauso wenig, wenn man die Post einfach nicht mehr öffnet.

Antwort 2:
Insolvent können private Personen werden, genauso wie Firmen und dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um kleine, mittelständische oder richtig große Unternehmen handelt. In unserer heutigen Zeit kann ein Jeder insolvent werden, davor ist keiner geschützt. Ist man selbst erst einmal davon betroffen und ist wirklich insolvent, dann sollte man sich unbedingt mit einer Schuldnerberatung in Verbindung setzen.

Antwort 3:
Da muss ich meinem Vorredner zustimmen, denn ist man erst einmal in diesen Teufelskreis geraten und ist insolvent, dann kommt man alleine kaum noch heraus. Allerdings sollte man auch bedenken, dass man bei einer Schuldnerberatung alles offen legen muss, aber wirklich alles. Hier sollte man keine falsche Scham an den Tag legen und unbedingt alle Fakten auf den Tusch legen, selbst, wenn es einem peinlich ist. Immer mehr Menschen sind heute insolvent, selbst der nächste Nachbar kann es sein.

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