Das Fertighaus erfreut sich heute steigender Beliebtheit. Nicht zuletzt liegt dies sicher an den zahlreichen Vorteilen, die sich hier im Gegensatz zur konventionellen Bauweise ergeben. So ist ein Fertighaus in der Regel preisgünstiger, da die einzelnen Bauteile bereits vorgefertigt und an Ort und Stelle nur noch zusammen gesetzt werden müssen.
Durch diese Massenproduktion, die hier möglich wird, können die Hersteller beim Fertighaus auch einen günstigeren Preis anbieten. Zudem ist mit einer kürzeren Bauzeit zu rechnen, da die einzelnen Bauteile nur noch montiert werden müssen, nicht jedoch Stein auf Stein gebaut wird. Nähere Infos zur Bauweise, den Herstellern und verschiedenen Musterhäusern findet man unter www.fertighaus.info.
Trotzdem also ein Fertighaus einige Vorteile bietet, sollte der Kauf eines solchen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn grundsätzlich gibt es auch hier einige Stolperfallen, die man beachten sollte. So ist es sinnvoll, sich zunächst einmal über den Fertighaus Anbieter zu informieren. Allzu oft hat man schon davon gehört, dass das Fertighaus mitten im Bau stecken blieb, weil der Anbieter plötzlich in Insolvenz ging. Große und seriöse Anbieter sorgen für einen solchen Fall vor und versichern die komplette Fertigstellung des Hauses. Dafür gewähren sie den Kunden eine Garantie.
Ebenso sollte ein Preisvergleich stattfinden. Trotzdem das Fertighaus wohl bei allen Anbietern mit einem ähnlichen Kostenfaktor versehen ist, kann es schnell zu massiven Unterschieden kommen, schaut man sich die Angebote genauer an. So ist es wichtig, ob der Keller im Preis mit inbegriffen ist. Auch verlangen einige Hersteller Vorarbeiten durch den Bauherrn, wie etwa die Stellung des Fundaments. Sind solche Vorgaben gegeben, können die vermeintlich günstigen Kosten für das eigentliche Fertighaus sich schnell massiv steigern.
Ebenfalls kommen zusätzliche Kosten auf den Käufer zu, wenn er Sonderwünsche hat. Ein Haus, das vom Grundtyp abweicht, etwa in der Raumaufteilung, der Innenausstattung oder ähnlichem, kann schnell zur Kostenfalle werden. Weiterhin ist zu beachten, ob das Fertighaus schlüsselfertig erstellt wird, also inklusive aller Arbeiten im Sanitärbereich, mit Tapeten versehen und Fußboden ausgestattet, oder ob es sich um ein Ausbauhaus handelt, bei dem sämtliche Arbeiten im Inneren selbst durchgeführt werden müssen.
Einen für Deutschland allgemein verbindlichen Mietspiegel gibt es nicht, denn er wird für jede Region separat erhoben. Dazu führen die Kommunen regelmäßig Haushaltsbefragungen durch, bei denen auch Angaben zur Wohnlage, zur Anbindung an die Infrastruktur, wie beispielsweise das Vorhandensein von Schulen, Ärzten und Apotheken im unmittelbaren Umfeld abgefragt werden. Daraus resultiert eine Einteilung der Wohngebiete einer Region in so genannten Wohnlagen, die bei der Ableitung der jeweiligen Durchschnittsmiete aus dem Mietspiegel immer mit berücksichtigt werden müssen.
Einige Kommunen haben als Service für ihre Bürger ihren Mietspiegel im Internet veröffentlicht, so wie das Berlin zum Beispiel unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/mietspiegel tut. Inzwischen ist zum Mietspiegel sogar eine eigene Plattform im Internet entwickelt worden, die man unter http://www.mietspiegelportal.de findet. Dort sind viele größere Städte erfasst worden. Auch die gesetzlichen Regelungen zur Erfassung der Daten und zur Anwendung der Mietspiegel finden sich an dieser Stelle.
Wer den offiziellen Überblick zu den aktuellen Mieten in gedruckter Form haben möchte, der kann ihn bei den jeweiligen Stadtverwaltungen kaufen. Viele Städte geben zusätzlich zum Mietspiegel, der immer nur die so genannte Grundmiete erfasst, noch einen Überblick über die durchschnittlich erhobenen Betriebskosten als Broschüre heraus. So wird man in die Lage versetzt, sich selbst auch die durchschnittliche Gesamtmiete errechnen zu können, die man für einen vergleichbaren Wohnraum zahlen müsste.
Wer antike Möbel sucht, der hat einige Möglichkeiten, aus denen er schöpfen kann. Einerseits bieten private Haushaltsauflösungen einen guten Fundus, bei dem man vor allem die Chance hat, recht preiswert zu guten Einzelstücken zu kommen, weil die Hinterbliebenen den Wert der Einrichtung von Oma oder Opa gar nicht kennen.Auf den Trödelmärkten, die in einigen großen Städten neuerdings sogar als Nachtflohmärkte in beheizten und überdachten Hallen durchgeführt werden, kann man nicht nur kleinere antike Möbel, sondern vor allem auch die dazu passende Dekoration recht günstig finden.
Ansonsten bieten die Sammlermärkte vor Ort und auch im Internet gute Auswahl. Bei http://www.dhd24.com/extra/sammlermarkt/angebote/antike-moebel.html beispielsweise bekommt man sogar die vom Stil her passenden Herde und Öfen dazu. Auch Spezialauktionen finden sowohl in den Auktionshäusern als auch im Internet statt, bei denen man antike Möbel ersteigern kann.
Darüber hinaus finden sich im Internet zahlreiche Händler, die sich auf ganz bestimmte antike Möbel spezialisiert haben, so wie das zum Beispiel bei http://www.annaamalia.com/tisch.htm der Fall ist, wo man ausschließlich Mobiliar rund um die Büroeinrichtung aus verschiedenen Stilepochen des Möbelbaus anbietet. Das Angebot reicht hier bis hin zu liebevoll verzierten Sekretären aus der Zeit der Renaissance. Auch muss man nicht die viel zitierte Katze im Sack kaufen, denn obwohl es sich um einen reinen Internethändler handelt, kann man sich die guten Stücke im Lager des Anbieters anschauen.