Antwort 1:
No risk no fun! Wer unter dieser Devise lebt, ist hĂ€ufig auch gefĂ€hrdet, sich in einer Sucht zu verlieren. Das Geldspiel ĂŒbt seit Jahrhunderten einen großen Reiz aus. Neben angenehmer Abwechslung und enormen Gewinnchancen birgt das Zocken aber auch gewisse Gefahren. Ob am Automaten, bei Sportwetten oder am Casino-Tisch – jeder Einsatz bietet neue Spannung. Ein Kick, von dem man unter bestimmten UmstĂ€nden abhĂ€ngig werden kann. Ob ein Spieler die Grenze zwischen Spaß und Sucht bereits ĂŒberschritten hat, kann er auf die-spielsucht.de ĂŒberprĂŒfen.

Antwort 2:
Nicht jeder, der gern am Geldspiel teilnimmt, wird sĂŒchtig. Die AbhĂ€ngigkeit entwickelt sich auch nicht plötzlich, sondern ist meist ein schleichender Prozess, bei dem die Betroffenen allmĂ€hlich die Kontrolle ĂŒber ihre Entscheidungen verlieren. Ein gutes Indiz fĂŒr eine sich entwickelnde Sucht ist die „Aufholjagd“. Wenn ein Spieler nach ersten Verlusten merkt, dass er nicht mehr aus dem Geldspiel aussteigen kann, sondern immer verzweifelter versucht, die Verluste wieder auszugleichen, kann dies der Beginn einer Spielsucht sein. Um festzustellen, wie groß das Problem bereits ist, haben anonyme-spieler.org einen Test mit 20 Fragen entwickelt, den man sofort online durchfĂŒhren kann. Die Antworten helfen dabei, zwischen beginnender, mittelgradiger oder hochgradiger Sucht zu unterscheiden.

Antwort 3:
Wie alle anderen Menschen neigen auch Spieler dazu, unangenehme Dinge zu verdrĂ€ngen. Vielleicht beruht die Motivation zum GlĂŒcksspiel sogar auf einer verstĂ€rkten Neigung, sich aus der RealitĂ€t zurĂŒckzuziehen und zumindest fĂŒr eine gewisse Zeit in an das leichte GlĂŒck zu glauben. Wer an sich bemerkt, dass die Gedanken an Geldspiel immer wichtiger werden oder sich nicht mehr regulieren lassen, kann online einen kleinen Test machen. Die Webseite spielen-mit-verantwortung.de bietet dazu einen kostenlosen Check, der Hinweise auf eine mögliche Sucht liefert. Bei Bedarf können Interessierte sich auch online oder telefonisch beraten lassen.

Antwort 1:
Das kommt drauf an. Generell dĂŒrfen Sie wĂ€hrend einer Krankschreibung nichts tun, was den Genesungsprozess gefĂ€hrden oder verzögern könnte. Eine Party mit Tanz und viel Alkohol gehört deshalb zu den Dingen, die man unterlassen sollte. Als Gast bei einer Hochzeit im engsten Familienkreis dabei zu sein, ist aber sicher vertretbar. Vor allem gilt dies natĂŒrlich, wenn die Art Ihrer Erkrankung sie zwar an der BerufsausĂŒbung hindert, aber mit einer Feier gut vereinbar ist. Beispiele: Wer wegen einer fiebrigen LungenentzĂŒndung das Bett hĂŒten soll, hat auf einer Gesellschaft nichts verloren. Wenn Sie wegen eines Gipsbeins nicht als Aerobic-Trainer arbeiten können, ist es hingegen rechtlich vertretbar, trotz Krankschreibung an einer Festtafel teilzunehmen. Auf die TanzflĂ€che sollten Sie sich allerdings nicht begeben, sonst hĂ€tte Ihr Arbeitgeber allen Grund misstrauisch zu werden. Was im Einzelfall okay ist, klĂ€rt die deutsche-anwaltshotline.de.

