Antwort 1:
Mit einigem handwerklichen Geschick kann man auch eine Holzverpackung selber bauen. Sogar dann, wenn man überhaupt noch nicht mit Holz gearbeitet hat, also nicht im beruflichen Alltag. Da sich die Frage nach einer größeren Holzverpackung anhört, sollte man sich in der Rubrik Gartenhäuser selber bauen in den einzelnen Foren für Heimwerker einmal näher umsehen. Da findet man in der Regel immer sehr gute Anleitungen, wenn man selber etwas bauen will. Mein Tipp wäre in diesem Fall, dass man sich einmal unter http://www.heimwerker-tipps.net/category/holzarbeiten/ umsieht, vielleicht ist dann schon eine Anleitung dabei, die man zumindest teilweise nutzen kann.
Antwort 2:
Eine Holzverpackung kann man aber auch nur selbst bauen, wenn man das richtige Werkzeug zur Verfügung hat, so zum Beispiel eine Stichsäge, einen Hobel und Co. Ansonsten sollte man sich doch besser von einer Firma die Holzverpackung anfertigen lassen. Eine Holzverpackung kann man in verschiedenen Formen und Größen bauen, so kann man einige Beispiele unter http://www.bachmannholz.de/holzverpackungen/verpackungen-fuer-solarmodule.html sehen. Auf dieser Webseite kann man sich vielleicht auch schon ein paar Ideen holen, wie die eigene Holzverpackung zum Schluss aussehen soll.
Antwort 3:
Bei einer Holzverpackung kommt es immer darauf an, wie groß diese werden soll. Und vor allen Dingen, um was für einen Behälter es sich dabei handelt, der nicht wirklich schön aussieht. Vielleicht kann man sich ebenfalls einige Ratschläge in einer ortsansässigen Schreinerei holen, denn diese bearbeiten jeden Tag Holz und können einem Laien schon einmal ein paar hilfreiche Tipps mit an die Hand geben.
Antwort 1:
Günstige Gummiplatten kauft man am besten gebraucht, so wie diese zum Beispiel unter http://www.bauunternehmen.com/node/47948 oder http://www.dhd24.com/extra/kaufen-verkaufen/gummimatten.html angeboten werden. Preiswerter wird man wohl kaum die Gummiplatten finden können. Es sind eigentlich verschiedene Größen der Gummiplatten, die hier zum Verkauf angeboten werden, so dass mit Sicherheit auch die richtigen Matten dabei sein werden. Wenn es dennoch nicht die richtigen Preise oder Gummiplatten sein sollten, dann einfach in der virtuellen Welt die Hilfe der vielen Suchmaschinen in Anspruch nehmen. Dafür muss man nur das gewünschte Produkt bei der Suchfunktion eingeben und erhält innerhalb von wenigen Sekunden unzählige Anbieter aufgelistet.
Antwort 2:
Des Weiteren kann man sich auch bei den bekannten Auktionshäusern nach Gummiplatten umsehen, denn hierbei findet man fast immer die gewünschten Artikel und das zu unsagbar günstigen Preisen. Am besten einmal bei Ebay, Amazon und Co. auf die Webseite klicken und sehen, welche Angebote in Bezug auf Gummiplatten vorhanden sind. Entweder man kann sie gleich kaufen oder nimmt an den Auktionen teil und gibt selbst ein Gebot ab. Dann muss man nur noch die ganze Sache beobachten und gegebenenfalls noch einmal sein Angebot erhöhen, wenn man überboten wurde.
Antwort 3:
Ansonsten kann man sich auch direkt bei den Herstellern von Gummiplatten umsehen, dabei kann man genauso einige Ersparnisse erzielen, wenn man direkt beim Hersteller die Gummiplatten bestellt. Bei einem Händler sind die Gummiplatten in der Regel um einiges teurer, denn hierbei muss man immer die Händlerspanne mit einrechnen.
Antwort 1:
Ein Luftkanal besteht in der Regel aus verzinktem Stahlblech, Aluminium oder Feinblech in unterschiedlichen Legierungen. Unter dem Herstellernamen VA bietet der Markt eine Fülle an verschiedenen Materialien, die ebenso breit gefächert sind wie die jeweiligen Einsatzgebiete. So gibt es zum Beispiel Legierungen, die besonders rostfrei, säurebeständig oder hitzeresistent. In der Lüftungstechnik spielen vor allem die rostfreien und hitzebeständigen Bleche eine Rolle. Für spezielle Zwecke, etwa die Schwimmbadentlüftung oder den Einsatz in Großküchen, kommen wiederum Legierungen zur Anwendung, die gegen Chlorsäuren und Fette resistent sind. Darüber hinaus ist beim Material für den Luftkanal auch der Schallschutz zu beachten. Innenliegende Kanäle werden dazu mit Folien oder Matten isoliert, praktisch und wärmedämmend sind hier außerdem Isoliermatten aus Mineralwolle.
Antwort 2:
Neben der gewünschten Eigenschaft des Materials spielt beim Lüftungsbau vor allem der technische Aufbau des Kanalsystems eine Rolle. Viele Thermoluftkanäle haben etwa eine äußere Isolierschicht. Doch es gibt auch doppelwandige Kanalsysteme, bei denen die Isolierung durch einen entkoppelten Innenkanal erreicht wird. Um die erforderlichen DIN-Normen für Druckstufen zu erreichen, kommt es darüber hinaus auf die Materialstärke an. Üblich sind im Luftkanal Blechstärken von 0,8 bis 2mm aus feuerverzinktem Stahl, Edelstahl oder Aluminium.
Antwort 3:
Bei der Legierung werden dem Stahl während der Schmelze verschiedene Elemente wie Chrom oder Nickel zugefügt oder entnommen. Je nach Konzentration und Kombination der chemischen Elemente erreicht das Material unterschiedliche Eigenschaften. Die häufigsten Legierungstypen im Lüftungsbau sind V2A und V4A. Beides sind austenitische Stähle, die auch bei starker Feuchtigkeit nicht rosten. V4A verfügt jedoch zusätzlich über einen zweiprozentigen Anteil an Mo (Molybdän), was den Luftkanal widerstandsfähig gegen chloridhaltige Medien macht. Wenn die Statik eine Rolle spielt, kommen hingegen bevorzugt Aluminiumbleche oder PUR-Hartschaum zum Einsatz. Sie sind sehr leicht und lassen sich zu beliebigen Bauteilen formen.
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