Antwort 1:
Es gibt die unterschiedlichsten Vereine, die sich mit der Kinderarmut beschäftigen und versuchen, die Kinder in sozial schwachen Familien zu unterstützen. Denn selbst in unserem eigenen Land sind viele junge Menschen von der Kinderarmut betroffen. So findet man zum Beispiel einige Projekte unter http://www.kinder-armut.de/spenden/projekte.html, die helfen sollen die Kinderarmut in Deutschland zu bekämpfen. Auch Prominente, wie Claudia Effenberg kämpfen gegen die Kinderarmut an. So unterstützt Claudia Effenberg beispielsweise die Deutsche Lebensbrücke.
Antwort 2:
Allerding sollte man sich im Vorfeld immer über den jeweiligen Verein erkundigen, der angeblich gegen die Kinderarmut Spenden sammelt. So kann man ein gutes Beispiel in dieser Richtung unter http://www.abendblatt.de/hamburg/article538665/Dubiose-Spendensammler.html nachlesen, wie angebliche Vereine Spenden sammelten. Leider hört man heutzutage immer öfters, dass die gesammelten Spenden nicht den Hilfsbedürftigen zugute kommen, sondern vielmehr in die Taschen von undurchsichtigen Personen wandern.
Antwort 3:
Da muss ich meinen beiden Vorrednern leider zustimmen, die Medien berichten des Öfteren, dass es viele Vereine gibt, die nur zum Schein bestehen und auch nur eine so genannte Briefkastenadresse haben. Hier sollte man sich erkundigen, ob der betreffende Verein auch wirklich Maßnahmen mit den Spendengeldern gegen die Kinderarmut unternimmt. Hierfür kann man sich auch bei den Verbraucherzentralen erkundigen, die so manches schwarze Schaf aus den unterschiedlichsten Bereichen kennen.
Antwort 1:
Ein Girokonto für Jugendliche macht auf jeden Fall Sinn, denn dabei erlernen sie gleich den zahlungslosen Bargeldverkehr. Dieses bargeldlose Bezahlen ist heute schon ganz normal, nur die wenigsten Menschen nutzen diesen noch. Je früher die Eltern ein Girokonto für Jugendliche eröffnen, umso schneller erlernen die Kinder mit dem Geld umzugehen. Das ist auf keinen Fall ein Nachteil, schließlich müssen sie irgendwann lernen, dass sie ihr Geld einteilen müssen. So kann man zum Beispiel unter http://www.girokonto-kostenlos.net/girokonto-fuer-schueler-jugendliche-auszubildende.html nachlesen, warum ein Girokonto für Jugendliche eröffnet werden sollte.
Antwort 2:
Spätestens zu Beginn der Ausbildung wird ein Girokonto benötigt, denn kein Arbeitgeber zahlt heute noch den Lohn, das Gehalt oder die Ausbildungsvergütung mehr in bar aus. Allein aus diesem Grund sollte man ein Girokonto für Jugendliche bereits im Vorfeld eröffnet haben. Dabei können die Eltern immer noch die Geldein- und –ausgänge kontrollieren. Eine Kreditkarte oder sogar einen Dispositionskredit gibt es nicht bei einem Girokonto für Jugendliche, somit können sie sich auch nicht überschulden, sondern wirklich nur das Geld ausgeben, was sich wirklich auf dem Girokonto befindet.
Antwort 3:
Das Girokonto für Jugendliche ist wirklich eine gute Erziehungsmaßnahme, damit die Kinder schon frühzeitig lernen, wie sie mit Geld umgehen müssen. Selbst bei einem Job in den Ferien wird der Lohn auf ein Girokonto vom Arbeitgeber überwiesen.
Antwort 1:
Den Ratenkredit kann man auch als ein Darlehen bezeichnen, dabei wird ein bestimmter Betrag X an private Personen ausgezahlt. Dieses Darlehen wird in regelmäßigen Raten an denjenigen zurück gezahlt, der das Darlehen gewährt hat. In der Regel wird hierbei jeden Monat eine bestimmte Summe zurück gezahlt und zwar solange bis der Ratenkredit abgegolten ist. Sehr gut ist der Ratenkredit übrigens auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Ratenkredit, dabei kann man dann gleich alles Nähere erfahren, wie der Ratenkredit eigentlich ins Leben gerufen wurde.
Antwort 2:
Ein Ratenkredit kam erst in den 1950er Jahren in unserem Land auf, er wird auch als Konsumentenkredit bezeichnet. Besonders häufig wird der Ratenkredit für den Kauf eines neuen bzw. gebrauchten Fahrzeugs genutzt. Schließlich hat heutzutage kaum ein Mensch einmal mehrere Tausend Euro einfach so übrig, womit man beispielsweise ein Auto bezahlen kann. Der Ratenkredit ist die meist gewählte Variante, wenn man sich ein Auto kaufen will. Die Höhe von einem Ratenkredit bewegt sich in der Regel zwischen 1.000 und 75.000 Euro. Die Laufzeiten des Kredites richten sich nach der Summe und können bis zu 72 Monaten dauern.
Antwort 3:
Allerdings sollte man sich auch darüber im Klaren sein, dass ein Ratenkredit bei der Schufa eingetragen wird. Man sollte ebenfalls nicht zu viele Kredite laufen haben, denn sonst kann es schnell zu einer Überschuldung kommen. Bei einem Ratenkredit sind natürlich genauso Zinsen zu zahlen, das sollte man genauso bedenken, deshalb sollte man nicht voreilig einen solchen abschließen.