Antwort 1:
Trotz vollmundiger Versprechen der Politiker glauben Experten nicht daran, dass die gesetzliche Rente zur Sicherung des Lebensstandards ausreicht. Wer im Alter finanziell unbeschwert leben möchte, muss daher rechtzeitig vorsorgen. Neben Immobilien und anderen Anlageformen kommt dafĂŒr in erster Linie eine private Rentenversicherung infrage. Profitabel ist der Abschluss auch fĂŒr JĂŒngere: nahezu alle Versicherer bieten Policen mit staatlicher Förderung, die Sie in jedem Alter einstreichen können. CosmosDirekt.de hat zum Beispiel ein breit gefĂ€chertes Sortiment an Riester-Renten, Basis-Renten fĂŒr SelbstĂ€ndige und steuerbegĂŒnstigten Zusatzrenten.

Antwort 2:
Eine solide Altersvorsorge besteht heute aus einem Paket verschiedener Anlageformen. Neben der gesetzlichen Rente und Immobilien spielt die private Rentenversicherung eine entscheidende Rolle. Bei der Auswahl eines Anbieters sollten Interessenten jedoch vorsichtig sein. Nicht alle Unternehmen sind gleichermaßen gut aufgestellt. Außerdem benötigen jĂŒngere Anleger andere Produkte als Ältere, um sich eine möglichst hohe FlexibilitĂ€t zu wahren. Wichtig ist es zum Beispiel, dass Sie ein variables Zeitfenster fĂŒr die Auszahlung vereinbaren. Sinnvoll ist auf jeden Fall ein Vergleich der verschiedenen Anbieter, etwa ĂŒber das Versicherungsportal-online.de oder Rentenversicherungen-Vergleich.net.

Antwort 3:
Ein Muss ist die private Rentenversicherung fĂŒr SelbststĂ€ndige. Statt Riester heißt das staatliche Förderprogramm hier RĂŒrup. WĂ€hrend anfangs nur Versicherer die klassischen RĂŒrup-VertrĂ€ge angeboten haben, können Interessenten jetzt außerdem in steuerlich geförderte Fonds investieren. Anbieter sind etwa Deka.de und DWS.de. Je nach Risikofreude können Einsteiger unterschiedliche Strategien wĂ€hlen, nach Wunsch ist der Rentenbeginn auch schon mit 60 möglich. Dadurch lohnt der Abschluss einer Rentenversicherung speziell fĂŒr jĂŒngere SelbststĂ€ndige, die so ihren frĂŒhzeitigen Ausstieg absichern können. Im Gegensatz zum Namen bieten die meisten Policen allerdings keinen wirklichen Versicherungsschutz. Wenn der Kunde in der Ansparphase zahlungsunfĂ€hig wird oder stirbt, verfĂ€llt das Vermögen. Mit geschickter Vertragsgestaltung lĂ€sst sich dies jedoch vermeiden.

Antwort 1:
Ein wirklich gĂŒnstiges Angebot fĂŒr eine GebĂ€udeversicherung wird man nur durch einen Vergleich finden können. Dieser kann zunĂ€chst einmal im Internet durchgefĂŒhrt werden, beispielsweise unter http://www.versicherungsvergleich.de/wohngebaeude-versicherung/. Dort wird man nach wenigen Klicks erfahren, welcher Anbieter eine besonders gĂŒnstige GebĂ€udeversicherung anbieten kann. Allerdings werden hier die meisten Versicherer nur Grundtarife angeben, die nicht auf den individuellen Einzelfall zugeschnitten sind. Deshalb besteht die Möglichkeit, von den jeweiligen Versicherern noch ein zusĂ€tzliches Angebot anzufordern. Dieses berĂŒcksichtigt die individuellen Gegebenheiten und kann so konkrete Aussagen zu den Kosten bieten.

