Antwort 1:
Den Tratsch und Klatsch über Prominente kann man in jeder beliebigen Zeitschrift erfahren, da kann man eigentlich keine bestimmte nennen. Genauso ist es mit den Medien, jeder Sender hat heutzutage eine Sendung, die sich ausschließlich um Prominente dreht. Wer aber über alle Stars und Sternchen auf einen Blick alles erfahren will, der sollte einmal auf http://www.welt.de/vermischtes/prominente/ klicken. Dort findet man immer die aktuellsten Meldungen über Prominente. Angefangen bei Michael Jackson und seiner Todesursache, die viel Staub aufgewirbelt hatte und die Trauerfeier. Bis hin zu den längst vergessenen Stars.
Antwort 2:
Es gibt wirklich jede Menge Tratsch und Klatsch rund um Prominente, doch ob auch alles wahr ist, das wage ich zu bezweifeln. Denn oft wird immer mehr aus einer kleinen Begebenheit gemacht, als wirklich an der ganzen Sache dran ist. Ebenfalls findet man unter http://www.focus.de/panorama/boulevard/prominenten-protokoll/tid-15347/kw-35-tausend-und-eine-magd_aid_430493.html jeden Tag aufs Neue alles über Prominente. Wenn man sich nur über einen Einzelnen informieren will, dann sollte man bei Google oder einer anderen Suchmaschine einfach in der Suchfunktion den betreffenden Namen eingeben und man erhält eine ganze Liste von Links, wo die neuesten Meldungen zu lesen sind.
Antwort 3:
Man kann sich sicherlich auch wöchentlich eine Zeitschrift über Prominente bestellen, denn heute wird doch alles gedruckt, womit die Auflagen gesteigert werden können. Oder man sieht sich die vielen Sendungen im Fernsehen an, die immer wieder über Prominente berichten. Möglichkeiten gibt es doch heute zur Genüge, damit man am Leben der Stars und Sternchen teilhaben kann. Aber wie schon einer meiner Vorredner erwähnt hat, man sollte auch nicht alles glauben, was man über Prominente zu lesen bekommt.
Antwort 1:
Die Chatlandschaft verändert sich rasch. Was heute noch trendy war, ist morgen überholt. Zudem ist ein Chatportal nur so gut, wie die Moderatoren, die es pflegen. Auch hier gibt es ständige Wechsel. Dennoch bringt es nichts, das Online-Plaudern zu verbieten. Im Gegenteil: Oft treffen sich die Kinder dann heimlich oder verbergen ihre Aktivitäten vor den elterlichen Blicken. Besser ist es deshalb, sich nach sicheren Portalen umzusehen. Attraktiv und beliebt ist zum Beispiel Toggo.de, der Online-Treff des Fernsehsenders SuperRTL. Aufgrund der regen Nachfrage geht es beim Chatten recht lebhaft zu, dafür sichern die Betreiber einen absolut sicheren Austausch für die Altersgruppe von 6 bis 12. Eine Seite für Kinder bis 14 Jahre ist Kindernetz.de vom Südwestdeutschen Rundfunk. Noch Ältere ziehen sich gern in die geschützten Chats von SchülerVZ.de oder MSN.de zurück.
Antwort 2:
Eltern fürchten im Internet-Chat vor allem erwachsene Gesprächspartner, die die Unerfahrenheit der Kinder ausnutzen und ihnen eine falsche Identität vorgaukeln – weil sie selbst noch ein sehr kindlich-naives Gemüt haben oder weil sie unseriöse Absichten verfolgen. Doch die Gefahr beim Chatten geht nicht nur von Erwachsenen aus. In erster Linie sind es andere Kinder, die sich durch die Anonymität des Netzes zu dummen Anmachen, Beleidigungen oder Provokationen verleiten lassen. Wer dies verhindern möchte, sollte auf ein Chat-Portal mit achtsamen Moderatoren achten. Ein Beispiel ist hier Tivi.de vom ZDF.
Antwort 3:
Eine lustige Plauderecke bietet Diddl.de. Für alle Fans der großohrigen Maus gibt es auf dieser Seite ein gut besuchtes Forum und einen Chat, der hauptsächlich von Jüngeren besucht wird. Nachteil: Die Webseite lockt mit Werbung für allerlei Diddl-Produkte und heizt dadurch die Konsumwünsche der Kinder mächtig an. Eine werbefreie medienpädagogische Betreuung hat das Mädchenportal Lizzynet.de. Interessant ist das Angebot allerdings erst ab ca. 12 Jahren, da Lizzynet sich weniger an Spiel und Zeitvertreib orientiert als an einem umfassenden Magazin- und Lernangebot für Schülerinnen. Spaß können Girls beim Chatten natürlich trotzdem haben!
Antwort 1:
Ein Bällebad ist der Hit für Kinder jeden Alters. Sobald die Kleinen allein sitzen können, kuscheln sie sich in die bunten Bälle – und werfen diese mit Vorliebe nach draußen. Auch Ältere toben stundenlang in den Bällchen oder lassen sich einfach fallen und träumen. Damit dieser Spaß nicht auf Kindergarten und Freizeitparks beschränkt bleiben muss, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an kleineren Modellen für zuhause. Eine gute Auswahl finden Sie zum Beispiel bei Amazon.de oder ebay.de. Bei Preisen ab 20 Euro ist das Bällchenbad für jeden erschwinglich.
Antwort 2:
Manche Familien nutzen für den Herbst und Winter einfach ihr Planschbecken als Bällebad. Wenn Sie nicht allabendlich die herumfliegenden Bälle einsammeln wollen, sollten Sie allerdings auf eine geeignete Umrandung achten. Lustige Pop-up-Zelte gibt es etwa bei Aussergewoehnlich.de, von gepunktet, über Himmels- und Unterwasser-Design bis zu Lok oder Feuerwehr. Wer zuhause ausreichend Platz hat, kann auch ein Jumbo-Zelt mit 172cm Durchmesser wählen, in dem die Kleinen sich gemeinsam mit ihren Freunden richtig austoben können. Inklusive Füllung kostet das Vergnügen unter 100 Euro.
Antwort 3:
Das Bällebad ist inzwischen ein Klassiker. Im Sommer kann es draußen im Garten stehen, in der kalten Jahreszeit haben die Kids drinnen einen Platz zum Toben und Spielen. Große Spielwarenshops wie MyToys.de oder Kidoh.de bieten deshalb Bällchenbäder in diversen Größen und Formen. Wichtig ist dabei, dass Sie auf eine ausreichende Befüllung achten. Die mitgelieferten Bälle reichen meist nicht aus, um ein wirklich komfortables „Bad“ zu erlauben. Um optimalen Spielspaß zu erlauben, ist es darum sinnvoll, gleich einige zusätzliche Säcke mit Bällen zu bestellen. Da Sie im Laufe der Zeit sowieso mit etwas Schwund rechnen müssen, können Sie damit das Bällebad immer wieder nachfüllen.