Antwort 1:
Jeder, der einen Hund hĂ€lt, unterliegt gewissen gesetzlichen Verpflichtungen. Zum einen ist dies die Hundesteuer, die fĂŒr jeden Vierbeiner bundesweit anfĂ€llt. Wer sie nicht zahlt, erhĂ€lt keine Hundemarke. Daneben verpflichtet der Besitz eines Hundes den Halter auch zur Haftung fĂŒr eventuell entstehende SchĂ€den. Um sich gegen SchadensersatzansprĂŒche und anderen Folgekosten abzusichern, empfiehlt sich der Abschluss einer Hundehaftpflicht. Obwohl diese nicht in allen BundeslĂ€ndern oder StĂ€dten vorgeschrieben ist, zĂ€hlt sie in der Praxis zu den sehr sinnvollen Policen. Die Tarife unterscheiden sich je nach Anbieter, gewĂŒnschter Versicherungssumme und Rasse. Relativ gut schneidet jeweils Janitos ab. Andere gĂŒnstige Versicherungen finden Sie ĂŒber hundesicher.de oder ĂŒber Gup-Makler.de.
Antwort 2:
Anders als viele Halter glauben, zahlt die normale Privathaftpflichtversicherung keinen Cent fĂŒr SchĂ€den, die ihr Hund angerichtet hat. Im Ernstfall muss der Hundebesitzer dann mit seinen gesamten Vermögen fĂŒr einen entstandenen Schaden haften â auch wenn ihn persönlich kein Verschulden trifft. Die Hundehaftpflicht kĂŒmmert sich um die Regulierung von Personen- und SachschĂ€den, wenn es sein muss sogar vor Gericht. Ein weiterer Vorteil: Durch die Police haben Sie auch Anspruch auf KostenĂŒbernahme, falls Sie sich gegen unberechtigte AnsprĂŒche wehren mĂŒssen.
Antwort 3:
Eine gute Hundehaftpflicht ist besonders wichtig, wenn Sie Ihren Hund gelegentlich mit anderen Personen ausgehen lassen. Offizieller Versicherungsnehmer ist zwar der Halter, versichert ist jedoch der Hund. Die Police gilt also unabhĂ€ngig davon, ob der Hund mit seinem Besitzer oder einer anderen Person unterwegs war, als der Schaden entstand. In der Regel ist der Hund sogar versichert, wenn er sich im Ausland aufhĂ€lt. Wenn Sie oft mit Ihrem Hund auf Reisen sind, lohnt es deshalb eine Versicherung mit möglichst umfassendem Auslandsschutz abzuschlieĂen. Welcher Anbieter dort besonders gute Konditionen bietet, erfahren Sie durch einen Vergleich, etwa mit Ceck24.de oder ĂŒber das Portal Versicherungen.de.
Antwort 1:
Niemand denkt gern ĂŒber seinen Tod nach. FĂŒr Singles ist eine Regelung im Todesfall auch tatsĂ€chlich weniger wichtig. Doch spĂ€testens mit der Heirat oder FamiliengrĂŒndung sollte man ĂŒber eine Absicherung seiner Lieben nachdenken. Die Risikolebensversicherung bietet dabei den Vorteil, dass man sofort nach Abschluss einen Anspruch auf die volle Versicherungssumme hat. Im Gegensatz zu ĂŒblichen Lebensversicherungen sammelt sie nicht allmĂ€hlich die eingezahlten BetrĂ€ge an, sondern garantiert eine feste Auszahlungssumme, wenn der Versicherungsnehmer wĂ€hrend der Laufzeit seines Vertrages stirbt. Dadurch sind Partner, Kinder oder andere Angehörige vor finanziellen Notlagen durch einen Todesfall geschĂŒtzt. NĂŒtzliche Tipps und Infos bekommen Sie ĂŒber die Plattform Versicherungstarife.de oder auf den Webseiten des Vermittlers Karn.de.
Antwort 2:
Eine spezielle Variante der Risikolebensversicherung ist die sogenannte Restschuldversicherung. Sie dient zur Absicherung eines Kredits, etwa bei der Immobilienfinanzierung. Die meisten Banken verlangen von ihren Kunden vor der Darlehensvergabe den Abschluss einer solchen Versicherung. Da sie nur zur Tilgung eines stetig abnehmenden Kredits konzipiert ist, hat sie keine feste Verzinsung und ist dadurch gĂŒnstiger als eine zweckungebundene Risiko-Versicherung. Einen Vergleich der verschiedenen Tarife und GebĂŒhren finden Sie auf Tarifchecks.de/Risikoleben.
