Ganz klar lautet die Antwort hier, ja, es gibt Banken, wo ein Konto kostenlos ist. Allerdings trifft diese Aussage in der Regel nur auf die Kontoführungsgebühren zu. Ein Konto kostenlos bekommt man an vielen allerdings nur bei der Erfüllung einiger Ansprüche, die sich zum Beispiel darauf beziehen, dass ein bestimmtes Mindestguthaben immer verfügbar sein muss oder die regelmäßigen Einnahmen eine konkret definierte Summe pro Monat überschreiten müssen.

Eine sehr schöne Übersicht zum Thema Konto kostenlos findet sich zum Beispiel unter http://www.kostenloses-konto.net, wo die Leistungen ausgewählter Banken direkt miteinander verglichen werden. Eine Ausnahme stellt das Konto kostenlos für Jugendliche dar, wie es beispielsweise von Genossenschafts- und Volksbanken angeboten wird. Hier geht man davon aus, dass die Jugendlichen noch kein eigenes Einkommen haben und auch der Umfang der in Anspruch genommenen Leistungen sich in Grenzen hält.

Bei anderen Angeboten zum Konto kostenlos bekommt man gleich noch ein paar weitere Vorteile gratis mit dazu. So könnte man damit entweder ein ebenfalls kostenfreies Tagesgeldkonto verbinden, auf das man gute Zinsen für sein jeweiliges Guthaben erhält. Auch gibt es Verbindungen, bei denen man zum Konto kostenlos gleich noch eine Kreditkarte dazu bekommt, für deren Nutzung man einen zusätzlichen Bonus in Form von Sofortrabatten beim Einkauf erhält. Bei genauerer Prüfung der dem Kontoantrag zugrunde liegenden Bestimmungen stellt man allerdings bei einigen Anbietern fest, dass das Angebot Konto kostenlos nur für das erste Jahr gilt und unter bestimmten Voraussetzungen ab dem Folgejahr Gebühren erhoben werden können.

Ein Darlehen ist heute keine ungewöhnliche Sache, immer mehr Menschen greifen auf ein Darlehen zurück. Es ist die einfachste Form, sich Wünsche und Träume zu erfüllen. Wer sich beispielsweise ein Eigenheim bauen möchte, ist auf ein Darlehen von der Bank angewiesen. Kaum ein Mensch hat heute so viel Geld zur freien Verfügung, dass das Eigenheim bar bezahlt werden kann.

Damit man nicht auf dubiose Kredithaie herein fällt, ist es unbedingt erforderlich einen Vergleich zwischen den einzelnen Angeboten von Darlehen anzustellen. Wichtige Informationen und Hintergrundwissen über einen Darlehensvertrag findet man z. B. unter www.finanztipp.de.

Doch sollte man sich auch bewusst sein, dass ein Darlehen regelmäßig zurück gezahlt werden muss. Man kann ein Darlehen genauso als einen schuldrechtlichen Vertrag bezeichnen, das heißt, dass dem Nutzer von einem Darlehen eine Sache nur auf eine bestimmte Zeit zur Verfügung gestellt wird. Der Darlehensnehmer ist verpflichtet, dem Darlehensgeber den Betrag des Geldes zu einem vereinbarten Termin pünktlich zurück zu zahlen.

Bei einem Darlehen ist immer ein Zins zu entrichten, dieser kann von Darlehensgeber zu Darlehensgeber unterschiedlich ausfallen. Hier sollte man sich genauestens informieren, um nicht zu hohe Zinsen tilgen zu müssen. Ebenfalls ist es ratsam, sich über die monatlichen Belastungen im Vorfeld kundig zu machen, ob man diese auch aufbringen kann oder nicht.

Eine Möglichkeit einen Kredit aufzunehmen, ist ein Darlehen. Bei der Suche nach einem günstigen Darlehen sollte man auf den Effektivzins achten. Für die Berechnung des Effektivzinses gibt es gesetzliche Regelungen.

Antwort 1:
Immer wieder hört man von einem Hausfrauendarlehen. Doch was genau ist darunter eigentlich zu verstehen? Der Begriff Hausfrauendarlehen ist schon sehr verwirrend, schließlich sagt er aus, dass Hausfrauen ohne eigenes Einkommen einen Kredit bekommen könnten, was aber aufgrund der aktuellen Bestimmungen zur Kreditvergabe nicht möglich ist.Tatsache ist, dass das Hausfrauendarlehen ein Überbleibsel aus längst vergangenen Tagen ist. Dieses Darlehen wurde ursprünglich von zahlreichen Hausfrauen in Anspruch genommen, wobei automatisch der Ehemann für den Kredit gebürgt hat. Dabei musste er einst nicht einmal dafür unterschreiben.

Antwort 2:
Ein Hausfrauendarlehen als solches wird es also heute nicht mehr geben. Möglich ist eine Kreditaufnahme durch Hausfrauen nur, wenn der Mann oder eine andere Person, die über ein ausreichendes Einkommen verfügt, den Vertrag mit unterzeichnet. Dennoch hält sich der Begriff Hausfrauendarlehen nach wie vor hartnäckig. Allerdings darf man eben nicht darauf vertrauen, ein solches Darlehen noch heute zu bekommen.Mittlerweile geht man sogar dazu über, nicht nur vom Hausfrauendarlehen zu sprechen, nein, vielmehr wird immer häufiger eine Kreditkarte für Hausfrauen beworben. Doch auch hier erhält die Hausfrau natürlich keinen Kredit im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine Kreditkarte auf Guthabenbasis. Sie kann also nur über das Geld verfügen, welches sie vorher auf das zur Kreditkarte gehörende Konto eingezahlt hat.

Antwort 3:
Ähnlich verhält es sich auch mit dem unsäglichen Begriff Hausfrauendarlehen. Denn die Banken werden keinerlei Kredit mehr vergeben, ohne dass ein eigenes, regelmäßiges und ausreichend hohes Einkommen zur Verfügung steht. Zusätzlich muss in aller Regel auch die Schufa Auskunft positiv sein, um ein Darlehen zu erhalten. Ein Kreditvergleich lohnt sich immer.

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