Gibt es ein Hausmittel gegen Schweiss?
Antwort 1:
Natürlich gibt es auch Hausmittel gegen Schweiss. Gute Infos zu dem Thema finden sich beispielsweise unter http://www.ratgeber-schwitzen.de/vorbeugung/hausmittel-gegen-schwitzen-welche-hausmittel-helfen-wirklich-gegen-ubermassige-schweissbildung.php. Dort werden einige Hausmittel vorgestellt, so soll etwa Franzbranntwein gegen das Schwitzen der Hände helfen. Die Hände müssen mit diesem Hausmittel jedoch kräftig eingerieben werden, wodurch nicht unbedingt ein angenehmer Duft entsteht. Des Weiteren kann Thymian hilfreich sein oder ein Tee aus Salbei. Letzterer soll vor allen Dingen vorbeugend gegenüber dem nächtlich auftretenden Schweiss wirken.
Antwort 2:
Grundlage bei den Hausmitteln gegen Schweiss sind fast immer Tees, Salben und Bäder. Sie können allerdings nur den Schweiss verringern, die übermäßige Schweissbildung dagegen können solche Mittelchen auch nicht verhindern. Deshalb sollte bei einer erheblichen Schweißbildung auf jeden Fall der Arzt aufgesucht werden, denn es handelt sich dabei nun einmal um eine Krankheit. Selbst wenn die Hausmittel helfen, den Schweiss einzudämmen, können sie doch nicht dur Ursachen für die Schweißbildung wirksam bekämpfen. Wichtig ist ebenfalls, dass man sich regelmäßig gründlich wäscht, um unangenehmen Körpergeruch los zu werden.
Antwort 3:
Waschen und Duschen alleine reicht aber nicht immer aus, um den Duft von Schweiss zu entfernen. In einem solchen Fall kan jedoch etwas Tomatensaft im Badewasser wahre Wunder bewirken. Denn dieser sorgt für die Bekämpfung des durch Schweiss entstehenden Dufts. Jedoch muss die Prozedur mindestens zwei Mal pro Woche widerholt werden, um eine ausreichende Wirkung gegen den Geruch zu erhalten. Insofern ist die Behandlung nicht von dauerhaftem Erfolg gekrönt.