Antwort 1:
Mit 20 ist Hornhaut meist ein unbekanntes Thema. Mit zunehmendem Alter neigt die Haut jedoch immer mehr zum Verhärten und zeigt die typischen Spuren an Füßen und Ellenbogen. Wer viel am Schreibtisch arbeitet, kann sogar Hornhaut an den Fingern entwickeln. Denn überall dort, wo über längere Zeit Druck auf die Haut ausgeübt wird, bildet sie eine kräftigere Hornschicht. Solange die Füße beim Gehen dem Druck ausgesetzt sind, bildet sich diese Schutzschicht immer wieder neu. Die traditionelle Methode besteht deshalb darin, die Haut mit einem Fußbad einzuweichen und dann mit einem Bimsstein oder einer speziellen Feile zu bearbeiten. Ein neues Mittel gegen Hornhaut sind dünne Socken, die mit einem speziellen Wirkstoff getränkt sind und quasi über Nacht die Haut auflösen. Erhältlich sind sie etwa bei myfootner.com oder samsoc.com.

Antwort 2:
Eine einmalige Lösung gibt es für Hornhaut leider nicht. Aber unter den angebotenen Mitteln gibt es einige die besser wirken als andere. Der Bimsstein etwa ist schonend und kann bei regelmäßiger Anwendung der Neubildung von Hornhaut vorbeugen. Der Hobel entfernt auch dickste Hautschichten innerhalb weniger Minuten. Da die Anwendung nicht ganz ungefährlich ist, sollte man diese radikale Methode aber besser einem ausgebildeten Fußpfleger überlassen. Er empfiehlt auch Pflegeprodukte, mit denen sich die Neubildung von Rissen und Hornschichten reduzieren lässt.

Antwort 3:
Falls die Hornhaut sehr hart ist, kann eine Fußcreme mit speziellen Wirkstoffen helfen. Online-Apotheken wie medpex.de haben verschiedene Präparate im Angebot und schicken sie direkt ins Haus. Als besonders wirksam haben sich Produkte mit Salicylsäure erwiesen. Sie löst die verhornte Haut auf chemische Weise auf. Wer eine längere Einwirkzeit wünscht, findet bei hansaplast.de auch Salicyl-Pflaster, die sich ganz nach Bedarf zuschneiden lassen. Zur dauerhaften Pflege empfehlen sich außerdem Cremes und Fußlotionen mit Urea. Dieser Wirkstoff hält die obere Hautschicht weich und geschmeidig, so dass sie mit Bimsstein, Bürste oder Feile künftig leicht zu entfernen ist.

Antwort 1:
Der Großteil der Sehstörungen besteht aus Kurz- und Weitsichtigkeit. Manchmal tritt jedoch eine weitere Komponente dazu. Der Astigmatismus entsteht durch eine unregelmäßige Krümmung der Hornhaut, die den Lichtstrahl je nach Einfallsebene unterschiedlich bricht. In der Folge wird das Bild auf der Netzhaut teilweise unscharf abgebildet. Bis zu einer Stärke von 0,5 Dioptrien gleicht das Gehirn die Unschärfe aus. Darüber hinaus ist eine Sehhilfe nötig, entweder in Form von zylindrischen Brillengläsern oder als spezielle Kontaktlinse. Wenn Astigmatismus gemeinsam mit einer anderen Fehlsichtigkeit auftaucht, ist die Korrektur durch einen chirurgischen Eingriff ideal. Augenkliniken wie care-vision.de oder lasik-germany.de sind auf refraktäre Chirurgie spezialisiert.

