Antwort 1:
Überall, wo MessgerĂ€te im Einsatz sind, verlangt der Gesetzgeber eine fachgerechte Kalibrierung. Klassisches Beispiel sind die Waagen im Supermarkt oder in industriellen AbfĂŒllanlagen. Nur wenn sie einwandfrei eingestellt sind, dĂŒrfen sie gewerblich betrieben werden. Bevor das Eichamt die GerĂ€te mit einem offiziellen Siegel freigibt, muss man daher die messtechnischen Daten kontrollieren. Oftmals ist es fĂŒr Unternehmen auch wichtig, eine interne Kalibrierung vorzunehmen, um alle firmeneigenen MessgerĂ€te auf einen einheitlichen Standard zu bringen. Da nur wenige Firmen eigene Fachleute fĂŒr diesen Bereich haben, buchen sie einen Fachmann. Online findet man zum Beispiel bei gempex.de Techniker fĂŒr eine Vielzahl von QualitĂ€tssicherungssystemen.

Antwort 2:
Ein Blick in das Internet zeigt, dass es eine ganze Reihe von Anbietern in diesem Bereich gibt. Technisch gesehen ist das Kalibrieren jedoch sehr vielfĂ€ltig, so dass es manchmal schwer fĂ€llt, genau den richtigen Partner fĂŒr das eigene Projekt zu finden. Das Portal wlw.de listet zum Beispiel mehr als 29 verschiedene Kategorien zum Stichwort, von Herstellern fĂŒr Kalibratoren bis zu Dienstleistern mit diversen Spezialisierungen. Fast 180 Fachfirmen bieten bundesweit Serviceleistungen rund um die Kalibrierung. Zur Wahl stehen technische Dienste fĂŒr elektrische Mess- und PrĂŒfmittel, HĂ€rteprĂŒfgerĂ€te, KraftmessgerĂ€te. PartikelzĂ€hlgerĂ€te, Waagen und weitere Messanlagen. Hinzu kommen ĂŒber 20 Anbieter von Kalbriersoftware, mit der Unternehmen ihr QualitĂ€tsmanagement firmentintern unterstĂŒtzen können.

Antwort 3:
Ein Arbeitsbereich mit speziellen Anforderungen ist die Kalibrierung von Monitoren. Anders als bei technischen MessgerÀten geht es hier um die interne Einstellung von Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur eines Bildschirms. Vor allem Fotografen, Grafiker und Webdesigner brauchen eine möglichst ausgewogene Darstellung auf dem Monitor, um den Output ihrer Arbeitsergebnisse zu kontrollieren. Hilfreich sind hier die entsprechenden Optionen in der Grafiksoftware. Online findet man aber auch Gratis-Tools zur Einstellung des Monitors, etwa auf akademie.de.

Antwort 1:
Zahnradpumpen werden eingesetzt, um FlĂŒssigkeiten zu fördern oder Hydraulikmotoren anzutreiben. Je nach Bauart lassen sie sich in Traktoren, Baumaschinen, KĂŒhlsystemen oder Automotoren einsetzen. Das Grundprinzip ist einfach: zwei rotierende ZahnrĂ€der befördern die FlĂŒssigkeit von der sogenannten Saugseite zur Druckseite. Durch die kontinuierliche Drehung garantieren die Zahnradpumpen eine nahezu impulsfreie Förderung. Da die Pumpen hermetisch abgeschlossen und auch in Mikro-Dimensionen herstellbar sind, werden sie vielfach in PrĂ€zisions-Dosieranlagen eingesetzt, etwa in der kosmetischen und pharmazeutischen Industrie. Wie groß das Spektrum an Möglichkeiten ist, kann man gut bei wlw.de sehen. Das Lieferantenportal nennt mehr als 145 Hersteller und Dienstleister rund um die Zahnradpumpe. Wer möchte, kann auch nach Anbietern fĂŒr bestimmte Anwendungsbereiche suchen.

