Auf was sollte man beim Kauf von Tiernahrung achten?
Antwort 1:
Ob Vierbeiner, Fische, Vögel oder Reptilien: mit guter Tiernahrung fühlen die Tiere sich wohl und bleiben länger gesund. Seit 2005 gilt für Tierfutter dabei der gleiche rechtliche Rahmen wie für Lebensmittel. Da der tierische Organismus besonders empfindlich auf Schadstoffe und chemische Zusätze reagiert, halten einige Hersteller noch höhere Qualitätsforderungen ein. Produzenten wie Royal Canin, Josera, Bunny und Oriien legen zum Beispiel Wert darauf, dass ihr Futter keine Konservierungsstoffe, chemische Farb- und Lockstoffe, zusätzliche Fette, Kadaver- oder Tiermehle enthält. Auch Mais und Soja gelten vielen Produzenten als minderwertige Zusatzstoffe, die in hochwertiger Tiernahrung nichts zu suchen haben. Nützliche Infos und naturbelassenes Hundefutter bekommen Sie etwa bei ich-will-futter.de. Chemiefreie Produkte kann man außerdem bei tierland.net bestellen.
Antwort 2:
Schlechte Tiernahrung ist in Deutschland nicht auf dem Markt. Die rechtlichen Bedingungen sind so streng, dass Sie Hund und Katze bedenkenlos mit dem Futter vom Discounter versorgen können. Dennoch gibt es natürlich Qualitätsunterschiede. Wer einen Blick auf das Sortiment von fressnapf.de, zooplus.de oder futtershop24.de wirft, entdeckt eine Vielzahl verschiedener Marken mit teilweise erheblichen Preisdifferenzen. Diese erklären sich aus den oben bereits beschriebenen Unterschieden bei den Inhaltsstoffen. Beim Futter für Hunde spielt etwa der Fleischanteil eine wichtige Rolle. Billige Produkte enthalten oft weniger Fleisch und minderwertigere Rohstoffe.
Antwort 3:
Der Hinweis auf den Fleischanteil im Hundefutter ist sehr wichtig. Gewöhnlich besteht er aus geringen Mengen Muskelfleisch und vielen Nebenprodukten aus Innereien wie Leber, Herz, Lunge, Pansen und Geflügelmägen. Wer einen höheren Anteil an hochwertigem Fleisch wünscht, muss auf spezielle Produkte ausweichen. Einen Fleischanteil von mindestens 70 Prozent garantiert zum Beispiel bioleckerli.de. Daneben enthält das Futter keine synthetischen Zusätze. Immer mehr Tierhalter greifen deshalb zu Bio-Produkten. Tiernahrung aus biologischem Anbau ist zwar teurer, für Vierbeiner und Reptilien bietet sie jedoch große Vorteile.