Antwort 1:
Erst einmal muss man feststellen, ob die vermeintlich hochbegabten Kinder dies auch wirklich sind. Denn nicht immer bedeutet ein frĂŒher Beginn des Sprechens oder Laufens eine Hochbegabung. Am ehesten erkennen PĂ€dagogen hochbegabte Kinder. Denn diese sind darauf spezialisiert, sich mit den Kindern zu befassen und zu erkennen, ob diese nur eine durchschnittliche Begabung aufweisen oder besonders intelligent und begabt sind. Meist fĂ€llt es den Eltern schon frĂŒh auf, dass ihre Kinder bereits weiter entwickelt sind, als die Altersgenossen, dann sollte man erst einmal beim Kinderarzt nachfragen, der entsprechende Adressen weiter geben kann. Sollte wirklich festgestellt werden, dass die Kinder sich ĂŒberdurchschnittlich entwickeln, ist vor allem darauf zu achten, dass man sie nicht unterfordert. In der normalen Schule wĂ€ren hochbegabte Kinder auf jeden Fall fehl am Platze.

Antwort 2:
Ich denke, hochbegabte Kinder benötigen auch weitere UnterstĂŒtzung, nicht nur in Form der Schule, sondern genauso bei der Freizeitgestaltung. Wenn die Eltern merken, dass ihre Kinder keine rechte Freude an den ĂŒblichen Spielen wie Fußball oder Sandburgen bauen haben, dann sollten sie versuchen, den Kindern andere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung zu bieten. So werden einige hochbegabte Kinder Freude am Schachspielen haben, andere wollen sich ihre Zeit mit Musik vertreiben und vielleicht ein Instrument erlernen. Eine genaue Definition kann man hier jedenfalls nicht festlegen, wie hochbegabte Kinder zu fördern sind.

Antwort 3:
Also da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, es kommt immer darauf an, was das Kind selbst will. Hochbegabte Kinder lassen sich genauso wenig in eine Schublade stecken, wie alle anderen Menschen. Sinnvoll ist die Anfrage bei Vereinen, die sich auf diese Kinder spezialisiert haben und ihnen AktivitĂ€ten und Ă€hnliches anbieten. Unter www.hbkinder.org kann man einen ersten Einblick in die Arbeit eines solchen Vereins erhalten.

Die Sicherheit ihres Kindes geht den meisten Eltern ĂŒber alles. FĂŒr das beruhigende GefĂŒhl, dass es ihrem Baby gut geht, sind Sie bereit erhebliche Ausgaben zu tĂ€tigen und viele EinschrĂ€nkungen auf sich zu nehmen. Beinah schon zur Standardausstattung von Kinderzimmern gehört daher das Babyphon – entweder als rein akustischer Melder, als Gegensprechanalage oder  in der Luxus-Version mit Monitor und Atmungskontrolle.

Dass ein Baby Monitor fĂŒr kranke Kinder sinnvoll ist, steht außer Frage. Doch viele junge Eltern fragen sich verstĂ€ndlicherweise, ob die Anschaffung auch fĂŒr einen munteren, gesunden SĂ€ugling lohnt. Schließlich sind heutige Erwachsene fast alle ohne kĂŒnstliche Überwachung groß geworden.

Zudem ist die elektronische AufrĂŒstung des Kinderzimmers nicht unumstritten. Einige Modelle, die Elektrosmog verursachen, haben eine Zeit lang die Produktsparte in Verruf gebracht. Doch hier sind mittlerweile zahlreiche Baby-Melder auf dem Markt, die die gesetzlichen Richtwerte weit unterschreiten und den kindlichen Organismus nicht beeinflussen.