Antwort 3:
FĂŒr Ehepaare, die sich gegenseitig absichern wollen, ist eine verbundene Risikolebensversicherung wichtig. Hierbei können mehrere Personen zugleich in einer Police versichert sein, was erheblich preiswerter ist als zwei separate VertrĂ€ge. Im Todesfall wird die vereinbarte Versicherungssumme dann an denjenigen Partner ausgezahlt, der lĂ€nger lebt. Wenn Paare einen groĂen Alters- oder Einkommensunterschied haben, kann es allerdings sinnvoll sein, sich fĂŒr eine getrennte Risikolebensversicherung zu entscheiden. Denn jĂŒngere Hinterbliebene haben in der Regel einen höheren finanziellen Bedarf als Ă€ltere, Personen mit gröĂerem Einkommen benötigen eine geringere Versicherungssumme als Partner, die wegen der Familie beruflich zurĂŒckgesteckt haben.
Antwort 1:
Deutschland hat ein ausgezeichnetes Rechtssystem, dennoch können StreitfĂ€lle fĂŒr den Einzelnen teuer werden. Jeder Anwaltsbesuch und jedes Gerichtsverfahren ist mit Kosten verbunden, wer das alles zahlen muss, klĂ€rt sich oft erst am Schluss. Aus diesem Grund scheuen viele BĂŒrger davor zurĂŒck, sich aktiv fĂŒr ihre Rechte einzusetzen, ob als GeschĂ€digte bei einem Verkehrsunfall, bei Mietstreitigkeiten oder Ărger mit dem Nachbarn. Damit man nicht aus Kostendruck auf sein Recht verzichten muss, lohnt daher der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung. Sie ĂŒbernimmt die GebĂŒhren fĂŒr Anwalt und Gericht ebenso wie eventuell anfallende Kosten fĂŒr Zeugen oder Gutachter. Die bekanntesten Anbieter sind Advocard.de, DAS.de und ARAG.de.
Antwort 2:
FĂŒr die Rechtsschutzversicherung ist es egal, ob Sie KlĂ€ger oder Beklagter sind. Sie kommt sogar fĂŒr Ihre Anwaltskosten auf, wenn Sie sich mit Ihrem Gegner gĂŒtlich einigen. Wichtig ist dies zum Beispiel beim Schlichtungsverfahren im Nachbarschaftsstreit, das von vielen BundeslĂ€ndern vorgeschrieben ist. Vor dem Vertragsabschluss sollten Sie jedoch auf jeden Fall verschiedene Tarife vergleichen, etwa ĂŒber Geld.de oder Check24.de.
Antwort 3:
Gerade die Finanzkrise hat auch gezeigt, wie wichtig eine Rechtsschutzversicherung bei StreitfĂ€llen mit der Bank sein kann. WĂ€hrend die Gegenseite ganze Mannschaften aus AnwĂ€lten und juristischen Beratern beschĂ€ftigt, stehen Sie als Einzelner meist auf einsamem Posten. Etliche GeschĂ€digte konnten Ihre Police dazu nutzen, um von der Bank Teile ihres verlorenen Vermögens zurĂŒckzufordern.
Antwort 4:
Eine Rechtsschutzversicherung gilt nicht automatisch fĂŒr alle Lebensbereiche, in denen man juristischen Beistand brauchen könnte. So gibt es zum Beispiel gesonderte Policen fĂŒr KFZ und Verkehrsrecht, fĂŒr berufliche Streitigkeiten oder fĂŒr Mietangelegenheiten. Wer sich rundum absichern möchte, inklusive eventuell vorhandener Familienmitglieder, sollte möglichst ein Komplett-Paket abschlieĂen. Sinnvoll ist es jedoch, Berufs-Rechtsschutz und private Belange vertraglich voneinander zu trennen. Neben steuerlichen Vorteilen bietet dies auch gĂŒnstigere Tarife, da sie etwa unterschiedliche Selbstbeteiligungen fĂŒr die jeweiligen Policen vereinbaren können.