Antwort 2:
Astigmatismus ist auch unter den Namen Hornhautverkrümmung oder Stabsichtigkeit bekannt. In aller Regel ist diese Sehstörung angeboren. Oft dauert es jedoch einige Jahre, bis Eltern die Sehstörung ihrer Kinder bemerken und einen Augenarzt aufsuchen. Er diagnostiziert dann eine unregelmäßige Krümmung der Hornhaut. In seltenen Fällen entsteht die Stabsichtigkeit jedoch auch in Folge eines Unfalls. Da die Hornhaut ganz wesentlich für die richtige Brechung des Lichts verantwortlich ist, können bereits kleine Schäden zu Sehstörungen führen. Durch regelmäßige Checks beim Augenarzt lässt sich der Fehler jedoch gut korrigieren.

Antwort 3:
Als Betroffener kann man selbst nicht erkennen, ob eine Stabsichtigkeit oder eine Kurzsichtigkeit vorliegt. Das Sehbild ist in beiden Fällen ähnlich: Durch eine Verformung der Hornhaut treffen die Lichtstahlen nicht mehr korrekt gebündelt auf die Netzhaut und verzerren das Bild. Ein Sehtest beim Optiker oder der Besuch beim Augenarzt bringen jedoch schnell Klarheit. Zur Korrektur des Astigmatismus empfiehlt der heute immer häufiger eine Laserbehandlung. Da diese eine hochpräzise Einstellung der Hornhaut erlaubt, kann sie Kurz- und Stabsichtigkeit in nur einem Eingriff dauerhaft beseitigen. Über das Portal myBody.de findet man qualifizierte Experten vor Ort.

Antwort 1:
Das Wichtigste, was bei einer Narkose passiert, ist natürlich das Ausschalten des Schmerzempfindens. Allein dadurch werden operative Eingriffe möglich. Da es sich bei den verwendeten Narkosemitteln um hoch wirksame Medikamente handelt, sind allerdings Risiken nicht ausgeschlossen. Neben allgemeinen Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System entscheidet vor allem der individuelle Gesundheitszustand des Patienten über das Narkoserisiko. Aus diesem Grund wird jeder Patient vor dem Eingriff vom Anästhesisten genau befragt, etwa zu Vorerkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes oder Lungenproblemen. Hinzu kommen Labortests und die EKG-Aufzeichnung. Mit dieser Voruntersuchung erhält das OP-Team die nötigen Informationen, um das geeignete Narkoseverfahren auszuwählen. Außerdem weiß der Anästhesist dann, auf welche möglichen Komplikationen er während der Narkose besonders achtgeben muss. Wer vor einer OP persönliche Fragen loswerden möchte, kann dies auch im Forum des chirurgie-Portal.de tun.

Antwort 2:
Wie die Webseite operieren.de anschaulich erklärt, unterscheiden sich die Risiken bei den verschiedenen Narkoseverfahren erheblich. Während die Vollnarkose das Bewusstsein des Patienten ausschaltet und das gesamte Herz-Kreislauf-System belastet, hat die lokale Narkose wesentlich weniger Nebenwirkungen. Gelegentlich treten Übelkeit und Schwindelgefühle auf, nach einer Intubation kann es darüber hinaus zu Halsschmerzen und Heiserkeit kommen. Falls einzelne Zähne gelockert sind, können sie sich durch die Intubation zusätzlich lösen. Bei der Spinal- oder Periduralanästhesie muss der Patient zudem bestimmte Regeln einhalten, um Kopfschmerzen vorzubeugen.

Antwort 3:
Jedes Narkoseverfahren hat, ob Leitungsanästhesie, örtliche Betäubung, Plexus- oder Spinalanästhesie. Risiken. Eines der schonendsten Verfahren zur Narkose ist die Akupunktur. Gerade Menschen mit Vorerkrankungen profitieren von dieser klassischen chinesischen Technik. Beliebt ist sie hierzulande auch in der Geburtshilfe, da Mutter und Kind auf diese Weise ohne pharmazeutische Nebenwirkungen die Geburt erleben können. Infos zu qualifizierten Ärzten und Anwendungsbereichen finden Sie auf dem Portal der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur, daegfa.de.

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