Ein guter Baby Monitor lĂ€sst sich online bereits fĂŒr rund 100€ erwerben – dafĂŒr gewinnen Eltern eine grĂ¶ĂŸere Bewegungsfreiheit und das beruhigende GefĂŒhl, Ihr Kind jederzeit hören zu können. Auch wer sein Baby nicht jede Nacht „auf Sendung“ gehen lassen möchte, hat genug Gelegenheiten, den das Babyphon zu nutzen – ob gemĂŒtlicher Abend bei den Nachbarn, Gartenparty oder im Urlaubsdomizil. Sinnvoll ist der Baby Monitor besonders, wenn Ihr Kind erkĂ€ltet ist oder unruhig schlĂ€ft und öfter mal aufwacht, etwa weil es ZĂ€hnchen bekommt oder die Verdauung ihm zu schaffen macht.

Viele GerĂ€te funktionieren in beide Richtungen: Sobald Ihr Baby auffĂ€llige GerĂ€usche von sich gibt, sendet der Monitor ein Signal. Auf der anderen Seite können Sie den Raum, in dem Ihr Baby schlĂ€ft aber auch gezielt abhören und ĂŒber die Gegensprechfunktion mit ihm reden. Luxusmodelle liefern zusĂ€tzlich ein Bild. Die Übertragung der Bilddaten zehrt allerdings am Akku. Wer auf die visuelle Überwachung verzichten kann, ist mit einem akustischen Baby Monitor daher lĂ€nger auf der sicheren Seite. Entscheidend fĂŒr die Bewegungsfreiheit der Eltern ist die Reichweite des Senders, eine Reihe kleiner Features wie GĂŒrtelclip oder UmhĂ€ngeband erhöhen die Alltagstauglichkeit.

Wenn sich ein neuer ErdenbĂŒrger ankĂŒndigt, so ist die Freude in aller Regel groß. Die werdenden Eltern blicken dem freudigen Ereignis mit wachsender Ungeduld entgegen. Durch den Wandel der Zeit, der allgemeinen, schwierigen, wirtschaftlichen Lage, werden aber viele Eltern nicht mehr vollstĂ€ndig vom Erziehungsurlaub Gebrauch machen, aus Angst um den eigenen Job.

Statt sich nun also selbst um den kleinen ErdenbĂŒrger zu kĂŒmmern, wird eine andere Betreuungsperson engagiert, die den SĂ€ugling versorgt. Bis die richtige Tagesmutter gefunden ist, kann dann natĂŒrlich einige Zeit vergehen, vielleicht wird das Baby auch noch zu Oma und Opa gegeben usw. Die Betreuungsperson wechselt also mitunter recht hĂ€ufig, gerade in den ersten Lebenswochen und -monaten des SĂ€uglings.

Allerdings stellt sich nun die Frage, inwiefern das Kind dies mitbekommt und ob dieser stĂ€ndige Wechsel der Betreuungsperson auch eine Auswirkung auf die BindungsfĂ€higkeiten des Kindes hat. Bisher ging man davon aus, dass ein SĂ€ugling nur sehr wenige Empfindungen zeigen und fĂŒhlen kann. Doch neue Studien haben gezeigt, dass dem keinesfalls so ist.

Interessante AnsÀtze zu diesem Thema gibt es auch unter www.craniotherapie.ch/b_kim.html nachzulesen. Dort wird erlÀutert, wie sich SÀuglinge in den ersten Wochen und Monaten ihres Lebens entwickeln und welche Dinge Einfluss auf ihre Entwicklung nehmen können.

Eine stĂ€ndig andere Betreuungsperson kann bei Kindern aber durchaus zur Unsicherheit fĂŒhren. Sie identifizieren sich mit ihren Eltern, den Menschen, die sie eigentlich am hĂ€ufigsten sehen sollten. Sie suchen das Gesicht der Mutter bereits direkt nach der Geburt und können nur so den nötigen Kontakt, das Vertrauen und die Bindung zur Mutter finden.

Durch einen stĂ€ndigen Wechsel der Betreuungsperson geht diese Bindung jedoch wieder verloren, weshalb man gerade in den ersten Lebenswochen auf eine konstante Betreuungsperson achten sollte oder nur sehr wenige Personen mit der Betreuung des Kindes betrauen sollte. So kann man dem SĂ€ugling Sicherheit auch fĂŒr die Zukunft bieten.

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