Das Klingeln des Handys verrät viel über seinen Besitzer. Ob nun Oldschool-Töne, klassische Musik, Chart-Hits oder Tierstimmen, viele Leute sind regelmäßig auf der Suche nach neuen Sounds und danach, Klingeltöne kostenlos auf ihr Handy zu laden.
Wer bei Google sucht, wird sich erschlagen fühlen von der Vielzahl an Internetseiten, die Klingeltöne kostenlos anbieten. Dennoch ist es in vielen Fällen gar nicht so leicht, wirklich kostenlose Angebote zu erkennen. Viele Angebote tarnen sich zwar als kostenlos, dahinter verbirgt sich jedoch oft ein Abonnement. Besonders junge Leute schließen so schnell ungewollt einen Vertrag ab, der sie eine Menge Geld kosten kann.
Klingeltöne kostenlos zu erhalten und wirklich nichts dafür bezahlen zu müssen, ist dennoch möglich. Man muss nur sorgfältig die Angebote lesen. Beispielsweise auf www.klingelkasten.de gibt es kostenlose Klingeltöne fürs Handy. Dort kann man sich nicht nur aus einer Vielzahl vorhandener Klingeltöne welche aussuchen, man kann auch selbst welche entwerfen. Diese sendet man sich dann entweder per eMail aufs Handy oder man lädt sie auf den PC herunter und schickt sie von dort dann per Bluetooth oder Infrarot aufs Handy.
Die dritte Möglichkeit ist, die Klingeltöne per WAP aufs Handy herunterzuladen. Auf der Internetseite www.hammerpage.de findet man ebenfalls verschiedene Quellen, um Klingeltöne kostenlos erhalten zu können.
Der Markt für Internet und Telefon ist ständig in Bewegung. Anbieter werben mit immer neuen Tarifen, Aktionen und Sonderkonditionen um neue Kunden. Aktuelle Informationen darüber finden Sie meist bereits in der Tagespresse oder im Fernsehen. Doch den besten Überblick über günstige Internetanbieter bekommen Sie naturgemäß online.
Ob Flatrate oder Internet-by-Call – günstige Internetanbieter ermittelt man vor allem über einen Vergleich. Um aus dem breiten Sortiment an Tarifen und Konditionen den attraktivsten auszuwählen, lohnt sich daher der Besuch bei Portalen wie Toptarif.de oder Tariftip.de.
Angesichts der immer komplexer werdenden Nutzungsmöglichkeiten entscheiden sich die meisten Nutzer heute für eine Flatrate mit unterschiedlicher Datenübertragungs-Geschwindigkeit. Entweder nur für Telefon und Internet oder gekoppelt an ein Dreifach-Paket für digitales Fernsehen. Auf DSL-Butler.de finden Sie deshalb Informationen über verschiedene Kombi-Pakete sowie einen umfangreichen Flatrate-Vergleich. Hinzu kommen nützliche Tipps über günstige Internetanbieter für DSL-Einsteiger und Umsteiger.
Achtung: Manche Anbieter versprechen zwar unbegrenzten Daten-Download sowie Videos, Chatten und Emails ohne Limit, doch die Kosten lauern unter Umständen im Kleingedruckten. Hierzu zählen vor allem Anschlussgebühren oder hohe Preise für Splitter, Router und Co. Diese Details sollten Sie deshalb unbedingt beachten.
Noch wichtiger ist der Vergleich, wenn Sie sich im Internet-by-Call-Verfahren über ISDN oder Modem ins Internet einwählen. Da die Tarife nahezu stündlich wechseln, ist es fast unmöglich den Überblick zu behalten. Kostet die Minute in den späten Nachtstunden weniger als einen Cent, müssen Sie ab 16 Uhr meist mit einem Vielfachen des Preises rechnen.
Hilfreiche Tools sind hier sogenannte Tarifmanager, wie ihn etwa tariftip.de mit seinem Least-Cost-Router (LCR) anbietet. Dieses Programm recherchiert kontinuierlich die besten Tarife und wählt automatisch günstige Internetanbieter für Ihre Verbindung aus. Ändert sich ein Tarif während Ihrer Surf-Zeit, gibt das System eine Warnung aus oder wechselt mit Autopilot-Funktion eigenständig zum günstigeren Anbieter.
Wer sich ein neues Computer System zulegen möchte, der sollte zuerst einmal für sich selbst herausfinden, welche Anforderungen er daran stellt. Das geht schon damit los, dass man entscheiden muss, ob man ein stationäres Computer System haben möchte oder auch unterwegs auf die Hilfe der Elektronik zugreifen möchte.
Im nächsten Schritt muss man seine regelmäßig verwendete Software hinsichtlich der Systemanforderungen unter die Lupe nehmen und eventuell im Internet recherchieren, welche Anforderungen die auf dem Markt befindlichen oder bereits angekündigten Folgeversionen an das Computer System stellen. Grundsätzlich sollte man möglichst flexibel bleiben, das heißt, der Rechner sollte erweiterungsfähig sein. Das gilt nicht nur für die Möglichkeit der Ergänzung zusätzlicher Laufwerke und Festplatten, sondern auch für die Erweiterungsfähigkeit des Arbeitsspeichers.
Möchte man ein leistungsfähiges Multimedia Computer System haben, dann sollte man großen Wert auf die Grafikkarte und die Audioverarbeitung legen. Möchte man seinen Rechner vorwiegend für grafische Bearbeitung und die digitale Verarbeitung von Fotos nutzen, dann empfiehlt sich nicht nur ein möglichst großer Arbeitsspeicher, sondern der Rechner sollte auch gleich über verschiedene Slots für Speicherkarten verfügen.
Auch in Bezug auf die Peripheriegeräte sind die Anforderungen sehr unterschiedlich. Für die Wiedergabe von Videos und aufwändige grafische Bearbeitungen sollte man sich einen größeren Monitor mit einer hohen Auflösung zulegen, während für die einfache Textverarbeitung und Officeanwendungen auch ein 17-Zoller seinen Dienst tut.
Ähnlich sind die Anforderungen an den Drucker. Wer Textdokumente in großer Zahl ausdrucken möchte, kommt langfristig am günstigsten mit einem Schwarz-Weiß-Laserdrucker weg, während der Hobbyfotograf für seine Fotodrucke einen guten Farbtintenstrahldrucker mit möglichst hoher Auflösung in sein Computer System integrieren sollte.