Zink ist einfach der Powerstoff gegen die Erkältungsviren, dieses Spurenelement übernimmt viele verschiedene Funktionen im menschlichen Körper. Durch das Zink können die Zeiten von Erkältungen drastisch verkürzt werden und man braucht den Körper nicht mit Antibiotika zu belasten. Doch nicht nur gegen Erkältungsviren ist Zink einzusetzen, es fördert auch die Potenz und die Fruchtbarkeit.
Des Weiteren sorgt Zink für eine schnellere Wundheilung und ist auch für gesunde Haare, Nägel, Haut und Knochen verantwortlich. Besonders wichtig ist Zink für Allergiker, denn durch dieses Spurenelement kann der Patient eine Linderung seiner Allergie erhalten. Nähere Informationen über Zink erhält man beispielsweise unter www.jameda.de/blog/allgemein/zink-wichtig-fuer-allergiker oder anderen Gesundheitsportalen im Internet.
Nach Eisen ist Zink das zweitwichtigste Spurenelement des menschlichen Körpers, in fast allen Körperzellen ist Zink enthalten. Dieses Spurenelement ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Heute ist Zinkmangel stark verbreitet, besonders bei älteren Menschen, die sich nur einseitig ernähren. Doch genauso kann es bei Fastfood zu einem Mangel an Zink kommen oder bei Vegetariern. So gesund Obst und Gemüse sind, doch enthalten sie nicht genug Zink, um damit den Körper ausreichend zu versorgen. Genauso können einige Medikamente dem Körper Zink entziehen.
Wer unter einem Mangel an Zink leidet, der wird anfälliger für Erkältungskrankheiten sein, an brüchigen Haaren leiden, Hautentzündungen bekommen oder einen verminderten Geschmacks- und Geruchssinn bemerken. Hier sollte man Nahrungsmittel mit Zink zu sich nehmen oder den Mangel mit Zink Medikamenten beheben.
Da der menschliche Körper Zink nicht selbst produzieren kann, muss das Spurenelement mit der Nahrung aufgenommen werden. Zink befindet sich in tierischen Nahrungsmitteln, z. B. in Käse, Milch, Fisch und Fleisch, doch auch Vollkornprodukte sind mit Zink angereichert. Besonders viel Zink kann man mit Austern und Kalbsleber dem menschlichen Körper zuführen.
Übergewicht ist in unserer heutigen Gesellschaft längst kein Problem einzelner Personen, sondern schon fast zu einer Volkskrankheit geworden. Dabei stammt das Übergewicht besonders häufig von einer ungesunden Ernährung mit Fast Food und Co. Doch wo genau beginnt Übergewicht und ist es wirklich so gefährlich, wie allgemein angenommen? Unter www.aok.de/?logurl=/bund/rd/184925.php&bl_neu=1 findet man nähere Erläuterungen zum Thema.
Dort wird auch aufgezeigt, dass Übergewicht sich nicht an bestimmten Zahlen festmachen lässt, wenngleich häufig der Body Mass Index, der BMI, zur Bestimmung von Übergewicht heran gezogen wird. Die Gefahren liegen zwar nicht im Übergewicht alleine, doch kann es das Auftreten gewisser Erkrankungen deutlich beeinflussen. So können beispielsweise schneller Diabetes des Typ II auftreten oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Des Weiteren sollte man auf seine Gallenblasen- und Leberwerte vermehrt acht geben, wenn man an Übergewicht leidet. Bluthochdruck und die Arterienverkalkung sind weitere mögliche Krankheiten, die durch das Übergewicht begünstigt werden. Auch die Knochen leiden unter einem zu hohen Gewicht, verschleißen sie doch durch das Übergewicht deutlich schneller.
Deshalb sollte man nach Mitteln und Wegen suchen, um das Übergewicht abzubauen. Eine kurzfristige Diät wird hierbei nicht viel bewirken können. Vielmehr sollte man sich um eine dauerhafte Ernährungsumstellung bemühen, die nicht nur hilft, das Übergewicht zu verlieren, sondern das neue Gewicht zu halten. Dafür ist es notwendig, auf bestimmte Lebensmittel zwar nicht zu verzichten, deren Konsum aber stark einzuschränken. Statt süßen Schokoriegeln für den Appetit zwischendurch eignen sich Obst und Gemüse hier besser. Ein Apfel kann genauso den Heißhunger auf etwas Süßes stillen, wie die Schokolade. Des Weiteren sollte man regelmäßig Sport treiben. Für Personen mit Übergewicht eignet sich das Schwimmen ideal, da die Knochen und Gelenke hier nicht über die Maßen belastet werden.
Bei jedem Schritt belasten wir unsere Füße. Welcher Druck dabei auf die Zehen ausgeübt wird, spüren wir allerdings erst, wenn sie Beschwerden machen. Teils resultieren diese aus erblichen Anlagen, teils sind sie auf die Einflüsse unserer Zivilisation zurückzuführen.
Die häufigste Zehenfehlstellung ist der Hallux valgus. Mehr als jeder zehnte Deutsche leidet daran. In vielen Fällen ist die Großzehe dabei so sehr zur Innenseite des Fußes gedrückt, dass die Gelenkschmerzen und die entstehende Ausbeulung für die Betroffenen zu Einschränkungen in der Beweglichkeit führen. Bei leichten Fällen und in der Entstehungsphase helfen spezielle Einlagen. Sie stabilisieren die Zehen und verhindern eine Verschlimmerung der Beschwerden. Auch Barfußlaufen oder das Tragen extraweiter Schuhe kann wirksam die Schmerzen lindern.
Aufgrund der chronischen Entwicklung sind später meist weitere medizinische Maßnahmen nötig. Salbenverbände mit Voltaren oder Spritzen mit Kortison können lokale Schmerzungen und Entzündungen zumindest vorübergehend beseitigen. Spezielle Schienen für die Nacht versprechen eine Regulierung der Zehen. Manchmal jedoch ist eine Operation unumgänglich.
Welche der gängigen Operationsmethoden für den einzelnen Patienten empfehlenswert ist, sollte man auf jeden Fall mit dem Orthopäden abklären. Als nicht so günstig haben sich allerdings die Verfahren gezeigt, bei denen dem Patient bereits am Tag nach der OP eine volle Belastbarkeit seines Fußes versprochen wird. Jede Operation an den Zehen braucht eine lange Rehabilitationszeit.
Weitere Zehenfehlstellungen sind sogenannte Hammerzehen und Krallenzehen. Meist treten sie zusammen mit anderen orthopädischen Problemen des Fußes auf, etwa Hallux Valgus oder Spreizfuß. Da sich ohne Therapie rasch Druckschmerzen oder Entzündungen einstellen, kommt es auf eine konsequente Gymnastik und Entlastung der betroffenen Stellen an. Als preiswerte Mittel bieten sich zum Beispiel Filzringe und Gummipolster an. Speziell gepolsterte Schuhe erleichtern das Gehen. In schweren Fällen ist auch hier eine Operation nötig.