Antwort 1:
Eines sollte jedem von vornherein klar sein, dass diese Berufsbezeichnung und genauso die Ausbildung Visagistin nicht geschützt sind. Für Informationen würde ich einmal unter http://www.voitze-online.de/index.php?M_Aktuelles/styleVisagistin.htm nachlesen, da kann man viel Wissenswertes über die Ausbildung Visagistin erfahren. Will man eine solche Ausbildung machen, dann hat man die Qual der Wahl, denn die Ausbildungen sind von unterschiedlicher Länge, so dass man sich für eine Art entscheiden muss. Ein weiterer Aspekt, den man beachten sollte, ist der, dass man vor der Ausbildung wissen muss, wofür man seine Kenntnisse anwenden will.
Antwort 2:
Wer mit einer Ausbildung Visagistin den Zweck verfolgt, um später einmal beim Fernsehen, Film oder Theater zu arbeiten, der sollte schon etwas mehr an Zeit und Kosten einplanen. Hierfür sollte man eine so genannte Langzeitausbildung in Betracht ziehen. Diese kann eine Dauer von sechs Wochen bis zu einem Jahr betragen. Fällt die Entscheidung auf einzelne Seminare, dann sollten doch schon einige Kenntnisse vorhanden sein. Denn bei diesen Seminaren werden nur ganz bestimmte Techniken vertieft bzw. kann man sich hier darauf spezialisieren. Jedoch sollte man im Vorfeld schon eine abgeschlossene Ausbildung als Kosmetikern besitzen. Die Ausbildung Visagistin ist nur zusätzlich, so dass man nach Vorgaben des Auftraggebers, dessen Ideen fehlerlos in die Tat umsetzen kann.
Antwort 3:
Mit einer zusätzlichen Ausbildung Visagistin kann man als Kosmetikerin die Kunden besser beraten, wie sie sich am besten ihr Make-Up auftragen und vor allen Dingen, welches am besten zu ihrem Typ passt. Bei einer Ausbildung Visagistin sollte man ein sicheres Gespür für Farben und Formen besitzen. Ebenfalls sollte man auf den Hauttyp eingehen, so dass es hier zu keinen allergischen Reaktionen kommt, dazu muss man die Inhaltsstoffe der einzelnen Produkte kennen und den Hauttyp bestimmen können.
Antwort 1:
Beauty Spa – das klingt nach einer luxuriösen Oase für Schönheit und Wellness. Doch um Wohlfühlmomente zu erleben, muss man weder viel Geld ausgeben noch weit reisen. In Deutschland gibt es mittlerweile zahlreiche Hotels mit ausgezeichneten Wellness-Bereichen und kosmetischen Behandlungen. Hinzu kommen Day-Spas, in denen Erholungssuchende sich ganz nach Wunsch verwöhnen lassen können. Wenn Sie individuelle Ansprüche an ihre Freizeit haben, sollten Sie allerdings auf einige Punkte achten. Ein gutes Beauty Spa bietet mehr als nur Sauna und namhafte Produkte für Kosmetik und Massagen. Wichtig ist vor allem die persönliche Beratung. Eine fachlich qualifizierte Kosmetikerin wird sich zum Beispiel Zeit nehmen, um mit Ihnen die Behandlung möglichst individuell festzulegen und vorab Unverträglichkeiten oder Allergien abzuklären.
Antwort 2:
Richtig: Ein gutes Beauty Spa erkennt man am erfahrenen und einfühlsamen Team, das jederzeit für die Fragen und Wünsche seiner Gäste zur Verfügung steht. In einer renommierten Wellness- und Beauty-Oase kann man außerdem davon ausgehen, dass die Mitarbeiter sich regelmäßig fortbilden. Neben der Kosmetik gehören dazu auch neue Massagetechniken und Kenntnisse über gesunde Ernährung. Hinzu kommt eine gute Kompetenz im Bereich Sport und Bewegung. Beliebt sind vor allem Spas mit Dampfbädern, Hamam und speziellen Bädern für Wasseranwendungen. Ausgesuchte Bäder und Packungen runden das Programm ab.
Antwort 3:
Anders als im herkömmlichen Kosmetik-Studio ist das Beauty Spa darauf ausgelegt, dass die Gäste sich dort den ganzen Tag über wohl fühlen können. Für diese höheren Anforderungen sollte es deshalb auch ein vielfältigeres Angebot vorweisen können. Ganz entscheidend ist dafür die räumliche Ausstattung, von der geschmackvollen Einrichtung der Umkleideräume über den eigenen Schrank bis zum hygienischen Zustand der sanitären Anlagen. Anspruchsvolle Kundinnen erwarten außerdem, dass sie einen kuscheligen Bademantel und bequeme Liegen vorfinden, auf denen sie entspannen, lesen oder träumen können. Falls Hunger oder Durst aufkommen, sollte das Day Spa Ihnen zudem eine gesunde Auswahl an leichten Speisen und Getränke anbieten können.
Antwort 1:
Durch den Wellness-Boom der letzten Jahre ist die Nachfrage nach qualifizierten Kosmetikerinnen rapide gestiegen. Ein Ende dieses Trends ist auch nicht abzusehen, so dass Kosmetikerin ein zukunftsträchtiger Beruf ist. Eine entscheidende Rolle für die Jobchancen spielt dabei die professionelle Ausbildung. Kosmetikerin oder Visagistin mit staatlich anerkannten Zertifikaten finden in der Regel schneller eine Anstellung und verdienen mehr Geld. Daher sollten Interessentinnen bei der Auswahl einer Schule auf entsprechende Abschlüsse achten. Eine gute Orientierung über Ausbildungsinhalte und Prüfungen finden Sie bei der Akademie-der-Kosmetik.de, der Cosmeda-Kosmetikschule.de oder Inkofa.de.
Antwort 2:
Jeder Beruf hat feste Voraussetzungen für die Ausbildung. Kosmetikerin können Sie nur werden, wenn Sie mindestens einen Hauptschulabschluss haben. Noch besser ist die mittlere Reife, da von Ihnen erwartet wird, dass Sie gut kommunizieren können und auch kaufmännische Kenntnisse besitzen. Dazu bietet der Markt eine Reihe verschiedener Ausbildungsgänge, von Crash-Kursen am Wochenende über Fernlehrgänge bis zu zweijährigen Praxiskursen. Je nach Bedarf und Zeitbudget können Sie sich also bei unterschiedlichen Anbietern bewerben. Informationen über Fernkurse erhalten Sie bei der Akademie-fuer-Fernstudien.de, beim IBW-Institut.de und der AFS-Fernschule.de.
Antwort 3:
Um den hohen praktischen Anforderungen zu genügen, empfehlen Fachleute eine Vollzeit Ausbildung. Kosmetikerin mit staatlicher Prüfung können sie zum Beispiel in einer dreijährigen Ausbildung an einer privaten Kosmetikschule werden oder als regulärer Azubi im dualen System. Während dieser Zeit können sich die Teilnehmerinnen bereits für einen Tätigkeitsbereich spezialisieren, etwa als medizinische Kosmetikerin. Tipps finden Sie unter Praeha.de sowie bei Boyng.de. Daneben lohnt eine berufsbegleitende Ausbildung. Kosmetikerin ist beispielsweise eine sinnvolle Zusatzqualifikation für Friseurinnen oder Masseurinnen, die ihren Wirkungskreis erweitern möchten. Doch auch Einsteiger können sich über den Berufsverband der Fachkosmetiker informieren, welche Schulen für sie geeignet sind. Der Verband unterhält die Webseite BFD-ev.com, auf der sich über 45 Kosmetikschulen bundesweit vorstell