Antwort 1:
Über diese Fragen scheiden sich wohl die Götter und erst recht die FinanzĂ€mter, ob man die Klassenfahrten steuerlich geltend machen kann. Ein paar Informationen kann man unter http://www.klassenfahrten-kluehspies.de/de/kontakt/newsletter/archiv/Steuertipps_fuer_Leher.pdf erhalten in Bezug auf die Klassenfahrten. Allerdings sind diese Punkte mehr fĂŒr die Lehrer, als fĂŒr die SchĂŒler gedacht. Aber es ging auch nicht eindeutig aus der Frage hervor, ob man die Klassenfahrten der Kinder oder der Lehrer von den Steuern absetzen kann.

Antwort 2:
Also diese Frage kann ich auch nicht beantworten, ob die Eltern die Klassenfahrten von ihren Kindern von der Steuer absetzen können.  Bei den Betreuungskosten können ja einige Kosten abgesetzt werden. FĂŒr die Klassenfahrten kann man sicherlich genauso einiges beim Finanzamt geltend machen. Insbesondere wenn die Klassenfahrten unter dem Motto einer Bildungsreise stehen, könnte ich mir das sehr gut vorstellen. Da sollte man sich doch vielleicht besser beim zustĂ€ndigen Finanzamt erkundigen, wie hierbei die genaue Rechtslage ist. Mit großer Sicherheit gibt es irgendwo ein paar Kann-Bestimmungen, die dann in solchen FĂ€llen greifen.

Antwort 3:
Wer genaue AuskĂŒnfte zwecks den steuerlichen Vorteilen in Bezug auf Klassenfahrten erhalten will, der sollte sich wirklich am besten bei seinem Finanzamt erkundigen. Schließlich kennt doch ein Jeder die Gesetze, die Ă€ndern sich doch stĂ€ndig, besonders wenn es um die Geringverdiener geht. Ebenfalls kann man sich bei den örtlichen Lohnsteuerhilfevereinen oder bei einem Steuerberater erkundigen, ob man die Klassenfahrten steuerlich geltend machen kann oder zumindest einen Teil davon. Da bekommt man wenigstens genaue Antworten, denn die Lohnsteuerhilfevereine und Steuerberater sind in dieser Beziehung immer auf dem Laufenden, da sie tĂ€glich mit dem Steuerrecht zu tun haben.

Antwort 1:
Wer in Versandhauskatalogen oder im Internet nach einem Gartentrampolin sucht, wird schnell fĂŒndig. Der Markt fĂŒr Openair-Springer boomt und Hersteller aus Deutschland, Skandinavien und Fernost bieten eine Vielzahl verschiedener Modelle. Doch fĂŒr Einsteiger ist die QualitĂ€t der angebotenen HĂŒpfgerĂ€te kaum zu erkennen: auf den Bildern sehen fast alle Trampoline gleich aus. Ob ein Gartentrampolin wirklich hochwertig und sicher ist, erweist sich oft erst auf den zweiten Blick. FachhĂ€ndler wie Jumpax.de unterziehen ihr Sortiment deshalb einer strengen QualitĂ€tskontrolle und können Ihren Kunden dadurch bis zu 10 Jahre Garantie gewĂ€hren. Ein Online-Kauberater hilft bei der Auswahl des passenden Trampolins fĂŒr Ihren Zweck.

Antwort 2:
Wenn Sie ein Gartentrampolin kaufen wollen, sollten Sie einige technische Merkmale beachten. Wichtig ist zum Beispiel die Dicke des Stahlrahmens. Erst ab einem Rohrdurchmesser von 4cm und einer WandstĂ€rke von 2mm ist der Rahmen auch fĂŒr mehrere fĂŒr tobende Kinder stabil genug. Daneben entscheidet die QualitĂ€t der Stahlfedern ĂŒber das Sprungverhalten. Als Faustregel gilt: Je mehr und je lĂ€ngere Federn das Gartentrampolin hat, desto gesĂŒnder können Sie darauf springen. Um ihren Kunden die Unterschiede zwischen guten und weniger guten Trampolinen zu veranschaulichen, bietet die Trampolinfabrik.de in ihrer Online-PrĂ€senz ein informatives Video. Interessenten können sich hier informieren und gĂŒnstig direkt beim Hersteller ihr Wunschtrampolin bestellen.

Antwort 3:
Mittlerweile gibt es Trampoline auch vom Discounter. Wer sparen muss und keinen großen Wert auf eine dauerhafte Nutzung legt, kommt mit einem solchen Modell sicher einen Sommer lang hin. Doch schon beim Überwintern zeigen sich oft die ersten SchwĂ€chen. Billige Trampoline beginnen zu rosten und zeigen schnell rissige oder poröse Stellen in Randpolster und Sprungtuch. Ein sicheres Gartentrampolin vom Markenhersteller bietet dagegen einen stabilen Randbezug, der mit dem Sprungtuch fest verbunden ist. ErhĂ€ltlich sind solche QualitĂ€tstrampoline von Trimlin oder vom schwedischen Hersteller BERG etwa ĂŒber das Tampolinhaus.de.

Antwort 1:
So einfach ist das nicht, einen Vaterschaftstest machen zu lassen. Denn da muss man sich in erster Linie an die Gesetze halten. Nur wenn die Mutter des Kindes damit einverstanden ist, darf ein Vaterschaftstest durchgefĂŒhrt werden. Hat das Kind schon ein bestimmtes Alter erreicht, muss es sich genauso einverstanden erklĂ€ren, dass ein Vaterschaftstest gemacht wird. Allerdings besteht hierfĂŒr auch nur die Möglichkeit, dass man ein privatrechtliches Gutachten anfertigen lassen kann. Man sollte sich aber genauso ĂŒber die Konsequenzen im Klaren sein, die mit einem Vaterschaftstest einhergehen.

Antwort 2:
Viele MĂ€nner sind sich unsicher, ob sie der biologische Vater des Kindes oder sogar der Kinder sind. Diese Zweifel können eine ansonsten intakte Beziehung sehr belasten. Hier sollten alle Beteiligten offen die Sachlage miteinander klĂ€ren. Und wenn es nötig ist, dann sollte man auch einen Vaterschaftstest in ErwĂ€gung ziehen. Doch sollte man ebenfalls bedenken, wenn sich beim Vaterschaftstest heraus stellt, dass man nicht der leibliche Vater ist, wie danach das Familienleben weiter verlaufen soll. Solch ein Vaterschaftstest ist eine schwerwiegende Entscheidung, die man sich im Vorfeld reiflich ĂŒberlegen sollte. Ganz schnell kann durch einen voreiligen Vaterschaftstest eine gut funktionierende Beziehung fĂŒr immer in die BrĂŒche gehen.

Antwort 3:
Einen Vaterschaftstest kann man ebenfalls mit einer Anfechtungsklage erreichen. Hier greifen dann die § 1600 ff BGB. Doch wie mein Vorredner schon darauf hingewiesen hat, sollte man sich diesen Schritt sehr gut ĂŒberlegen. Denn hĂ€lt man erst einmal das Ergebnis in den HĂ€nden kann nichts mehr rĂŒckgĂ€ngig gemacht werden. Man sollte auch nicht nur an seine GefĂŒhle dabei denken, sondern erst einmal an die GefĂŒhle des Kindes, bevor man auf einen Vaterschaftstest besteht. Denn fĂŒr Kinder kann dann eine Welt zusammen brechen.

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