Antwort 1:
Zuerst einmal sollte man sich einen Arzt suchen und mit ihm ein BeratungsgesprĂ€ch fĂŒhren, denn das ist das A und O vor jeder Behandlung und vor jedem Eingriff. Bei einem solchen GesprĂ€ch kann man sich schon ein erstes Bild von den FĂ€higkeiten des Arztes machen. Man sollte auf gar keinen Fall nur auf den Titel plastischer Chirurg vertrauen, denn der sagt ja nichts ĂŒber seine Erfahrungen usw. aus. Gute Informationen erhĂ€lt man auch auf dieser Seite http://www.chirurgie-portal.de/plastische-chirurgie/plastische-chirurgie.html, da wird noch einmal alles ausfĂŒhrlich erklĂ€rt, worauf man bei der Wahl des Arztes achten sollte.

Antwort 2:
Auf ein BeratungsgesprĂ€ch wĂŒrde ich auch viel Wert legen, bevor ein plastischer Chirurg mich behandeln dĂŒrfte. Bei solch einem GesprĂ€ch wĂŒrde ich mal hinterfragen, welche Erfahrungen er schon hat und vor allen Dingen, auf welches Gebiet er sich spezialisiert hat. Ich denke, das sind sehr wichtige Kriterien auf die man unbedingt achten sollte. Denn nicht jeder Arzt ist auch ein plastischer Chirurg.

Antwort 3:
Ja, die Suche nach einem kompetenten Arzt, kann sich schon recht schwierig gestalten. Ein plastischer Chirurg sollte sein Handwerk verstehen und das auch zur Zufriedenheit seiner Patienten ausfĂŒhren. Man sollte auf jeden Fall auch fragen, ob die Methode, die er anwenden will, von der Fachwelt anerkannt ist oder nicht. Und wenn er da keine klare Antwort geben kann, sollte man sich wohl doch eher nach einem anderen Arzt umsehen. Ein plastischer Chirurg sollte außerdem genauso von Misserfolgen berichten, falls es welche gegeben hat und wie es dazu kam. Ebenfalls sollte man ihn fragen, wie viele Operationen er schon durchgefĂŒhrt hat.

Das Studium der Medizin und die Zahnmedizin, welche ein eigener Studiengang ist, ĂŒberschneiden sich teilweise. Die Approbation als Zahnarzt wird nach dem Examen erteilt. Nach einer vierjĂ€hrigen Weiterbildung, an welche sich eine AbschlussprĂŒfung knĂŒpft, kann die Bezeichnung fĂŒr den Fachzahnarzt fĂŒr KieferorthopĂ€die erworben werden.

Die Zahnmedizin ist aber breit gefĂ€chert, so gibt es noch die Bezeichnungen fĂŒr den Fachzahnarzt fĂŒr öffentliches Gesundheitswesen, Fachzahnarzt fĂŒr Parodontologie und Fachzahnarzt fĂŒr Oralchirurgie. Die Zahnmedizin beinhaltet die Behandlung im Kiefer-, Mund- und Zahnbereich. Wichtiges und nĂŒtzliches Informationsmaterial ĂŒber die Zahnmedizin kann man sich unter www.zahn-online.de ansehen.

In der Zahnmedizin wird besonders die Prophylaxe groß geschrieben, denn fĂ€ngt erst das Zahnfleisch zu bluten an, sollte man schnellstmöglich den Zahnarzt aufsuchen. Heute gibt es in der Zahnmedizin viele PrĂ€parate, die ein Zahnfleischbluten stoppen können.

Sollte man empfindlich gegen heiße oder kalte GetrĂ€nke, ebenfalls bei sĂŒĂŸen oder sauren Speisen sein, kann die Zahnmedizin Abhilfe schaffen. Wenn sich die ZĂ€hne unsauber und stumpf anfĂŒhlen, so ist der Gang zum Zahnarzt ein Muss, denn schnell fĂŒhrt dies zu Karies. Doch die Zahnmedizin wird immer fortschrittlicher, so dass kein Mensch mehr Angst vor dem Zahnarztbesuch haben braucht.

Die Parodontitis in der Zahnmedizin ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, fĂ€ngt erst einmal das Zahnfleisch an zurĂŒck zu gehen, so sollte man auch hier den Zahnarzt aufsuchen. Viele Menschen fragen sich dann, ob sie mit dem Putzen der ZĂ€hne aufhören sollen, doch ist davon abzuraten. Die Zahnmedizin kann bei ZahnfleischrĂŒckgang schon einiges bewirken, hier sollte man mit seinem Zahnarzt das Problem gemeinsam angehen.

Wer fĂŒr sein medizinisches Wörterbuch kein Geld ausgeben möchte, der sollte einmal in der nĂ€chstgelegenen Bibliothek einer UniversitĂ€t vorbei schauen, in der das Fach Medizin gelehrt wird. Dort findet man eine recht gute Auswahl zum Ausleihen und so manche Bibliothek bietet ihren Kunden auch an, die FachbĂŒcher zu bestellen, die sie gern haben möchten.

Doch ein umfangreiches medizinisches Wörterbuch bekommt man auch schon recht gĂŒnstig, wie das Angebot unter http://www.weltbild.de/3/13676059-1/buch/pschyrembel-klinisches-woerterbuch.html?wea=8001208 eindrucksvoll beweist. Wer mal eben schnell kurze ErklĂ€rungen zu einzelnen Fachbegriffen aus der Medizin sucht, der wird auch unter http://www.netdoktor.at/wegweiser/dictionary fĂŒndig, wo ein digitales medizinisches Wörterbuch zur kostenlosen Nutzung fĂŒr jedermann angeboten wird.

Auch lohnt es sich, in der nĂ€chstgelegenen grĂ¶ĂŸeren Buchhandlung einmal das Regal genauer anzuschauen, indem die preiswerten Alltagsratgeber von Bassermann stehen, die man im Übrigen auch ĂŒber Weltbild, Amazon und Bertelsmann beziehen kann. Dort findet sich ein alltagstaugliches medizinisches Wörterbuch mit laienverstĂ€ndlichen ErklĂ€rungen unter dem Titel Gesundheitslexikon.

Sicher kann der BuchhĂ€ndler auch noch andere Empfehlungen aussprechen, welches medizinische Wörterbuch sich fĂŒr welche Zielgruppe am besten eignet. Wer ein solches Fachbuch fĂŒr sein Studium benötigt, der sollte sich von den Doktoren und Professoren beraten lassen, mit welchen BĂŒchern ihre Studenten die besten Erfolge erzielen konnten.

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