Antwort 1:
Die Riesterrente ist eigentlich fĂŒr jeden BĂŒrger von Deutschland geeignet, allerdings sollte man, will man die staatlichen Zulagen erhalten, einige Punkte nicht außer Acht lassen. So können unter anderem die rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer und SelbststĂ€ndigen die Riesterrente fĂŒr ihren Lebensabend nutzen. DafĂŒr muss man aber rentenversicherungspflichtig sein. Wer sich nĂ€her informieren will, fĂŒr wen die Riesterrente geeignet ist und fĂŒr wen nicht, der sollte auf http://www.erea.de/fuer-wen-die-riesterrente-nicht-geeignet-ist.html klicken, da steht eigentlich alles ausfĂŒhrlich und leicht verstĂ€ndlich erklĂ€rt.

Antwort 2:
FĂŒr SelbststĂ€ndige, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, ist die Riesterrente nicht geeignet. Diese können in die so genannte RĂŒrup Rente einzahlen und sich so einen Rentenanspruch erwerben. Ebenfalls ist die Riesterrente nicht Menschen geeignet, die nur eine geringfĂŒgige BeschĂ€ftigung ausĂŒben. Genauso sieht es bei den Arbeitnehmern aus, die zu den Geringverdienern zĂ€hlen. Es macht fĂŒr viele Menschen keinen wirklichen Sinn, dass sie die Riesterrente abschließen.

Antwort 3:
Wer die Riesterrente abschließt oder nicht, dass sollte allerdings ein Jeder fĂŒr sich selbst entscheiden. Auch sollte man sich nicht von den Versicherungen, die diese Art der Altersvorsorge mit anbieten, zu einem Abschluss fĂŒr die Riesterrente ĂŒberreden lassen. Genauso sollte man bedenken, dass diese Rente nicht vererbt werden kann. Jedoch sollte man sich eine private Altersvorsorge bereits in jungen Jahren aufbauen, denn die Rentenkassen sind leer, wie allgemein bekannt ist.

Antwort 1:
Am besten schaut man sich auf der Suche nach  Private Krankenversicherung Tarife einmal im Internet um. Dort kann man zum Beispiel unter http://www.artikel-online.de/Artikel/Versicherungen/Private-Krankenversicherung.aspx bereits erste Hinweise finden. AusfĂŒhrliche Informationen, was die Private Krankenversicherung Tarife alles beinhalten, kann man unter anderem auch unter http://private-krankenversicherung.einsurance.de/ nachlesen. Dort wird schnell klar, welche Kosten in der PKV auf einen zukommen und welche Leistungen man dafĂŒr geboten bekommt. Wichtig sind beim Vergleich der Private Krankenversicherung Tarife vor allen Dingen die Leistungen, die sich je nach Versicherer doch teils stark unterscheiden.

Antwort 2:
Das stimmt allerdings, die Unterschiede sind enorm. Üblich ist zum Beispiel, dass man ĂŒber die Private Krankenversicherung Tarife eine Selbstbeteiligung vereinbart. Diese sagt aus, bis zu welcher Höhe man die Kosten fĂŒr Arzt und Co. im Jahr selbst trĂ€gt. Je höher die Selbstbeteiligung vereinbart wird, desto geringer fallen die BeitrĂ€ge selbst fĂŒr sehr gĂŒnstige Private Krankenversicherung Tarife aus. Außerdem sollte man genau ĂŒberprĂŒfen, ob eine BeitragsrĂŒckerstattung möglich ist, wenn man keine oder wenige Leistungen in Anspruch nimmt und wie hoch diese ausfĂ€llt.

Antwort 3:
Ebenfalls sollte man bei Private Krankenversicherung Tarife auf die genauen Leistungen achten. Das Hausarztmodell ist sehr hĂ€ufig vertreten, bei den Zahnarztleistungen wird oft die Zahnbehandlung vollstĂ€ndig von der Kasse ĂŒbernommen, ohne dass dabei die Selbstbeteiligung erst erreicht werden muss. Beim Zahnersatz kann man ĂŒber die Private Krankenversicherung Tarife eine Kostenerstattung ĂŒber 50, 80 oder 100 Prozent wĂ€hlen. Je höher die Kostenerstattung, desto höher aber auch die BeitrĂ€ge.

Antwort 1:
Eine private Krankenkasse bietet gemeinhin viele Vorteile, weshalb sie oft ĂŒber die Maßen in den Himmel gehoben wird. Dass die private Krankenkasse aber nicht in jedem Fall besser ist, als die gesetzliche, sollte ebenso klar sein. Einige grundlegende Informationen zu dem Thema findet man unter http://www.beratungscentrum.com/private-krankenversicherung/. Die Vorteile der privaten Krankenkasse liegen vorrangig im Leistungs- und Kostenbereich. Die Leistungen sind meist umfassender, als in der gesetzlichen Krankenversicherung, weshalb viele Menschen wechseln wollen. Doch in vielen FĂ€llen greift die Kostenerstattung nicht, denn diese kommt erst dann zum Tragen, wenn die vereinbarte Selbstbeteiligung ausgeschöpft wurde.

Antwort 2:
Zu beachten ist auch, dass nicht Jedermann in die private Krankenkasse wechseln kann. Denn dafĂŒr mĂŒssen erst ĂŒber mindestens drei Jahre die Beitragsbemessungsgrenzen beim Einkommen ĂŒberschritten werden oder man muss selbststĂ€ndig sein. Auch die Kosten fĂŒr die private Krankenkasse werden oft als Vorteil bezeichnet. Sie sind jedoch nur dann gĂŒnstiger, wenn man jung und gesund ist. Ältere und kranke Menschen zahlen automatisch mehr und erhalten womöglich noch LeistungsausschlĂŒsse. In dem Fall ist die private Krankenkasse nicht geeignet.

Antwort 3:
Im Bereich des Sozialen ist die private Krankenkasse ebenfalls nicht ganz einfach zu beurteilen. Gerade, wenn Kinder vorhanden sind, lohnt sich die private Krankenkasse nur selten. Denn eine gratis Familienversicherung, wie in der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es nicht. Ebenfalls sollte bedacht werden, dass die private Krankenkasse oft steigende BeitrÀge verzeichnet, je Àlter die Versicherten werden. Somit sind die Kostenvorteile wiederum verschwunden.

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