Antwort 2:
Der letzte Hinweis ist ganz entscheidend: Wie sieht Ihr Arbeitgeber die Sache? Wenn Sie trotz Krankschreibung an einer Familienfeier oder anderen öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen wollen, ist es ein Zeichen des Vertrauens, dies kurz mit Ihrem Boss zu besprechen. Schildern Sie ihm die Situation genau so, wie sie ist. FĂŒr eine Hochzeit wird er dann bestimmt sein Okay geben und auch in Zukunft Ihre Offenheit zu schĂ€tzen wissen. Außerdem vermeiden Sie so das Getuschel unter den Kollegen. Denn neben rechtlichen Konsequenzen sollten Sie auch das Klima an Ihrem Arbeitsplatz berĂŒcksichtigen.

Antwort 3:
Ganz klar: Wer feiern, aber nicht arbeiten kann, sĂ€t Misstrauen. In Unternehmen mit hoher Krankenrate oder bei hĂ€ufig fehlenden Angestellten ĂŒberprĂŒft der Arbeitgeber dies schon mal mit einem Privatdetektiv. Wirtschaftsdetekteien wie Rita-Scholz.de sind darauf spezialisiert, Mitarbeiter zu beobachten und eventuelle BetrĂŒgereien aufzudecken. Wer buchstĂ€blich „krank feiert“, muss sich dann nicht wundern, Ärger mit dem Chef zu bekommen oder vielleicht sogar seinen Job zu verlieren.

Antwort 1:
AbhĂ€ngigkeit ist ein komplexes Problem. Sichtbar wird es im Verhalten der Betroffenen sowie in körperlichen Erscheinungen. Ebenso gravierend sind allerdings auch die emotionalen und kognitiven Komponenten. Aus klinischer Sucht nutzt man deshalb eine ganze Liste von PhĂ€nomenen, um eine Alkoholsucht zu diagnostizieren. Neben körperlichen Entzugssymptomen zĂ€hlen dazu der ansteigende Konsum und zunehmende VernachlĂ€ssigung von Arbeit, Familie oder anderen Interessen. Weniger sichtbar sind das starke Verlangen nach Alkohol und der fortschreitende Verlust der Kontrolle ĂŒber Zeitpunkt und Menge des Konsums. Gute Infos und Tipps findet man außerdem bei beratung-caritas.de. Wer sein persönliches Risiko prĂŒfen möchte oder Fragen zur AbhĂ€ngigkeit eines Angehörigen hat, kann sich kostenlos einloggen und erhĂ€lt nach spĂ€testens 48 Stunden eine fundierte Antwort.

Antwort 2:
AlkoholabhĂ€ngige zeigen einige typische körperliche Symptome: vermehrtes Zittern, Schwitzen bei leichten Anstrengungen, gerötetes Gesicht mit verstĂ€rkten Äderchen, auffĂ€llige Unruhe und die klassische „Alkoholfahne“. HĂ€ufig versuchen sie diesen Geruch auch durch starkes Pfefferminz oder Mundwasser zu ĂŒberdecken. Im sozialen Bereich zeigt sich die AbhĂ€ngigkeit durch zunehmende UnpĂŒnktlichkeit, Vergesslichkeit, UnzuverlĂ€ssigkeit und Fehler bei der Arbeit. Parallel beginnen die AbhĂ€ngigen ihre Körperpflege und Kleidung zu vernachlĂ€ssigen, am Arbeitsplatz hĂ€ufen sich kurzfristige Krankmeldungen. Wenn diese Symptome gehĂ€uft auftreten, sollte man die Diagnose vom Arzt abklĂ€ren lassen oder ĂŒber kmdd.de Kontakt zu einer Beratungsstelle aufnehmen.

Antwort 3:
Jede AbhĂ€ngigkeit entwickelt sich allmĂ€hlich. Darum ist es meist schwierig zu erkennen, wann die Grenze vom normalen Genuss zur gefĂ€hrlichen Sucht ĂŒberschritten ist. Im Grunde muss man dafĂŒr mit dem AbhĂ€ngigen zusammenleben, um die schleichenden VerĂ€nderungen zu bemerken. Doch leider sind viele Angehörige hiermit ĂŒberfordert. Sei es, dass der AbhĂ€ngige seine Symptome (und AlkoholvorrĂ€te) zunĂ€chst geschickt verbirgt. Sei es, dass er seine Umwelt in sein manipulatives Verhalten verstrickt. Experten sprechen dann von einer Co-AbhĂ€ngigkeit. Tipps finden Betroffene bei alkohol-hilfe.de.

BeitrĂ€ge: zurĂŒck 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 weiter