Antwort 1:
In der Praxis miss der Arzt die Herzfrequenz mit einem speziellen Instrument. Zuhause behelfen sich die meisten Menschen dagegen mit der klassischen Finger-Methode. Da hierzu ein wenig Erfahrung nötig ist, empfiehlt es sich, das Puls Messen regelmäßig zu üben. Eine ideale Stelle ist das Handgelenk, denn hier verläuft die Arterie fühlbar dicht unter der Haut. Wenn Sie Zeige- und Mittelfinger leicht auflegen, ertasten Sie meist sofort die vom Herzschlag ausgelöste Pulswelle. Nun können Sie mit einer Stoppuhr oder dem Sekundenzeiger 60 Sekunden lang die Herzschläge zählen. Sollten die Werte über dem gesunden Maß von 70 bis 80 Schlägen pro Minute liegen, können Sie die Messung nach einer Ruhepause wiederholen. Falls der Wert dauerhaft zu hoch bleibt oder falls Sie einen unregelmäßigen Puls messen, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Ursache könnte eine Herzrhythmusstörung sein.
Antwort 2:
Sportler kennen die Pulsmessgeräte längst. Beim Joggen, Walken und Radfahren ist die regelmäßige Puls-Kontrolle wichtig, um vor Überforderung zu warnen. Doch auch zuhause kann man mit einem Gerät einfach und zuverlässig den Puls messen. Ein lästiger Brustgurt, wie er früher üblich war, ist bei vielen modernen Geräten nicht mehr nötig. Sie werden wie eine Armbanduhr um das Handgelenk getragen und liefern kontinuierlich alle wichtigen Daten über die Herzfunktion. Damit hat man den Puls immer im Blick. Dank gesunkener Preise sind Standardgeräte bereits deutlich unter 100 Euro erhältlich.
Antwort 3:
Viele Senioren sind verunsichert, weil ihr Puls über den empfohlenen 80 Schlägen pro Minute liegt. Dabei gehen Experten mittlerweile davon aus, dass für ältere Menschen ein Puls von 90 völlig normal ist. Oftmals erhöht auch die Aufregung den Herzrhythmus, so dass Sie einen erhöhten Puls messen. Wer ein Puls-Tagebuch führen möchte, tut also gut daran, sich für die regelmäßigen Messungen eine ruhige und ungestörte Umgebung zu suchen. Nach welcher Methode Sie dann vorgehen, ist Geschmacksfrage. Objektivere Ergebnisse erzielt man allerdings auf Dauer mit einem Pulsmessgerät, etwa von Polar, Suunto oder Beurer.
Antwort 1:
Informationen zu allerlei Katzen Krankheiten finden sich beispielsweise unter http://www.katzen-life.de/Katzenkrankheiten/index.htm?az.htm. Dort werden fast alle bekannten Katzen Krankheiten aufgeführt und vorgestellt. Die wichtigsten Katzen Krankheiten, also diejenigen, die am häufigsten vorkommen, werden noch etwas ausführlicher unter http://www.katzenkrankheiten.net/ vorgestellt. Dort finden sich alle Infos, woran man die einzelnen Krankheiten erkennen kann und wie diese zu behandeln sind. Allerdings sollte man bei Katzen Krankheiten möglichst nicht selbst experimentieren, was der Katze genau helfen könnte, sondern vielmehr ist es wichtig, den Tierarzt zu Rate zu ziehen. Letztlich kann nur er die geeignete Therapie herausfinden und diese entsprechend anwenden.
Antwort 2:
Ich denke auch, dass der Tierarzt die einzig sinnvolle Variante ist, zumal man die meisten Katzen Krankheiten recht schnell anhand des Verhaltens des Tieres erkennen kann. Nur die wenigsten der Krankheiten können dann tatsächlich selbst behandelt werden, der Tierarzt kann da doch einfach ganz andere Mittel nutzen. Allerdings macht es natürlich Sinn, sich über die möglichen Konsequenzen der Katzen Krankheiten zu informieren, da diese Dinge für einen wirklichen Katzenliebhaber doch recht interessant sein dürften.
Antwort 3:
Ich denke, dass beide Seiten recht gut geeignet sind, um sich über die verschiedenen Katzen Krankheiten zu informieren. Denn wichtig ist ja erst einmal, dass man erkennt, dass eine Krankheit vorliegt. Dafür sind die Informationen im Web sehr gut geeignet, manche Erkrankungen schleichen sich schließlich auch einfach so ein. Sie lassen sich nur schwer auf den ersten Blick erkennen, weshalb man nicht gleich zum Tierarzt gehen wird. Auch gibt es Symptome, die nicht sofort Grund zur Sorge bereiten, diese sind jedoch bei verschiedenen Katzen Krankheiten die ersten Anzeichen und um diese herauszufinden, sind die online abrufbaren Infos recht gut geeignet.
Antwort 1:
Die Osteoporose ist ja eigentlich eine Erkrankung des Knochenapparates. Ging man früher davon aus, dass es sich um eine typische Alterungserscheinung handelt, so sieht es heute schon wieder gänzlich anders aus. Zwar kommt der Großteil der Erkrankungen erst jenseits des 40. Lebensjahrs zum Ausbruch, aber immer häufiger wird Osteoporose auch bei jungen Menschen festgestellt. Die Erkrankung sorgt für leichter brüchige Knochen, ist genauso unter dem Namen Knochenschwund bekannt. Dass man wegen der Osteoporose aber vermehrt Zahnschmerzen bekommt, habe ich noch nicht gehört. Ich würde mich erst einmal gründlich vom Zahnarzt untersuchen lassen, dieser kann vielleicht auch eine andere Ursache für die Schmerzen herausfinden. Wenn der bisherige Zahnarzt hier versagt hat, würde ich es einmal bei einem anderen Arzt probieren. Im Bekanntenkreis gibt es sicher jemanden, der einen guten Zahnarzt empfehlen kann.
Antwort 2:
Also die typischen Schmerzen bei Osteoporose sind wirklich nicht die Zahnschmerzen. Hier sind eher Schmerzen an der Wirbelsäule und im Rücken zu nennen. Dort treten oft leichte, dumpfe Schmerzen auf, die auf die verringerte Knochendichte zurück zu führen sind. Weitere Schmerzen und Anzeichen für Osteoporose sind auch gut unter http://www.medizinfo.de/annasusanna/osteoporose/krankheit.htm erläutert. Die Zahnschmerzen treten hier aber nicht auf, weshalb ich mich dem Rat meines Vorgängers anschließen würde.
Antwort 3:
Ich denke, der Zahnarzt, evtl. auch der der HNO-Arzt wird am ehesten die Ursache für häufige Zahnschmerzen setzen. Schließlich können sich genauso Erkrankungen der Nase und der Schleimhäute, sowie des Rachens auf die Zähne auswirken. Dass das aber mit der Osteoporose zusammen hängt, glaube ich nicht. Die sicherste Variante ist wirklich die Nachfrage beim Arzt.