Antwort 1:
Die Vollnarkose ist generell ein sehr sicheres Verfahren. Die Komplikationen ergeben sich meist nicht aus der verwendeten Technik, sondern aus den persönlichen Risiken des Patienten. Vor allem ältere Menschen oder Patienten mit Herz-Kreislauf-Störungen sind während der Operation einem höheren Risiko ausgesetzt. Da die Narkosemittel das vegetative Nervensystem dämpfen sollen, ist hier eine präzise Dosierung angezeigt. Mit dem Nachlassen der Nerventätigkeit steigen Puls und Blutdruck an, so dass der Anästhesist beide Werte kontinuierlich überwacht und bei Bedarf medikamentls gegensteuern kann. Häufige Komplikationen treten auch bei Menschen mit Lungenkrankheiten auf. Unter der OP sind hier oftmals Beatmungsprobleme zu beobachten, auf die der Narkosearzt sich allerdings vorbereiten kann.

Antwort 2:
Um möglichen Komplikationen vorzubeugen, bespricht der Anästhesist mit jedem Patienten persönlich seine Krankengeschichte und persönliche Empfindlichkeiten. Der übliche Weg bei einer Vollnarkose ist es, zunächst über die Vene ein Schlafmittel und Schmerzen dämpfendes Medikament zu spritzen. Diese begonnene Narkose wird dann während der Operation fortgesetzt, entweder durch einen venösen Zugang oder über die Beatmung. Je nach OP wird dabei eine Maske auf das Gesicht aufgelegt oder ein Beatmungsschlauch eingesetzt. Speziell der Tubus in der Luftröhre macht vielen Patienten auch nach der Operation noch durch Heiserkeit und ein Wundheitsgefühl zu schaffen. Wenn er nicht sorgfältig eingeführt oder entfernt wird, kann es außerdem zu Verletzungen im Rachenbereich, an Zähnen und Zahnfleisch führen.

Antwort 3:
Weitere gefürchtete Komplikationen bei der Narkose sind allergische Reaktionen. Nicht jeder Mensch reagiert auf die Medikamente gleich. Wer bereits andere Medikamentenallergien hat oder bei früheren Operationen Probleme bekam, sollte seinen Arzt unbedingt hierauf hinweisen. Denn jeder Anästhesist kennt verschiedene Narkosemittel, auf die er bei Bedarf ausweichen kann. Durch die regelmäßige Kontrolle während der OP kann er zudem die körperlichen Reaktionen steuern.

Antwort 1:
Nicht jede Vorsorgeuntersuchung wird von der Krankenkasse übernommen, hierbei spielen das Geschlecht und das Alter eine entscheidende Rolle. Natürlich hängt es auch davon ab, ob man privat krankenversichert ist oder gesetzlich. Da kommen einem wieder einmal die Zweifel hoch, ob man als gesetzlich Versicherter ein Mensch zweiter Klasse ist. Privatpatienten bekommen fast jede Vorsorgeuntersuchung von ihrer Krankenkasse bezahlt, was bei den gesetzlich Versicherten nur selten der Fall ist. Welche Vorsorgeuntersuchung bezahlt wird und welche nicht, kann man unter http://www.konsumo.de/news/3261-Vorsorgeuntersuchungen-Krankenkasse-gesetzliche-Kosten%C3%BCbernahme-Alter-Geschlecht nachlesen.

Antwort 2:
Bei den Privatpatienten kommt es aber auch immer darauf an, was die abgeschlossenen Versicherungspolicen für Leistungen enthalten. So wird beispielsweise beim Zahnarzt die Vorsorgeuntersuchung von den Krankenkassen übernommen sowie einmal im Jahr eine Entfernung des Zahnsteins. Wer diese Vorsorgeuntersuchung halbjährlich wahr nimmt, erhält ein Bonusheft vom Zahnarzt und erhält bei Zahnersatz einen höheren Zuschuss von der Krankenkasse erstattet. Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung bei Frauen übernimmt die Krankenkasse bei gesetzlich Versicherten. Außerdem können sich Frauen ab dem 25. Lebensjahr auf Chlamydien einmal im Jahr untersuchen lassen. Erst ab dem 30. Lebensjahr bezahlt die Krankenkasse die Vorsorgeuntersuchung für Brustkrebs.

Antwort 3:
Bei Männern gibt es eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung der Geschlechtsteile und der Prostata erst ab dem 45. Lebensjahr. Die Vorsorgeuntersuchung für Darmkrebs können Männer sowie Frauen erst ab dem 50. Lebensjahr vornehmen lassen, erst ab diesem Alter übernehmen die Krankenkassen diese Vorsorgeuntersuchung. Eine Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung übernehmen die Krankenkassen erst ab dem 55. Lebensjahr. Hierbei werden die Kosten für zwei Darmspiegelungen von den Krankenkassen über einen Zeitraum von zehn Jahren übernommen. So könnte man noch unzählige Beispiele aufführen, wann die Krankenkasse für welche Vorsorgeuntersuchung die Kosten übernimmt und wann nicht.

Antwort 1:
Also diese Frage kann man gar nicht so einfach beantworten, denn es kommt wohl immer darauf an, welche Krankheit behandelt werden soll. Einige onkologische Kliniken sind unter http://www.medknowledge.de/klinik-arztsuche/onko/onkologie.htm aufgeführt. Doch welche hiervon die beste onkologische Klinik sein soll, das kann man als Laie nicht sagen, dafür fehlt einfach das fachliche Wissen auf diesem Gebiet. In jeder größeren Stadt gibt es die unterschiedlichsten Kliniken, so auch mindestens eine onkologische Klinik. Hier sollte man sich doch vor Ort informieren und sich selbst ein Bild der Klinik machen.

Antwort 2:
Zum Einen zeichnet eine onkologische Klinik eine auf dem neuesten Stand befindliche Ausstattung der medizinischen Geräte aus, aber das alleine ist noch nicht ausreichend, um von einer guten onkologischen Klinik zu sprechen. Denn zum Anderen müssen auch die entsprechenden Fachkräfte in einer solchen Klinik beschäftigt sein. Was nützen schließlich die neuesten medizinischen Geräte, wenn nicht ausreichend Fachpersonal da ist, um die Patienten behandeln zu können?

Antwort 3:
Die onkologische Klinik, in der man sich behandeln lassen will, sollte sich außerdem nicht zu weit entfernt vom eigenen Heimatort befinden. Bei einer ambulanten Behandlung wären dann die Anfahrtswege einfach zu weit und für den Patienten dementsprechend zu anstrengend. Bei einer stationären Behandlung ist das wieder etwas anderes, da sollte man sich für die beste onkologische Klinik entscheiden. Aber genauso wichtig erscheint mir das Vertrauensverhältnis zwischen dem behandelnden Arzt und dem Patienten. Nur wenn man Vertrauen zum Arzt hat und sich voll auf seine Behandlung einlassen kann, wird die Genesung schneller voran schreiten.

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