Antwort 1:
Die Gürtelrose, medizinisch Herpes Zoster genannt, ist eine Virusinfektion, die sich durch halbseitig aufschießende Bläschen und Schmerzen bemerkbar macht. Verursacher ist das Varicella-Zoster-Virus, das sich nach einer früheren Windpocken-Infektion in den Nervenknoten entlang der Wirbelsäule „eingenistet“ hat. Wenn in späteren Jahren das Immunsystem schwächelt oder Stress und andere Krankheiten den Organismus belasten, kann es erneut ausbrechen. Bemerkbar macht es sich durch Kribbeln und Brennen in dem Hautareal, das vom betroffenen Rückenmarksnerv versorgt wird. Typischerweise folgen schon bald gruppenförmig aufschießende Knötchen, die sich in dann Bläschen verwandeln. Falls sich die Viren in Gesichts- oder Hirnnerven angesiedelt haben, kann die Gürtelrose auch im Kopfbereich auftreten. Da Herpes Zoster im Gesicht besonders schmerzhaft und gefährlich ist, sollte man unbedingt sofort einen Arzt aufsuchen, sobald sich unerklärliche Empfindungsstörungen bemerkbar machen.
Antwort 2:
Wichtig: Je eher Sie zum Arzt gehen, desto geringer sind die Risiken und Folgen. Wenn der Mediziner Ihre Diagnose Gürtelrose bestätigt hat, wird er ein Virustatikum verschreiben, in den meisten Fällen handelt es sich dabei um das Medikament Aciclovir. Wenn Sie dieses Mittel rechtzeitig einnehmen, können Sie bereits nach wenigen Tagen beschwerdefrei sein. Auch langfristige Folgen wie Nervenschmerzen lassen sich dadurch weitgehend vermeiden. Um das Kribbeln auf der Haut zu lindern, bieten sich Lokalanästhetika an. Wer das Austrocknen der Bläschen beschleunigen möchte, kann außerdem spezielle Lösungen oder Zinkpasten auftragen. Gegen die Nervenschmerzen helfen entzündungshemmende Mittel wie Diclofenac.
Antwort 3:
Ebenso wie für die Windpocken gibt es mittlerweile auch eine Impfung gegen Gürtelrose. Sie empfiehlt sich für Menschen, die an einer Immunschwäche leiden oder ein erhöhtes Risiko tragen. Speziell ältere Menschen können sich so vor der gefürchteten Zoster-Neuralgie schützen. Auch wenn im akuten Krankheitsfall unbedingt eine schulmedizinische Behandlung angezeigt ist, können alternative Heilmittel und Besprechen zusätzlich die Abwehrkräfte stärken.
Antwort 1:
Am besten gegen Migräne hilft Schlaf, dafür sollte das Zimmer abgedunkelt werden. Denn durch das Tageslicht wird die Migräne nur noch schlimmer und man denkt, dass der Kopf zerplatzt. Manchmal kann auch eine ruhige Musik gegen die Schmerzen helfen, genauso wie eine Kopf- oder Nackenmassage. Viele schwören auch darauf, dass ein Glas Wasser die Migräne lindern kann. Sollten diese einfachen Mittel jedoch nicht helfen, dann sollte man einen Arzt aufsuchen und sich Medikamente verschreiben lassen. Welche Medikamente wirksam sind gegen Migräne, kann man unter http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Migraene/Therapie/Migraene-Medikamente-in-der-At-5777.html oder http://www.aponet.de/arzneimittel/gegen/kopfschmerz/05_01_05_09_00_c_kopfs_sell.html erfahren. Doch in der Regel sind diese Medikamente rezeptpflichtig, so dass man sie nur vom Arzt verschrieben bekommt.
Antwort 2:
Besonders schlimm ist es, wenn man bei der Migräne noch unter Übelkeit oder sogar Erbrechen leidet. Man kann aber auch mit Hausmitteln gegen Migräne vorgehen. So sollte man seine Ernährung mehr auf Obst und Vollkorn Produkte umstellen. Manchmal hilft ein Eisbeutel, den man sich für einige Minuten in den Nacken legt. Ebenfalls sollte man über den Tag verteilt mindestens einen Liter Gemüsesaft trinken. Lindenblütentee mit zwei Teelöffeln Melissengeist sollte die Migräne genauso lindern, um hier nur ein paar Beispiele von Hausmitteln aufzuzählen.
Antwort 3:
Auf jeden Fall sind Hausmittel gut, aber wenn die nicht mehr helfen, dann muss man doch zu Tabletten greifen. Das beste ist wirklich, dass man einen Raum in der Wohnung nur mit gedämpftem Licht hat und sich darin aufhält und versucht zu schlafen. Das ist immer noch die beste Medizin gegen Migräne. Sollte das allerdings auch nicht mehr helfen, dann muss man wirklich seinen Hausarzt aufsuchen und mit ihm eine Behandlungsmöglichkeit besprechen.
Antwort 1:
Niedrige Preise, schnelle Lieferung – es gibt viele Gründe, um in einer Versandapotheke zu kaufen. Seit die gesetzlichen Regelungen sich gelockert haben, sind Online-Apotheken wie Pilze aus dem Boden geschossen. Da der Medikamentenkauf immer noch Vertrauenssache ist, sind jedoch viele Verbraucher unsicher, für welchen Anbieter sie sich entscheiden sollen. Wenn Sie regelmäßig über das Internet bestellen wollen, eventuell auch Beratung brauchen, ist es sinnvoll eine Versandapotheke mit kompetenter Hotline zu wählen. In Tests haben dabei vor allem MyCare.de und Sanicare.de gut abgeschnitten. Ein unabhängiges Qualitätssiegel gibt es bisher allerdings nicht.
Antwort 2:
Wenn es schnell gehen soll, brauchen Sie eine Versandapotheke mit optimalem Lieferservice. In der Regel sind die Medikamente bereits am nächsten Tag beim Kunden. Die Apothekerplattform Aponet.de ermittelt bei Bedarf sogar, welche Apotheke vor Ort das gewünschte Arzneimittel vorrätig hat und lässt es noch am selben Tag per Boten liefern. Ebenfalls sehr zügig liefert Apo-Rot.de. Von einer ehemals kleinen Niederlassung in der Nähe des Tenniscenters am Hamburger Rothenbaum hat sich diese Apotheke mittlerweile zu einem der gefragtesten Online-Versender Deutschlands entwickelt. Mehrere qualifizierte Apotheker stehen dort tagsüber an der Hotline bereit, um die Fragen der Kunden zu beantworten, direkt nebenan verlassen regelmäßig Wagen mit frischen Lieferungen das Lager.
Antwort 3:
Viele Verbraucher wünschen von der Online-Apotheke keine Beratung. Sie informieren sich zunächst in einem der Gesundheitsportale und suchen dann nach einer möglichsten günstigen Einkaufsquelle. Entscheidend für die Wahl der Versandapotheke sind die Rabatthöhe und die Versandkosten. Vor allem rezeptfreie Medikamente lassen sich online billig kaufen. Der Apo-Discounter.de bietet zum Beispiel bis zu 60 Prozent Ermäßigung auf viele Medikamente, bereits ab einer Bestellsumme von 20 Euro ist der Versand kostenlos. Der ehemalige Marktführer DocMorris.com schneidet dagegen mittlerweile weniger gut ab. Der Versand ist erst ab 40 Euro kostenfrei, Rabatte betragen nur maximal 40 Prozent.