Antwort 1:
Zurzeit kann man Antikmöbel besonders günstig kaufen. Die Auktionshäuser berichten von einem großen Zulauf an schönen Möbeln aus Erbschaften und Haushaltsauflösungen. Wer sich für Antiquitäten oder gut erhaltene Kommoden, Schränke und Vitrinen aus Großmutters Zeiten interessiert, sollte also öfter mal die Angebote der Online-Läden durchstöbern. Antik-Hense.de, ein Händler mit umfassendem Web-Katalog, liefert zum Beispiel Möbel aus Barock, Biedermeier, Gründerzeit und Jugendstil in das gesamte Bundesgebiet. Besonders begehrt sind antike Sekretäre, Vertikos, Buffets und Vitrinen.
Antwort 2:
Früher hatten sich viele Händler auf einzelne Epochen spezialisiert. Das ist heute anders. Wer Antikmöbel verkauft, bietet meist schöne Stücke aus mehreren Jahrhunderten. Möbel aus Biedermeier und Gründerzeit findet man etwa bei Jkoessler.de. Vorteil: ein professioneller Händler bietet Gutachten für seine Antikmöbel. Damit kann man sichergehen, dass es sich tatsächlich um wertvolle Antiquitäten handelt. Ansonsten lohnt auch immer ein Blick in die aktuellen Angebote bei eBay. Wenn der historische Ursprung nicht unbedingt wichtig ist, kann man außerdem bei den großen Versandhäusern oder livingstil.de fündig werden. Das Sortiment umfasst attraktive Möbel im Barock- und Kolonialstil zum günstigen Preis.
Antwort 3:
Die momentan so trendigen Barockmöbel mit ihren üppigen Dekors, goldenen Ornamentenm, geschwungenen Füßen und ausladenden Formen kann man ideal online kaufen: entweder als teure Originale oder als preiswerte Reproduktionen. Eine tolle Auswahl an Stühlen, Sesseln und Recamieren findet man zum Beispiel bei der barockcompany.com. Rahmen und Bezüge der handgefertigten Antikmöbel kann man individuell wählen. In Kombination mit modernem Design bietet sich etwa ein lila Sessel, eingerahmt von silbernem Blattgold. Für das Wohnzimmer liefert ein geschwungenes, samtblaues Sofa mit verschnörkelten Goldfüßen einen gelungenen Kontrast zu den eher kantigen Möbeln der aktuellen Kataloge. Auch wenn die Nachbildungen nicht den ideellen Wert von echten Antiquitäten haben, sind sie preislich erheblich günstiger und in großer Auswahl verfügbar.
Antwort 1:
Für einen Wasserschaden treten die Gebäudeversicherung oder die Hausratversicherung ein. Falls der Schaden durch grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz herbeigeführt wurde, bitten diese jedoch meist den Verursacher zur Kasse. Dieser haftet dann unter Umständen persönlich und sollte versuchen, das Geld von seiner Haftpflichtversicherung ersetzt zu bekommen. Sie als Geschädigter haben also wenig Einfluss darauf, wer die Kosten übernimmt. Wenn Sie Mieter sind, ist allein der Vermieter Ihr direkter Ansprechpartner. Er ist verpflichtet, Ihre Wohnung wieder Instand setzen zu lassen – im Zweifel auf seine eigenen Kosten. Als Wohnungseigentümer wenden Sie sich möglichst schnell an Ihre Hausverwaltung. Einen schnellen Überblick zur Verschuldensfrage bekommen Sie bei frag-einen-anwalt.de.
Antwort 2:
Stimmt. Wer die Kosten für einen Wasserschaden übernimmt, ist eine manchmal etwas schwierige Rechtsfrage. Zum Beispiel unterscheiden die Versicherungen streng zwischen Leitungswasser und eindringendem Regen oder Schnee. Da es in Ihrem Fall eindeutig Feuchtigkeit von außen durch das Mauerwerk eingedrungen ist, kommt es darauf an, ob die Fassade ordnungsgemäß abgedichtet war. Falls Handwerker oder Architekt gepfuscht haben und man ihnen dies nachweisen kann, muss auch deren Versicherung für den Schaden aufkommen. Ansonsten greift die Gebäudeversicherung. Um von vornherein auf Nummer sicher zu gehen, lohnt es deshalb, einen Fachmann zu befragen. Einen sofortigen Rat und Experten im Schadensrecht finden Sie etwa über die deutsche-anwaltshotline.de.
Antwort 3:
Wenn ich Ihre Frage richtig verstehe, entstand der Schaden durch die unsachgemäße Abdichtung während der Baumaßnahme oder durch bauliche Mängel in Folge der Arbeiten. Für Sie als Mieter ist das sachlich zwar egal, da der Vermieter in jedem Fall für die Schadensbehebung sorgen muss, für die Versicherungen entsteht daraus jedoch eine komplizierte Situation. Ohne Sachverständige lässt sich die Verschuldensfrage meist nicht klären. Falls nicht nur Wände und Decken sondern auch Möbel vom Wasserschaden betroffen sind, sollten Sie unbedingt auch Ihre Hausratversicherung informieren.
Antwort 1:
Schimmelpilz ist ein gefürchteter Mitbewohner. Wenn er sich erst mal in Nischen, Ecken und Winkeln festgesetzt hat, bekommt man ihn nur schwer wieder los. Mit seinen unattraktiven schwarzen Flecken verunziert er jeden Raum. Doch neben diesen typischen Erscheinungsformen, birgt er auch Risiken, die man nicht sehen kann. Besonders gefürchtet sind die vom Pilz ausgehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen für Haut, Atemwege und Immunsystem. Um abschätzen zu können, wie groß die Gefahren sind, sollte man auf jeden Fall einen Spezialisten hinzuziehen. Der Experte analysiert die Stärke und Tiefe des Befalls, nimmt Materialproben vom Schimmelpilz und leitet eine Sanierung ein. Adressen finden Sie etwa über das Info-Portal Baubiologie.de.
Antwort 2:
In den meisten Fällen erkennt man Schimmelpilze an schwarz-grauen Flecken an der Wand. Bei intensivem Befall können sie zu einem dichten Rasen anwachsen, der sich an schwer lüftbaren Stellen immer weiter ausbreitet. Aber nicht immer ist Schimmelpilz mit bloßem Auge erkennbar. Um festzustellen, ob ein Raum belastet ist, kann man dann Proben nehmen, entweder direkt aus den Wänden, Klimaanlage und Teppichen oder aus der Raumluft. In der Luft sind die gefährlichen Sporen labortechnisch gut nachweisbar, beispielsweise im bremer-umweltinstitut.de oder im Labor von schimmel-ibr.de.
Antwort 3:
Bevor Sie einen teuren Fachmann ins Haus kommen lassen, können Sie dem Schimmel auch selbst zu Leibe rücken. Der Markt bietet ein breites Sortiment an geeigneten Produkten zur Schimmelbekämpfung, von vorbeugenden Sprays bis zu Präparaten für die Trockenlegung ganzer Räume. Erhältlich sind die Präparate etwa im porofinshop.de, wo Kunden außerdem umfangreiche Hinweise zur Anwendung bekommen. Um den Schimmelpilz nachhaltig zu besiegen, gibt es online zudem Tipps, wie sich die Ursachen beseitigen lassen. Das beginnt beim konsequenten Lüften und endet bei baulichen Maßnahmen zur Trockenlegung der Räume.