Antwort 2:
Zahnradpumpen findet man in der gesamten chemischen und pharmazeutischen Produktion. Besonders gut sind sie fĂŒr schmierende Stoffe geeignet, von Ölen und Seifen ĂŒber KĂŒhl- und Schmiermittel bis zu Farben und Lacken. Mit entsprechenden OberflĂ€chenbeschichtungen lassen sie sich auch fĂŒr Lösungsmittel, Diesel und Ă€hnliche Stoffe verwenden. Eine vielseitige Auswahl zeigt zum Beispiel das Sortiment von beinlich-pumps.com. Der Hersteller ist vor allem auf die Produktion von hochprĂ€zisen Pumpen fĂŒr Chemie, Petrochemie, Pharmazie und Lebensmitteltechnik spezialisiert. Doch auch fĂŒr Schiff- und Luftfahrt werden entsprechende Pumpen gefertigt.

Antwort 3:
Der Vorteil von Zahnradpumpen liegt in ihrer Vielseitigkeit. Aus dem einfachen Grundprinzip einer zahnradbetriebenen Förderung von FlĂŒssigkeiten lassen sich Ă€ußerst vielfĂ€ltige Pumpen entwickeln. In der Praxis werden sie dazu in unterschiedlichen AusfĂŒhrungen als Außen- oder Innenzahnradpumpe, Schraubenpumpe oder Zahnringpumpe gefertigt. Hinzu kommen verschiedene Antriebstechniken und Materialien. Infos und Bilder, speziell fĂŒr selbstansaugende Modelle, kann man etwa bei linn-pumpen.de studieren. Wie die meisten deutschen Hersteller liefert das Unternehmen sowohl eine feste Produktpalette als auch Sonderanfertigungen nach KundenwĂŒnschen.

Antwort 1:
Wer viel Post versendet, kommt um die Anschaffung einer Falzmaschine nicht herum. FĂŒr kleine BĂŒros gibt es handliche GerĂ€te, die sich flexibel auf dem Tisch platzieren lassen. Nachdem man die gewĂŒnschten Einstellungen programmiert hat, erledigen sie ihre Arbeit meist vollautomatisch. Im Großhandel benötigt man komplexere Brieffalz- und Kuvertiermaschinen. Und auch Hersteller von Tissue, TischtĂŒchern oder Geschenkpapier können mit dem Einsatz einer Falzmaschine ihren Produktionsfluss optimieren. Der Markt bietet eine große Auswahl an Maschinen fĂŒr jede dieser Anwendungen. Das Lieferantenportal wlw.de fĂŒhrt mehr als 100 Unternehmen bundesweit, die sich auf verschiedene Arten von Falz- und Faltmaschinen spezialisiert haben. Viele davon vertreiben auch gebrauchte GerĂ€te. Bei waho.de finden Sie zum Beispiel gewerbliche Maschinen zum gĂŒnstigen Preis.

Antwort 2:
Wenn Sie kostenbewusst einkaufen wollen, sollten Sie auch bei Portalen wie maschinensucher.de oder resale.de suchen. Aufgrund von GeschĂ€ftsaufgaben oder betrieblichen VerĂ€nderungen bieten viele Unternehmen ihre Falzmaschine online zum Verkauf an. Neben Maschinen fĂŒr kleinformatige Postsachen finden Sie auf diesen Plattformen auch Anlagen fĂŒr die Druck- und Papierindustrie. FĂŒr den professionellen Einsatz zum Binden von Heften oder BroschĂŒren, sollten Sie sich die Maschine jedoch vor Ort anschauen. Entscheidend sind hier der Zustand der Walzen, die Elektronik und die GerĂ€uschemission des GerĂ€ts. Denn gerade im gewerblichen Dauereinsatz können die Großmaschinen erheblichen LĂ€rm verursachen.

Antwort 3:
GĂŒnstige BĂŒromaschinen bekommt man bei gewi-tech.de. Das bayrische Unternehmen vertreibt nicht nur NeugerĂ€te sondern auch Ausstellungsmodelle und gebrauchte Maschinen. Da das Angebot naturgemĂ€ĂŸ öfter wechselt, lohnt es, regelmĂ€ĂŸig vorbeizuschauen. Begehrt sind vor allem die AusstellungsgerĂ€te, da sie kaum benutzt sind. Eine gut erhaltene Falzmaschine mit leichten Gebrauchsspuren kann man fĂŒr rund die HĂ€lfte des Herstellerpreises bekommen.

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