Antwort 1:
Die Entstehung von Fußpilz ist durch die Fadenpilze bedingt, die auch Dermatophyten genannt werden. Besonders werden die Schichten der Hornhaut von den Fadenpilzen befallen und breiten sich dort aus. HĂ€ufig sind die ZwischenrĂ€ume der Zehen von Fußpilz befallen. Der Fußpilz wird oftmals von Mensch zu Mensch ĂŒbertragen, zwar nicht durch den direkten Kontakt, sondern durch das Barfuß laufen. Beim Laufen ohne Schuhe lösen sich kleine Hautschuppen und der nĂ€chste tritt darauf und nimmt die Erreger auf. Sehr schön wird die Entstehung von Fußpilz unter http://hautkrankheiten24.de/fuspilz/ beschrieben.

Antwort 2:
Der Fußpilz wird durch ein feuchtes und zugleich warmes Milieu gefördert, besonders beim Sport in einem Trainingsschuh. Aber auch nach dem Duschen oder Baden kann Fußpilz entstehen, wenn die FĂŒĂŸe nicht richtig abgetrocknet werden. Hierbei sollte man besonders auf die ZwischenrĂ€ume der Zehen achten, denn hĂ€ufig werden diese vergessen und sind immer noch etwas feucht. Je Ă€lter der Mensch wird, umso höher wird das Risiko, dass Fußpilz entstehen kann. Genauso sind Diabetiker und Personen mit einem geschwĂ€chten Immunsystem anfĂ€llig fĂŒr Fußpilz. Vermeiden kann man Fußpilz, indem man auf ein atmungsaktives Schuhwerk achtet.

Antwort 3:
Ebenfalls sollte man auf das Tragen von Gummistiefeln verzichten, wenn das möglich ist. Die Schuhe dĂŒrfen auch nicht zu eng sein, denn damit ist keine ausreichende Luftzirkulation gegeben und die FĂŒĂŸe schwitzen schneller. Es entsteht ein feuchtes und warmes Klima im Schuh und so kann sich schnell der Fußpilz entwickeln. SelbstverstĂ€ndlich sollte das tĂ€gliche Waschen der FĂŒĂŸe sein, wie das Wechseln der StrĂŒmpfe. Fußpilz entsteht besonders hĂ€ufig in öffentlichen Einrichtungen, wie dem Schwimmbad, der Sauna usw. Dort laufen viele Menschen Barfuß und man kann sich dort selbst schnell einen Fußpilz einfangen.

Antwort 1:
Einen Organspendeausweis kann man an verschiedenen Stellen beantragen, hierfĂŒr sollte man auf http://www.bestatter.de/bdb2/pages/news/faq.php#organspendeausweis klicken, da werden die betreffenden Stellen aufgelistet. Mit einem Organspendeausweis kann man nach seinem eigenen Tod noch anderen Menschen helfen, dass sie weiter leben können. Doch leider können sich die wenigsten Menschen fĂŒr einen Organspendeausweis entschließen. Selbst wenn kein solcher Ausweis vorliegt, werden die nĂ€chsten Angehörigen noch gefragt, ob sie sich einverstanden erklĂ€ren, wenn man verschiedene Organe des Verstorbenen entnimmt, damit ein anderer Patient wieder Überlebenschancen erhĂ€lt.

Antwort 2:
Den Organspendeausweis kann man auch im Internet beantragen. DafĂŒr muss man nur auf die Webseite der Gesellschaft fĂŒr Organspende klicken. Entweder sieht man den Ausweis als eine pdf Datei, die man sich ausdrucken kann oder man kann ihn auf der besagten Seite bestellen. NatĂŒrlich ohne das noch irgendwelche Kosten fĂŒr einen selbst entstehen. Hat man den Organspendeausweis, dann muss er nur noch ausgefĂŒllt und unterschrieben werden. Die Unterschrift sollte man auf gar keinen Fall vergessen, denn ansonsten ist der Organspendeausweis nichts wert und man kann nach seinem Tod keine Organe spenden.

Antwort 3:
In einem Organspendeausweis kann man auch nur die Organe auffĂŒhren, die nach dem Tod entnommen werden sollen. Alle anderen Organe, die nicht speziell genannt worden sind, werden auch nicht entnommen. Viele haben ja die BefĂŒrchtung, dass, wenn man einen Organspendeausweis hat, die Ärzte nicht alles versuchen wĂŒrden, einen am Leben zu erhalten, doch sind diese Ängste unbegrĂŒndet. Schließlich haben Ärzte den hippokratischen Eid geleistet und sind somit verpflichtet, jedes Menschenleben zu retten. Ebenfalls braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass durch die Organspende noch Kosten auf die Angehörigen zukommen. FĂŒr die Entnahme der Organe und die Transplantation kommen die Krankenkassen auf.

Antwort 1:
Krebsvorsorge ist eine bewĂ€hrte Möglichkeit, um sich vor den schlimmen Folgen dieser Krankheit zu schĂŒtzen. Wenn man sich regelmĂ€ĂŸig durchchecken lĂ€sst, werden eventuelle Krebsherde meist sehr frĂŒh erkennt. Die Heilungschancen sind dann sehr hoch – und FolgeschĂ€den kaum zu befĂŒrchten. Um eine angemessene Vorsorge zu gewĂ€hrleisten zahlen die Krankenkasse mittlerweile viele Untersuchungen. Doch lĂ€ngst nicht alle Tests werden vom Budget der gesetzlichen Kassen erstattet. Entscheidend ist oftmals das Alter. Frauen können zum Beispiel ab dem 20. Lebensjahr eine Vorsorgeuntersuchung der Genitalien in Anspruch nehmen. Ab 30 folgt eine jĂ€hrliche Krebsvorsorge von Haut und Brust. Das Mammographie-Screening wird von den Kassen allerdings erst ab 50 ĂŒbernommen.

Antwort 2:
Krebs ist neben Herz- Kreislauferkrankungen die hĂ€ufigste Todesart in Deutschland. Da das Erkrankungsrisiko mit zunehmendem Alter steigt, ist auch die kostenlose Krebsvorsorge altersmĂ€ĂŸig gestaffelt. Bei MĂ€nnern beginnen die Untersuchungen ab dem 35. Lebensjahr mit einem Check beim Hautarzt. Ab 45 wird die Prostata untersucht. Interessant sind außerdem die Untersuchungen zur FrĂŒherkennung von Darmkrebs. Als Kassenleistung haben Sie – egal ob Mann oder Frau – ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf eine jĂ€hrliche Untersuchung. Mit 56 erweitert sich die FrĂŒherkennung um eine Darmspiegelung, die Sie rund alle 5 Jahre nutzen können.

Antwort 3:
Relativ neu im Programm der gesetzlichen Kassen ist die Untersuchung auf Hautkrebs. Einige Kassen bieten hier bereits eine KostenĂŒbernahme fĂŒr Kinder und Jugendliche. Wenn Sie unsicher sind, welche Leistungen Ihre Kasse zahlt, sollten Sie vor dem Arztbesuch unbedingt nachfragen. Sonst kann es schnell teuer werden. Falls Sie wissen möchten, welche zusĂ€tzlichen Leistungen zur Krebsvorsorge tatsĂ€chlich sinnvoll sind, können Sie sich online oder in Ratgebern informieren. Sowohl Stiftung Warentest als auch andere Fachautoren haben sich inzwischen ausfĂŒhrlich mit Vor- und Nachteilen einzelner Untersuchungen beschĂ€ftigt. Werfen Sie hier ruhig mal einen Blick auf die Titel bei Amazon.de.

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