Antwort 1:
Unsere natürlichen Ressourcen sind begrenzt. Vor allem Öl und Kohle gehen allmählich zur Neige. Die einzigen Energien, auf die wir uns dauerhaft verlassen können, sind Wasser, Wind und Sonne. Speziell die Sonnenenergie lässt sich auch in kleinem Maßstab effektiv nutzen, Die technische Basis hierfür bilden Photovoltaikanlagen, sie liefern Solarstrom für kleinere Maschinen ebenso wie für Privathaushalte und Industrieanlagen. Vorteil: Nach der Installation sind sie nahezu wartungsfrei und arbeiten ohne störende Geräusche oder Abgase. Viele Verbraucher versprechen sich von der Montage außerdem eine zunehmende Unabhängigkeit von teuren Stromversorgern. Um zu überprüfen, ob sich der Bau einer Solaranlage auf Ihrem Dach lohnt, können Sie online Kosten und Erträge vergleichen, etwa auf dem Portal Solarserver.de. Durch den Preisrutsch bei hochwertigen Anlagen, bringt Sonnenenergie jetzt deutlich bessere Renditen.

Antwort 2:
Photovoltaikanlagen sind abgeschlossene Systeme, in denen Solarmodule die Sonnenenergie in elektrische Energie umwandeln. Neben Anlagen zur Nutzung von Wind- und Wasserkraft stellen sie einen wichtigen Faktor bei der Erschließung erneuerbarer Energien dar. Während Photovoltaikanlagen früher sehr teuer waren und nur begrenzt Energie lieferten, gelten sie heute als Zukunftstechnologie. Rentable Anlagen findet man zum Beispiel in privaten Haushalten, wo die Sonnenkollektoren die hausinternen Energiespeicher füllen. Bewährt hat sich hier auch Kopplung an die Warmwasserbereitung. Weitere Infos und eine Anbieter-Übersicht finden Sie auf werden-sie-stromerzeuger.de oder quotatis.de.

Antwort 3:
Seit der Staat die Installation von Photovoltaikanlagen noch üppiger mitfinanziert, sieht man auf immer mehr Hausdächern die typischen flachen Solarzellen. Entsprechend lebhaft ist der Markt für Planung, Vertrieb und Installation von neuen Anlagen. Bekannte deutsche Anbieter, die auch beim Antrag auf Fördermittel helfen, sind zum Beispiel Buso.de, Dahlmann-solar.de oder Schottsolar.de. Sie liefern und bauen Solarstromanlagen, die dank neuester Technik außerdem steigende Renditen versprechen.

Antwort 1:
Bisher galt Ökostrom als teure Alternative zur konventionell erzeugten Strom. Wer erneuerbare Energien nutzte, musste erheblich tiefer in die Tasche greifen als beim üblichen Mix aus fossilen Brennstoffen und Atomkraft. Doch mittlerweile haben Abnehmer von „grünem“ Strom nicht nur das sauberere Gewissen, sondern auch finanziell einen besseren Stand. Aufgrund der hohen Nachfrage haben die großen Stromgiganten spezielle Ökotarife aufgelegt, die kaum noch teurer sind als herkömmliche Verträge. Hinzu kommt eine ganze Reihe kleinerer Anbieter, die sich auf erneuerbare Energiequellen spezialisiert haben, etwa LichtBlick.de und Entega.de. Unter dem Motto „Klicken gegen Krümmel“ wirbt auch Greenpeace-Energy.de für den Umstieg auf sauberen Strom.

Antwort 2:
Um die Wahl des Stromanbieters zu erleichtern, gibt es online mehrere unabhängige Vergleichsportale. Neben dem Preis spielt bei Ökostrom auch die Herkunft der Energie eine wichtige Rolle. Ökologisch produzierter Strom nutzt dabei Sonnenenergie ebenso wie Windenergie, Biomasse, Biogas und Erdwärme. Auf dem Portal Verivox.de können Sie entsprechend angeben, welche Energiequellen Sie in Ihrem Tarif berücksichtigt haben möchten. Nachdem Sie in das Suchfeld Ihre Postleitzahl, Ihren Jahresverbrauch und die gewünschte Stromart eingegeben haben, ermittelt der Rechner eine Liste aller Anbieter, gestaffelt nach den Kosten. In vielen Fällen erfahren Nutzer hier, dass Ökostrom sogar günstiger ist als ihr herkömmlicher Tarif.

Antwort 3:
Mit dem Wechsel zum sauberen Strom verbinden viele Verbraucher auch den Wunsch nach besserem Service und einer transparenteren Unternehmensstruktur. Vorbildlich gelöst ist diese Herausforderung auf Naturstrom.de. Die Aktiengesellschaft kooperiert mit BUND und NABU, bietet einen sehr gut getesteten Wechsel-Service und legt auf ihrem Online-Portal die Geschäftsdaten offen. Kleiner, aber ebenso seriös und offen präsentiert sich der Anbieter Naturwatt.de. Der Strom stammt hier vorrangig aus Wasserkraftanlagen. Im Premiumtarif sind auch Wind- und Sonnenenergie vertreten. Vorteil: Je mehr Nutzer zum umweltfreundlichen Ökostrom wechseln, desto günstiger wird er.

Antwort 1:
Lounge Möbel sind trendy, bequem und strapazierfähig. Längst findet man sie deshalb nicht mehr nur in Hotels, Flughäfen und Messen, sondern auch überall da, wo ein lässiger, luxuriöser Lebensstil gefragt ist. Wer den typischen Look aus Bars und Clubs auch in den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte, kann etwa über M24.de Cocktail- und Clubsessel, Sitzwürfel und modulare Couchsysteme bestellen. Auch wenn die Zielgruppe eigentlich aus Geschäftskunden in Hotellerie, Messe und Business besteht, können private Nutzer auch kleinere Mengen für den Heimbereich bestellen.

Antwort 2:
Anbieter für Lounge Möbel gibt es viele, doch Design, Preise und Qualität weisen starke Unterschiede auf. Deshalb ist es sinnvoll, sich erstmal einen Überblick zu verschaffen, was der Markt alles bietet. Wenn Sie dazu auf der Meta-Suchmaschine von Moebel.de das Stichwort Lounge eingeben, erhalten Sie eine Liste mit allen nennenswerten Anbietern bundesweit. Stylische Lounge Möbel finden Sie zum Beispiel im Sortiment großer Versandhäuser wie Otto.de und Baur.de, bei Möbelhäusern wie Partego.de oder in kleineren Spezialshops. Eine faszinierende Auswahl an Möbeln für drinnen und draußen lässt sich außerdem bei Loungedreams.de entdecken.

Antwort 3:
Die Lounge ist eine klassische Wohlfühlzone in Hotels und urbanen Räumen. Doch mittlerweile haben Lounge Möbel auch den Garten erobert. Zu verdanken haben wir diesen Trend in erster Linie der aktuellen Forschung. Dank neuer, pflegeleichter Materialien lässt sich der lässige Lounge-Stil nun auch im Outdoorbereich realisieren. Da die Oberflächenstruktur die gleiche Optik wie natürliches Sisal oder Kokos hat, machen die Möbel einen sehr natürlichen Eindruck. Sessel, Bänke und Tische aus Poly-Rattan erhalten Sie zum Beispiel über Lounge-World.24.de. Wer sich nur für eine einzelne Feier ausstatten möchte, kann auch günstige Lounge Mobiliar leihen. Möglich ist dies etwa bei Lounge-Events.de.