Die Vorstellung der Semper Oper ist Bestandteil zahlreicher Reiseführer und Städteführer, die es rund um die sächsische Landeshauptstadt Dresden gibt. Auch von den Betreibern der Semper Oper selbst sowie über die geschichtliche Entwicklung des Opernhauses sind zahlreiche Bücher auf den Markt gekommen, die man beispielsweise über www.amazon.de günstig bestellen könnte.

Auch im Internetportal des Bundeslandes Sachsen sowie der Homepage der Stadt Dresden steht umfangreiches Informationsmaterial zur Semper Oper zur Verfügung. Noch detailliertere Angaben zur Semper Oper findet man natürlich auf deren eigener Homepage, die unter www.semperoper.de aufgerufen werden kann. Dort kann man alles Wissenswerte zum Gebäude der Semper Oper nachlesen oder sich über deren Ballett und die Staatskapelle Dresden informieren.

Darüber hinaus gibt es Vorabinformationen zu den verschiedenen Premieren, die in den nächsten Monaten zu erwarten sind und es werden die diversen Events vorgestellt, die dort außerhalb der Opernaufführungen durchgeführt werden. Auch der Terminkalender ist eine gute Sache, denn damit kann man planen, welche Aufführung man sich gerne anschauen möchte und gleich die dafür benötigten Karten buchen, falls man nicht beabsichtigt, den Besuch der Semper Oper gleich mit einer organisierten Städtereise zu verbinden.

Wer allein anreisen möchte, der kann sich auf kombinierten Seiten zur Rufnummernsuche und Routenplanung den Anfahrtsweg heraussuchen lassen. Die Buchung der Übernachtungen nach dem Genuss einer exzellenten Opernaufführung in der Semper Oper kann man über die Homepage der Stadt Dresden vornehmen.

Die Trends in der Musikbranche kommen und gehen – wer immer wissen möchte, was sich gerade Neues tut, findet online eine Menge nützlicher Informationen: Von Neuerscheinungen aktueller Musik Bands über Konzert- und Festivaltermine bis zu Interviews und Artikeln mit bedeutenden Musikern.

Speziell Newcomer haben allerdings nur selten eine eigene Internet-Präsenz. Oft kommt der Erfolg überraschend und die Musik Bands sind noch nicht auf das große öffentliche Interesse vorbereitet. Um trotzdem die ausführliche Infos über sie zu bekommen, lohnt der Besuch eines der größeren Musikportale. Musik-base.de zum Beispiel bietet neben Starportraits auch aktuelle News und einen Überblick über alle hörenswerten Neuerscheinungen.

Gute Trendbarometer sind daneben die Online-Präsenzen der verschiedenen Musiksender, etwa viva.de oder mtv.de. Hier kommt zum Sound auch der passende Video-Clip. Als Ableger der gedruckten Hefte bieten sich als Info-Quelle außerdem die Online-Präsenzen von Musikmagazinen wie rollingstone.de oder musikexpress.de. Hier erfährt man, welche Musik Bands gerade angesagt sind und was die Bandmitglieder privat so alles machen, findet neben Lebensdaten und Stories eine Menge toller Fotos.

Speziell für Booker von Clubs und Eventveranstalter gedacht ist das Portal crabbel.de. Doch auch alle, die eher allgemein an der Musikszene interessiert sind, können hier interessante Bands und Solokünstler entdecken. Vorteil: Alle vertretenen Musiker treten regelmäßig live auf und lassen sich daher direkt vor Ort anhören.

Musikbands.de versteht sich als unabhängiges Portal von Musikern für Musiker. Wer Kontakte in die Szene sucht, ob als Musiker oder Techniker, findet hier Listen mit Bands bundesweit. Die meisten haben eine eigene Website oder ein Profil bei myspace, über das man sich dann weiter informieren kann.
Eine zunehmend beliebte Informationsquelle ist die Musik-Plattform laut.de. Neben den Rubriken News&Stories und CD-Kritiken pflegt die Redaktion der Site vor allem ein umfassendes Lexikon bedeutender Bands von A-Z sowie ein hochwertiges Lexikon rund um Pop.

Wer wissen möchte, wie gut sich eine CD verkauft, was Hörer am liebsten herunterladen und welche Songs den angesagten Party-Mix ergeben, braucht nur einen Blick in die Charts zu werfen. Für den deutschen Markt gibt es dazu die spezielle Hitlist Germany, aufgeteilt in Singles und Longplay-Alben.

Die offiziellen Charts ermittelt in Deutschland die Firma Media Control. Wöchentlich um 12 Uhr am Freitag gibt sie die aktuellen Daten heraus, die dann auf einer Vielzahl verschiedener Seiten im Internet erscheinen. Vor allem die Online-Angebote von Radiosendern und TV-Musikkanälen bieten ihren Hörern den Service stets frischer Hitlisten, etwa über mtv.de und viva.de.

In den letzten Jahren hat sich der Musikmarkt allerdings stark aufgefächert. Neben dem Verkauf über die Ladentheke zählen immer mehr auch Downloads von MP3-Formaten für den wirtschaftlichen Erfolg. Hinzu kommt die Tatsache, dass viele Musikfans sich mehr für die meistgespielten Hits von Radiosendern und DJs interessieren, um den richtigen Mix für ihre Party oder den MP3-Player zusammenzustellen.

Zwar gibt es immer noch eine einheitliche Hitlist Germany für Singles und Alben, daneben haben sich aber auch etliche andere Charts etabliert. Von Schlagern über Deutschrock bis zu Dancefloor- oder Club-Rhythmen können Fans zum Beispiel über trendcharts.de ihre speziellen Hitlisten einsehen.
Statt einer einzelnen Hitlist Germany führt das Musikportal mix1.de über 50 verschiedene Einzel-Listen, gestaffelt nach Discjockey-Charts, DJ-Partycarts, Schlagercharts, Radio- und Airplaycharts sowie Soundtracks und Klassik-Charts.

Da es langweilig ist, sich die Hitlist Germany immer nur passiv anzuschauen, bieten einige Portale auch die Chance, sich selbst an der Abstimmung der beliebtesten Hits zu beteiligen. Teens und Jugendliche können etwa über bravo.de beim Online-Voting mitmachen oder ihre Stimme per sms abgeben. Doch Achtung: Der Sms-Service ist kostenpflichtig. Jugendliche mit ohnehin knappem Budget sollten vielleicht eher die Online-Variante wählen.

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