Antwort 1:
Privatleute kaufen Betonteile vor allem für Hof und Garten. Als Gehwegplatten, Zaunelemente und Mauersteine sorgen sie für einen festen Tritt und sicheren Schutz. Als Pflanzschalen, Kübel oder Kästen sind sie außerdem ein attraktiver Blickfang. Jeder Baumarkt vertreibt daher entsprechende Fertigteile aus Beton. Besondere Sorgfalt sollten Sie allerdings walten lassen, wenn Sie einen Anbieter für Mauer- und Kronabdeckungen suchen. Da es hier auf eine sehr präzise und gleichmäßige Fertigung ankommt, brauchen Sie einen Hersteller, der exakt nach Kundenzeichnungen arbeiten kann. Als Alternative bieten sich Betonteile aus einem Modul-System, die sie nach eigenen Wünschen zusammenstellen können. Eine sehr schöne Auswahl finden Sie etwa auf den Webseiten von Graf-Beton.de. Die mittelständische Firma liefert Mauersteine, Dekorelemente und Gehwegplatten im praktischen System das auch hohen gestalterischen Ansprüchen genügt.

Antwort 2:
Etwas größere Betonfertigteile bekommen Sie bei evers-schalungssysteme.de. Das Sortiment des Fachunternehmens umfasst Säulenfüße und –köpfe, Schalrohre, Pfeiler- und Mauerabdeckungen sowie Treppenelemente und diverse Designobjekte aus Beton. Besonders stilvoll sind die Betonteile für Säulen und Pfeiler, die Sie sowohl für Hauseingänge, Gärten und Balkone verwenden können als auch in der Fassadengestaltung. Da der Anbieter die Teile in seinen Werkstätten selbst erstellt, können auch individuelle Kundenwünsche realisiert werden. Als Highlight für die Hausfassade bieten sich etwa rund oder eckig verschalte Säulen, die über mehrere Etagen reichen.

Antwort 3:
Im Garten können Betonteile sehr nützlich sein. Noch praktischer sind sie im Hausbau und der Gestaltung öffentlicher Räume. Anwendungsgebiete sind zum Beispiel komplette Balkonplatten, Brückenplatten oder Fertigtreppen. Aufgrund der extremen Formbarkeit des Materials sind nahezu unerschöpfliche Designs möglich. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, welche renommierten Anbieter es in diesem Bereich gibt, lohnt deshalb ein Blick in das Lieferantenportal wlw.de. In 18 verschiedenen Rubriken listet die Suchmaschine hier seriöse Lieferanten bundesweit.

Antwort 1:
Aluminiumfenster haben viele Vorteile: Sie sind extrem langlebig, wartungsfrei und trotzen jeder Witterung. Auf lange Sicht gesehen hat der Bauherr mit Alu daher wesentlich weniger Arbeit als mit traditionellen Fenstern aus Holz. Lange Zeit galt auch Kunststoff als Alternative zu den schweren und pflegeintensiven Holzfenstern, vor allem kostenbewusste Käufer entschieden sich für diese Variante. Wer die etwas höheren Anschaffungskosten auf die Nutzungsjahre umlegt, liegt mit einem Aluminiumfenster jedoch eindeutig vorn. Zudem haben Kunstoffenster den Nachteil, dass sie nur eine geringe Festigkeit aufweisen. Bei starken Temperaturschwankungen oder Druck neigen sie dazu, sich zu verziehen. Wenn sie weitere Infos suchen, werden Sie bei fenster24.de und hausbautipps.de fündig.

Antwort 2:
Gegenüber dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist die Produktion von Aluminium aus Bauxit ein aufwendiger Prozess. Neben reinem Alu werden dabei für Fenster auch diverse Legierungen hergestellt, die die Langlebigkeit des Materials noch erhöhen. Um die Belastung der Umwelt so gering wie möglich zu halten, können Aluminiumfenster heute außerdem vollständig recycelt werden. Gerade diese vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten machen dabei den Reiz von Alu aus. Die Fenster lassen sich mit Holz verkleiden, in nahezu allen RAL-Farben streichen und zu beliebigen Formen und Größen gestalten.

Antwort 3:
Vor allem bei den großzügig dimensionierten Fenstern in Bürogebäuden und modernen Wohnhäusern gibt Aluminium die nötige Formbeständigkeit. Holz oder Kunststoff würden ab einer gewissen Fenstergröße zu sehr verziehen, was den Einbau von Mittelstreben oder Facetten nötig macht. Außerdem ist Alu ein sehr leichter Werkstoff, der auch bei großen Formaten die Bausubstanz kaum belastet. Aus statischer Sicht ist dies ein eindeutiger Vorteil. Aluminiumfenster eignen sich daher auch ideal als Dach- oder Schrägfenster beim Ausbau des Obergeschosses. Aufgrund der hohen Wärmeleitfähigkeit sollte man bei der Auswahl allerdings darauf achten, dass die Profile in eine separate Außen- und Innenschale getrennt sind.

Antwort 1:
Es kommt immer darauf an, wo die Befeuchter eingesetzt werden sollen, vor allen Dingen im Sommer. In normalen Wohnräumen kann man sicherlich auf Befeuchter im Sommer verzichten, doch das muss jeder für sich selbst entscheiden. In der Regel werden die Befeuchter vor allem im Winter genutzt, da einfach durch das Heizen zu viel Luftfeuchtigkeit verloren geht und die Luft schnell trocken wird. Ideal ist die Luftfeuchtigkeit, wenn sie zwischen 45 und 55 Prozent beträgt.

Antwort 2:
Alles Wissenswerte was man über die Befeuchter wissen sollte, kann man unter http://www.climetools.de/ nachlesen. Dort sind auch die meisten Einsatzorte aufgeführt, wie zum Beispiel Botanik, Museen, Galerien und noch vieles mehr. In Museen und Galerien wird man mit Sicherheit auch im Sommer die Befeuchter nutzen, einfach um die kulturellen Schätze besser vor den Umwelteinflüssen schützen zu können. Doch bevor man sich für einen Befeuchter entscheidet, da sollte man die einzelnen Geräte erst einmal miteinander vergleichen, denn ebenfalls in diesem Bereich wird man gravierende Unterschiede feststellen können.

Antwort 3:
Man sollte meiner Ansicht nach genauso im Sommer auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten, insbesondere wenn man antike Möbel in den Räumen stehen hat. Aber auch für wertvolle Gemälde sind die Befeuchter von großem Vorteil. Doch muss die Entscheidung jeder für sich selbst treffen, ob er im Sommer einen Befeuchter nutzen will oder nicht. Also verkehrt kann man dabei bestimmt nichts machen. Die meiste Verwendung werden die Befeuchter jedoch im Winter finden, wenn draußen eisige Temperaturen herrschen und in den Zimmern geheizt wird. Die trockene Luft ist in dieser Jahreszeit besonders unangenehm und schließlich will man sich zu Hause wohlfühlen.

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