Antwort 1:
Ein Distanzbolzen bietet bei technischen Geräten und Aufbauten die Möglichkeit, Zwischendistanzen zu stabilisieren. Befestigt wird er meist mit einem integrierten Gewinde, entweder innen- oder außenliegend, oder per Steckverbindung. Um weitere Komponenten aufnehmen zu können, gibt es Distanz- und Abstandsbolzen auch mit zusätzlichen Öffnungen, etwa für Zylinderstifte. Aufgrund der unterschiedlichsten Anforderungen bietet der Handel eine Fülle an Materialien und Bauformen für Distanzbolzen. Die leichtesten Ausführungen bestehen aus Kunststoff und finden vor allem in der Elektrotechnik Anwendung. Da hier ein Gewinde oftmals nicht zu realisieren ist, enthalten sie vielfach Klemm- und Spann-Vorrichtungen. Für andere Anwendungsgebiete kommen Messing, Aluminium und Stahl zum Einsatz. Mittlerweile liefern jedoch auch einige Hersteller moderne Mix-Ausführungen aus Polyamid und Messing oder Polystyrol und Stahl, die die Vorteile beider Materialien vereinigen.

Antwort 2:
Wie der Name schon sagt, dienen Distanzbolzen dazu, um Abstände in technischen Geräten oder Anlagen zu überbrücken. Wenn Sie sich ein Bild machen wollen, welche unterschiedlichen Arten es dabei gibt, lohnt ein Besuch im bauteile-shop.eu oder bei reichelt.de. Die Vielfalt ist enorm. Da auch Heimwerker immer mal wieder einen Anstandshalter brauchen, liefert außerdem conrad.de ein Sortiment der gängigsten Formate und Produkte. Neben massiven Bolzen in verschiedenen genormten Maßen können Sie online auch Distanzhülsen bestellen.

Antwort 3:
Abstandsbolzen und Distanzhalter gehören zu den technischen Kleinteilen, die heute in großer Menge in Asien und osteuropäischen Ländern produziert werden. Wenn es auf Präzision und exakte Fertigung nach Kundenwünschen ankommt, suchen die meisten Käufer jedoch einen Hersteller, der Qualität „made in Germany“ anbietet. Eine Hilfe ist hierbei die Lieferantensuchmaschine wlw.de. Doch online präsentieren viele kompetente Anbieter ihre Distanzbolzen auch direkt auf der eigenen Webseite. Wer sich über die Produktpalette verschiedener Shops informieren möchte, sollte zum Beispiel die Sites von abstandsbolzen.com, skiffy.com und gc-direkt.de nicht versäumen.

Antwort 1:
Privatleute kaufen Betonteile vor allem für Hof und Garten. Als Gehwegplatten, Zaunelemente und Mauersteine sorgen sie für einen festen Tritt und sicheren Schutz. Als Pflanzschalen, Kübel oder Kästen sind sie außerdem ein attraktiver Blickfang. Jeder Baumarkt vertreibt daher entsprechende Fertigteile aus Beton. Besondere Sorgfalt sollten Sie allerdings walten lassen, wenn Sie einen Anbieter für Mauer- und Kronabdeckungen suchen. Da es hier auf eine sehr präzise und gleichmäßige Fertigung ankommt, brauchen Sie einen Hersteller, der exakt nach Kundenzeichnungen arbeiten kann. Als Alternative bieten sich Betonteile aus einem Modul-System, die sie nach eigenen Wünschen zusammenstellen können. Eine sehr schöne Auswahl finden Sie etwa auf den Webseiten von Graf-Beton.de. Die mittelständische Firma liefert Mauersteine, Dekorelemente und Gehwegplatten im praktischen System das auch hohen gestalterischen Ansprüchen genügt.

Antwort 2:
Etwas größere Betonfertigteile bekommen Sie bei evers-schalungssysteme.de. Das Sortiment des Fachunternehmens umfasst Säulenfüße und –köpfe, Schalrohre, Pfeiler- und Mauerabdeckungen sowie Treppenelemente und diverse Designobjekte aus Beton. Besonders stilvoll sind die Betonteile für Säulen und Pfeiler, die Sie sowohl für Hauseingänge, Gärten und Balkone verwenden können als auch in der Fassadengestaltung. Da der Anbieter die Teile in seinen Werkstätten selbst erstellt, können auch individuelle Kundenwünsche realisiert werden. Als Highlight für die Hausfassade bieten sich etwa rund oder eckig verschalte Säulen, die über mehrere Etagen reichen.

Antwort 3:
Im Garten können Betonteile sehr nützlich sein. Noch praktischer sind sie im Hausbau und der Gestaltung öffentlicher Räume. Anwendungsgebiete sind zum Beispiel komplette Balkonplatten, Brückenplatten oder Fertigtreppen. Aufgrund der extremen Formbarkeit des Materials sind nahezu unerschöpfliche Designs möglich. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, welche renommierten Anbieter es in diesem Bereich gibt, lohnt deshalb ein Blick in das Lieferantenportal wlw.de. In 18 verschiedenen Rubriken listet die Suchmaschine hier seriöse Lieferanten bundesweit.

Antwort 1:
Aluminiumfenster haben viele Vorteile: Sie sind extrem langlebig, wartungsfrei und trotzen jeder Witterung. Auf lange Sicht gesehen hat der Bauherr mit Alu daher wesentlich weniger Arbeit als mit traditionellen Fenstern aus Holz. Lange Zeit galt auch Kunststoff als Alternative zu den schweren und pflegeintensiven Holzfenstern, vor allem kostenbewusste Käufer entschieden sich für diese Variante. Wer die etwas höheren Anschaffungskosten auf die Nutzungsjahre umlegt, liegt mit einem Aluminiumfenster jedoch eindeutig vorn. Zudem haben Kunstoffenster den Nachteil, dass sie nur eine geringe Festigkeit aufweisen. Bei starken Temperaturschwankungen oder Druck neigen sie dazu, sich zu verziehen. Wenn sie weitere Infos suchen, werden Sie bei fenster24.de und hausbautipps.de fündig.

Antwort 2:
Gegenüber dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist die Produktion von Aluminium aus Bauxit ein aufwendiger Prozess. Neben reinem Alu werden dabei für Fenster auch diverse Legierungen hergestellt, die die Langlebigkeit des Materials noch erhöhen. Um die Belastung der Umwelt so gering wie möglich zu halten, können Aluminiumfenster heute außerdem vollständig recycelt werden. Gerade diese vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten machen dabei den Reiz von Alu aus. Die Fenster lassen sich mit Holz verkleiden, in nahezu allen RAL-Farben streichen und zu beliebigen Formen und Größen gestalten.

Antwort 3:
Vor allem bei den großzügig dimensionierten Fenstern in Bürogebäuden und modernen Wohnhäusern gibt Aluminium die nötige Formbeständigkeit. Holz oder Kunststoff würden ab einer gewissen Fenstergröße zu sehr verziehen, was den Einbau von Mittelstreben oder Facetten nötig macht. Außerdem ist Alu ein sehr leichter Werkstoff, der auch bei großen Formaten die Bausubstanz kaum belastet. Aus statischer Sicht ist dies ein eindeutiger Vorteil. Aluminiumfenster eignen sich daher auch ideal als Dach- oder Schrägfenster beim Ausbau des Obergeschosses. Aufgrund der hohen Wärmeleitfähigkeit sollte man bei der Auswahl allerdings darauf achten, dass die Profile in eine separate Außen- und Innenschale getrennt sind.

Beiträge: zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 weiter