Antwort 1:
Wer heute Musikinstrumente kaufen möchte, kommt um das Internet nicht mehr herum. Während man in den Städten meist vergeblich nach einem kompetenten Händler sucht, bieten online zahlreiche Shops Instrumente an. Teilweise zu deutlich niedrigeren Preisen als der örtliche Handel, so dass der Kauf über das Internet häufig sogar noch günstiger ist. Zudem können die Webshops ihren Kunden eine erheblich größere Auswahl präsentieren. Zu den bekanntesten Läden zählen Thomann.de und Kirstein.de. Beide haben ein riesiges Sortiment an Musikinstrumenten in allen Preisklassen und garantieren einen sicheren Versand. Durch regelmäßige Sonderaktionen kann man bei diesen Fachhändlern sehr günstig qualitativ hochwertige Musikinstrumente kaufen.

Antwort 2:
Ein seriöser Fachmarkt ist auch musicstore.de. Neben einem riesigen Ladengeschäft in Köln betreibt das Unternehmen eines der größten Versandlager für Musikinstrumente und Zubehör europaweit. Da die Auswahl so immens ist, gibt es für die meisten Instrumente einen Online-Vergleich, so dass Sie auf einen Blick sehen können, welches das richtige ist. In einem separaten Beginner Shop können Einsteiger passende Musikinstrumente kaufen, viele davon in praktischen Sets mit Ständern, Anleitungen oder sonstigem Zubehör. Nahezu alle Instrumente liegen online deutlich unter dem vom Hersteller angegebenen Verkaufspreis.

Antwort 3:
Etwas schwierig ist es, wenn Sie nicht genau wissen, welches Instrument Sie wollen. Denn fachliche Beratung ist immer noch ein Schwachpunkt im Online-Business. Während andere Branchen hier schon mit Fachportalen und Web-Ratgebern Abhilfe geschaffen haben, ist der Musikfreund auf wenige Info-Quellen angewiesen. Vor allem die traditionellen Händler nennen hier zwar viele technische Details, die allerdings eher für Kenner geeignet sind. Gute Tipps für Einsteiger finden sich dagegen bei musik-produktiv.de. In diesem Online-Shop kann man nicht nur preiswerte Musikinstrumente kaufen, sondern auch wertvolle Informationen zur Auswahl des richtigen Instruments bekommen.

Antwort 1:
Einen Gitarrenständer gebraucht zu kaufen, lohnt nur bei wirklich hochwertigen Modellen. Einfache Ständer für akustische Gitarren gibt es zum Beispiel bei amazon.de fabrikneu bereits ab rund zehn Euro. Nur wer extrem knapp bei Kasse ist, sollte bei diesen Preisen noch nach gebrauchten Ständern suchen. Anders sieht es dagegen bei anspruchsvolleren Musikliebhabern aus, die eventuell sogar mehrere Gitarren unterbringen wollen. Da hier die Einkaufspreise schon mal über die 200 Euro-Hürde klettern, ist es durchaus sinnvoll nach einem gebrauchten Gitarrenständer zu schauen.

Antwort 2:
Liebhaberstücke wie den besonders edlen Fender Studio Guitar Case Stand für sieben Gitarren, den Sie bei Thomann.de für rund 280 Euro bestellen können, finden Sie vermutlich kaum gebraucht. Im Instrumenten-Shop von ebay.de gibt es einen original Washburn Ständer für fünf Gitarren allerdings schon für ein Einstandsgebot von 65 Euro. Wenn Sie Zeit und Muße haben, kann es durchaus lohnen, auf einen solchen gebrauchten Gitarrenständer zu bieten. Auch robuste Dixon-Ständer mit gepolstertem Schwanenhals sind im Auktionshaus immer wieder billig zu erwerben. Nachteil: Die Verkäufer übernehmen meist keine Haftung für etwaige Schäden, so dass der Kauf letztlich teuer werden kann. Gerade empfindliche Ständer neigen bei unsachgemäßer Behandlung dazu, sich zu verziehen. Oder der Verkäufer versucht beim Verpackungsmaterial für den Transport zu sparen, so dass die Ware beschädigt bei Ihnen ankommt.

Antwort 3:
Da bei einem gebrauchten Gitarrenständer der Versand oft teurer ist als das Gerät, sollten Sie sich nach einem Verkäufer in Ihrer Nähe umsehen. Gute Anlaufstellen sind hierfür Online-Börsen wie quoka.de oder kleinanzeigen.ebay.de. Wenn Sie Ihren Ort und die gewünschte Kategorie „Musikinstrumente“ eingeben, erhalten Sie eine Liste mit privaten Anbietern vor Ort. Durch die Eingabe einer maximalen Entfernung ist es sogar möglich, einen Verkäufer zu ermitteln, den Sie preisgünstig mit dem Rad erreichen können.

Antwort 1:
Mit ein wenig Geschick und eigener Kreativität kann man alles selber machen und natürlich auch eine CD Hülle. Zwei recht interessante Webseiten geben wirklich gute Ratschläge zum Selbermachen, einfach einmal auf http://www.expli.de/anleitung/cd-huelle-aus-papier-selber-machen-1030/ und http://www.internet-echo.de/grafik-webdesign/grafik-software/cd-cover-hullen-selber-machen-freeware/ klicken, da kann man sich einige Ideen holen. Dafür muss man wirklich kein großartiger Designer in der Grafik sein. Bei dem ersten Link sollte man nur etwas im Basteln geübt sein, aber das sollte eigentlich kein Problem darstellen.

Antwort 2:
Besonders schön ist eine solche CD Hülle, wenn man sie dann noch verschenken kann. Denn das ist dann wirklich ein einzigartiges Unikat, welches nicht jeder sein Eigen nennen kann. Meinen Favoriten für eine CD Hülle, die man selbst  gebastelt hat, ist unter http://www.geo.de/GEOlino/weihnachten/52058.html zu sehen. Dafür braucht man nur einen Fotokarton, etwas Klebeband, ein kleines Stück Moosgummi, ein Lineal, Schere, Bleistift und Kleber, diese Utensilien hat man meistens zu Hause.

Antwort 3:
Aber das Cover sollte man dann noch besonders schön gestalten, gerade wenn man eine CD Hülle verschenken will, fällt einem das doch zuerst ins Auge. Dafür findet man in einem Bastelladen jede Menge an kreativem Material, welches man dafür verwenden kann.  Wie zum Beispiel Pailletten, kleine glitzernde Steinchen, Federn und noch vieles mehr in dieser Richtung. Das kann man mit einem Kleber auf das Cover aufkleben und man erhält eine einzigartige CD Hülle, die ein wahrer Hingucker ist. Das ist dann wirklich eine schöne Geschenkidee und man kann damit noch jemanden überraschen. Außerdem sieht der Beschenkte dann auch gleich, dass man sich wirklich Gedanken, um ein einzigartiges Geschenk gemacht hat.

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