Antwort 2:
Wichtig sind aber nicht nur die Beitragshöhen, wenn man sich fĂŒr eine GebĂ€udeversicherung entscheidet. Genauso sollte man die Leistungen der einzelnen Versicherer miteinander vergleichen. Die Versicherungssumme ist hierbei ebenso entscheidend, wie beispielsweise, ob ein Schaden bei Hochwasser und Co. ebenso mit versichert ist. Denn eine GebĂ€udeversicherung leistet zwar grundsĂ€tzlich fĂŒr alle SchĂ€den, die am GebĂ€ude selbst auftreten, sowie fĂŒr SchĂ€den an den GegenstĂ€nden, die mit dem GebĂ€ude fest verbunden sind, aber Naturgewalten werden hier oftmals ausgeschlossen.

Antwort 3:
Genau, die Leistungen sind bei jeder Versicherung, also auch bei der GebĂ€udeversicherung entscheidend. Dabei sollte man auch gezielt nach Rabatten beim Versicherungsmakler fragen, um eine gĂŒnstige GebĂ€udeversicherung mit umfassendem Versicherungsschutz zu erhalten. So kann man Rabatte oftmals erhalten, wenn bereits mehrere andere Versicherungen bei der jeweiligen Gesellschaft bestehen. Außerdem wird kein Versicherungsmakler Rabatte gewĂ€hren, wenn man nicht danach fragt.

Antwort 1:
Jeder, der einen Hund hĂ€lt, unterliegt gewissen gesetzlichen Verpflichtungen. Zum einen ist dies die Hundesteuer, die fĂŒr jeden Vierbeiner bundesweit anfĂ€llt. Wer sie nicht zahlt, erhĂ€lt keine Hundemarke. Daneben verpflichtet der Besitz eines Hundes den Halter auch zur Haftung fĂŒr eventuell entstehende SchĂ€den. Um sich gegen SchadensersatzansprĂŒche und anderen Folgekosten abzusichern, empfiehlt sich der Abschluss einer Hundehaftpflicht. Obwohl diese nicht in allen BundeslĂ€ndern oder StĂ€dten vorgeschrieben ist, zĂ€hlt sie in der Praxis zu den sehr sinnvollen Policen. Die Tarife unterscheiden sich je nach Anbieter, gewĂŒnschter Versicherungssumme und Rasse. Relativ gut schneidet jeweils Janitos ab. Andere gĂŒnstige Versicherungen finden Sie ĂŒber hundesicher.de oder ĂŒber Gup-Makler.de.

Antwort 2:
Anders als viele Halter glauben, zahlt die normale Privathaftpflichtversicherung keinen Cent fĂŒr SchĂ€den, die ihr Hund angerichtet hat. Im Ernstfall muss der Hundebesitzer dann mit seinen gesamten Vermögen fĂŒr einen entstandenen Schaden haften – auch wenn ihn persönlich kein Verschulden trifft. Die Hundehaftpflicht kĂŒmmert sich um die Regulierung von Personen- und SachschĂ€den, wenn es sein muss sogar vor Gericht. Ein weiterer Vorteil: Durch die Police haben Sie auch Anspruch auf KostenĂŒbernahme, falls Sie sich gegen unberechtigte AnsprĂŒche wehren mĂŒssen.

Antwort 3:
Eine gute Hundehaftpflicht ist besonders wichtig, wenn Sie Ihren Hund gelegentlich mit anderen Personen ausgehen lassen. Offizieller Versicherungsnehmer ist zwar der Halter, versichert ist jedoch der Hund. Die Police gilt also unabhĂ€ngig davon, ob der Hund mit seinem Besitzer oder einer anderen Person unterwegs war, als der Schaden entstand. In der Regel ist der Hund sogar versichert, wenn er sich im Ausland aufhĂ€lt. Wenn Sie oft mit Ihrem Hund auf Reisen sind, lohnt es deshalb eine Versicherung mit möglichst umfassendem Auslandsschutz abzuschließen. Welcher Anbieter dort besonders gute Konditionen bietet, erfahren Sie durch einen Vergleich, etwa mit Ceck24.de oder ĂŒber das Portal Versicherungen.de.

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