Antwort 1:
Die Kernspin-Tomographie ist auch unter dem Begriff Magnet-Resonanz-Tomographie, mit der Abkürzung MRT bekannt. Diese Art der Tomographie wird zur Darstellung von den inneren Organen und dem Gewebe durchgeführt. Wie die Kernspin durchgeführt wird und vor allem wann, kann man unter http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Untersuchungen/Kernspin-Tomografie-Magnet-Reso-282.html nachlesen. Die Kernspin wird in der Hauptsache für die Darstellung des Gewebes im Körper angewendet. Mit ihr wird das Gewebe sehr genau zu sehen sein und auch die Strukturen im Körper, die nicht aus Knochen bestehen.

Antwort 2:
Mit der Kernspin können alle Weichteile und Gelenkknorpel sowie die ganzen Organe im menschlichen Körper untersucht werden. Bei einer normalen Untersuchung hat der Arzt nicht die Möglichkeit alles so genau zu untersuchen. Allerdings müssen im Vorfeld auch einige Dinge beachtet werden, die man auf gar keinen Fall außen vor lassen sollte. Menschen, die unter Platzangst leiden, sollten das ihrem behandelnden Arzt unbedingt mitteilen. Denn bei der Kernspin muss der Patient in einer Röhre liegen, die ungefähr nur 70 bis 100 Zentimeter lang ist.

Antwort 3:
Des Weiteren muss man bei einer Kernspin alle Gegenstände ablegen, die elektromagnetisch sind. Das können zum Beispiel Uhren, Schlüssel, Ringe, Kontaktlinsen, Zahnspangen, Zahnprothesen, Hörgeräte, Brillen und sogar Haarspangen sein. Ebenfalls müssen alle Kreditkarten oder andere Chipkarten abgelegt werden, denn ansonsten kann eine Gefahr für den Patienten selbst bestehen, sowie für das Gerät. Genauso müssen Frauen ihrem Arzt mitteilen, ob sie eine Spirale zur Schwangerschaftsverhütung haben. Wer einen Herzschrittmacher oder andere metallische Gegenstände aus gesundheitlichen Gründen im Körper hat, kann keine Kernspin vornehmen lassen.

Antwort 1:
Die Computertomographie ist eine Röntgenuntersuchung und somit ist sie auch nicht ganz ungefährlich. Immerhin dringen in den menschlichen Körper genauso Röntgenstrahlen ein, wie bei jeder anderen Röntgenuntersuchung. Bei einigen Menschen können mehr Nebenwirkungen nach einer Computertomographie auftreten und bei anderen Patienten weniger. Wodurch und welche Nebenwirkungen durch eine Computertomographie auftreten können, das kann man zum Beispiel unter http://www.tk-online.de/tk/untersuchungen-a-z/c/computertomographie/32354 nachlesen. Allerdings lässt es sich nicht immer vermeiden eine Computertomographie durchführen zu lassen, aber darüber wird einen immer der behandelnde Arzt in einem Gespräch aufklären.

Antwort 2:
Da man bei einer Computertomographie vorher immer erst ein Kontrastmittel nehmen muss, sollte bereits im Vorfeld mit dem Arzt abgeklärt werden, ob unter anderem eine Schilddrüsenerkrankung vorliegt. Des Weiteren sollte während der Schwangerschaft auf gar keinen Fall eine Computertomographie vorgenommen werden. Schließlich handelt es sich dabei um eine Röntgenuntersuchung, die sich negativ auf das Ungeborene auswirken kann. Wie eine Computertomographie durchgeführt wird und was es alles dabei zu beachten gilt, kann man unter http://www.apotheken-umschau.de/Diagnose/Computertomografie-CT-A050829ANONI013396.html erfahren.

Antwort 3:
Vor einer Computertomographie sollte man mindestens zwei Stunden vorher nichts essen und trinken, wenn man ein Kontrastmittel gespritzt bekommt. Nach der Computertomographie sollte man dagegen reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen, vorausgesetzt natürlich man hat ein Kontrastmittel gespritzt bekommen. Denn so kann die Ausscheidung des Mittels schneller über den Darm und die Nieren erfolgen. Alle wichtigen Informationen über die Computertomographie kann man im Übrigen auch unter http://www.med.uni-marburg.de/stpg/ukm/ob/neuroradiologie/B_Info_Patienten.htm erfahren.

Antwort 1:
Die MRT Untersuchung ist eines der wichtigsten Verfahren zur Diagnostik in der heutigen Medizin. Es erlaubt die Aufnahme von Bildern aus dem Körperinneren, ohne dass man direkt in den Organismus eingreifen müsste. In der Regel wird der Patient dazu liegend in einen Gerätetunnel gefahren, um zeitgesteuerte Schichtaufnahmen des jeweiligen Körperteils zu machen. Je nach untersuchter Region befinden Sie sich dabei ganz oder teilweise innerhalb der „Röhre“. Darstellbar sind innere Organe, Gelenke und Weichgewebe. Bei speziellen Fragestellungen injiziert der Arzt vorab ein Kontrastmittel, das die Gewebe auf dem Bild besser abgrenzt. Während der MRT Untersuchung entstehen recht laute Klopfgeräusche, die der Patient mit Ohrstöpseln oder Kopfhörern dämpfen kann. Einige Praxen bieten hierzu sogar CDs mit entspannender Musik.

Antwort 2:
Für viele Menschen ist Vorstellung, längere Zeit in einem engen Tunnel „gefangen“ zu sein mit unangenehmen Emotionen verbunden. Da der Aufenthalt oft etliche Minuten dauert und eine absolut ruhige Körperhaltung erfordert, kann sich eine starke Beklemmung entwickeln. Wer unter Platzangst leidet, sollte deshalb seinen Arzt vor der MRT Untersuchung darauf hinweisen. Die Praxen sind auf solche Fälle eingestellt und helfen Ihnen dann mit Gesprächen oder einem Beruhigungsmittel weiter.

Antwort 3:
Da die MRT-Technik mit starken Magnetstrahlen arbeitet, ist sie für Patienten mit Herzschrittmachern nicht geeignet. In diesen Fällen wird der Arzt über alternative Diagnostik-Verfahren informieren. Metallische Implantate, etwa künstliche Gelenke, Zahnprothesen oder Nägel zur Fixierung von Brüchen führen in der Regel nicht zu Problemen. Wichtig: Da magnetische Scheckkarten oder Kreditkarten in der Nähe von Kernspinanlagen gelöscht werden, sollte man sie rechtzeitig vor der MRT Untersuchung ablegen. Dies gilt auch, wenn nur Teile des Körpers wie Kniegelenk oder Kopf in kleineren Magnetspulen untersucht werden.

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