Antwort 1:
Für einen Wasserschaden treten die Gebäudeversicherung oder die Hausratversicherung ein. Falls der Schaden durch grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz herbeigeführt wurde, bitten diese jedoch meist den Verursacher zur Kasse. Dieser haftet dann unter Umständen persönlich und sollte versuchen, das Geld von seiner Haftpflichtversicherung ersetzt zu bekommen. Sie als Geschädigter haben also wenig Einfluss darauf, wer die Kosten übernimmt. Wenn Sie Mieter sind, ist allein der Vermieter Ihr direkter Ansprechpartner. Er ist verpflichtet, Ihre Wohnung wieder Instand setzen zu lassen – im Zweifel auf seine eigenen Kosten. Als Wohnungseigentümer wenden Sie sich möglichst schnell an Ihre Hausverwaltung. Einen schnellen Überblick zur Verschuldensfrage bekommen Sie bei frag-einen-anwalt.de.
Antwort 2:
Stimmt. Wer die Kosten für einen Wasserschaden übernimmt, ist eine manchmal etwas schwierige Rechtsfrage. Zum Beispiel unterscheiden die Versicherungen streng zwischen Leitungswasser und eindringendem Regen oder Schnee. Da es in Ihrem Fall eindeutig Feuchtigkeit von außen durch das Mauerwerk eingedrungen ist, kommt es darauf an, ob die Fassade ordnungsgemäß abgedichtet war. Falls Handwerker oder Architekt gepfuscht haben und man ihnen dies nachweisen kann, muss auch deren Versicherung für den Schaden aufkommen. Ansonsten greift die Gebäudeversicherung. Um von vornherein auf Nummer sicher zu gehen, lohnt es deshalb, einen Fachmann zu befragen. Einen sofortigen Rat und Experten im Schadensrecht finden Sie etwa über die deutsche-anwaltshotline.de.
Antwort 3:
Wenn ich Ihre Frage richtig verstehe, entstand der Schaden durch die unsachgemäße Abdichtung während der Baumaßnahme oder durch bauliche Mängel in Folge der Arbeiten. Für Sie als Mieter ist das sachlich zwar egal, da der Vermieter in jedem Fall für die Schadensbehebung sorgen muss, für die Versicherungen entsteht daraus jedoch eine komplizierte Situation. Ohne Sachverständige lässt sich die Verschuldensfrage meist nicht klären. Falls nicht nur Wände und Decken sondern auch Möbel vom Wasserschaden betroffen sind, sollten Sie unbedingt auch Ihre Hausratversicherung informieren.
Antwort 1:
Schimmelpilz ist ein gefürchteter Mitbewohner. Wenn er sich erst mal in Nischen, Ecken und Winkeln festgesetzt hat, bekommt man ihn nur schwer wieder los. Mit seinen unattraktiven schwarzen Flecken verunziert er jeden Raum. Doch neben diesen typischen Erscheinungsformen, birgt er auch Risiken, die man nicht sehen kann. Besonders gefürchtet sind die vom Pilz ausgehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen für Haut, Atemwege und Immunsystem. Um abschätzen zu können, wie groß die Gefahren sind, sollte man auf jeden Fall einen Spezialisten hinzuziehen. Der Experte analysiert die Stärke und Tiefe des Befalls, nimmt Materialproben vom Schimmelpilz und leitet eine Sanierung ein. Adressen finden Sie etwa über das Info-Portal Baubiologie.de.
Antwort 2:
In den meisten Fällen erkennt man Schimmelpilze an schwarz-grauen Flecken an der Wand. Bei intensivem Befall können sie zu einem dichten Rasen anwachsen, der sich an schwer lüftbaren Stellen immer weiter ausbreitet. Aber nicht immer ist Schimmelpilz mit bloßem Auge erkennbar. Um festzustellen, ob ein Raum belastet ist, kann man dann Proben nehmen, entweder direkt aus den Wänden, Klimaanlage und Teppichen oder aus der Raumluft. In der Luft sind die gefährlichen Sporen labortechnisch gut nachweisbar, beispielsweise im bremer-umweltinstitut.de oder im Labor von schimmel-ibr.de.
Antwort 3:
Bevor Sie einen teuren Fachmann ins Haus kommen lassen, können Sie dem Schimmel auch selbst zu Leibe rücken. Der Markt bietet ein breites Sortiment an geeigneten Produkten zur Schimmelbekämpfung, von vorbeugenden Sprays bis zu Präparaten für die Trockenlegung ganzer Räume. Erhältlich sind die Präparate etwa im porofinshop.de, wo Kunden außerdem umfangreiche Hinweise zur Anwendung bekommen. Um den Schimmelpilz nachhaltig zu besiegen, gibt es online zudem Tipps, wie sich die Ursachen beseitigen lassen. Das beginnt beim konsequenten Lüften und endet bei baulichen Maßnahmen zur Trockenlegung der Räume.
Antwort 1:
Beim Dachausbau kann man viel Geld sparen. Wer seine Immobilie fachgerecht isolieren und dämmen möchte, braucht allerdings gute Anleitungen. Außerdem sollten Bauwillige ihre handwerklichen Fähigkeiten einem kritischen Blick unterziehen. Nicht jeder, der mit Hammer und Nagel umgehen kann, ist auch in der Lage einen kompletten Ausbau durchzuführen. Eine gute Basis ist hier der Ratgeber von vericon.de. Er liefert eine Schritt für Schritt-Anleitung zum Einbau von Dachfenstern, gibt Tipps zum Verringern der Heizkosten und erklärt, worauf es bei der Haustechnik im Dachgeschoss ankommt. Mit diesem Leitfaden kann jeder prüfen, welche Leistungen er beim Dachausbau realistisch selbst erbringen kann und wofür er besser einen Fachmann beauftragt. Ein gratis eBook rund um die Dachisolierung lässt sich darüber hinaus bei energiesparen-im-haushalt.de runterladen.
Antwort 2:
Tipps und Tricks zum Dachausbau nutzen wenig, wenn man das dazugehörige Material nicht bekommen kann. Viele Heimwerker entscheiden sich deshalb für den umgekehrten Weg: Sie schauen, welche Materialien der örtliche Baumarkt liefert und entscheiden sich dann für eine entsprechende Gestaltung. Eine Hilfe sind die Ratgeber von obi.de. Der Fachmarkt präsentiert online eine ganze Reihe nützlicher Anleitungen für Hobby-Handwerker, von der richtigen Dämmung bis zum Einbau von Fenstern.
Antwort 3:
Eine nützliche Infoquelle für alle Fragen rund um den Ausbau ist Dach.de. Das Portal bietet eine Fülle an Ideen, die sich im Do It Yourself-Verfahren oder mit professionellen Partner realisieren lassen. Darüber hinaus bekommt man online wertvolle Tipps zur Planung. Wer zusätzlichen Wohnraum gewinnen möchte, erfährt hier zum Beispiel welche Materialien geeignet sind und wie sich der Ausbau technisch am besten umsetzen lässt. Damit der Dachausbau auch finanziell im Rahmen bleibt, gibt es Anregungen zum Sparen, von preiswerten Materialien bis zu pfiffigen Ideen mit Spareffekt.
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