Wo kann man kostengünstig Geld wechseln?

Antwort 1:
Am kostengünstigsten kommt man an die jeweilige Landeswährung, wenn man sich vor Ort Bargeld vom Automaten holt. Mit der EC-Karte ist das Geld wechseln oftmals kostenlos, oder man zahlt nur eine geringe Gebühr. Wer viel in exotischen Regionen unterwegs ist, sollte sich außerdem eine Kreditkarte zulegen. Mit der Visa-Card von dkb.de erhält man zum Beispiel weltweit kostenlos Bargeld aus dem Automaten – zum tagesaktuellen Wechselkurs. Achtung: Da die Geldinstitute in einigen Ländern Gebühren erheben dürfen, muss man diese leider zunächst entrichten. Nach Vorlage der Quittungen erstattet die Deutsche Kreditbank die Summen aber zurück.

Antwort 2:
In den Euro-Ländern ist Geld wechseln kein Problem mehr. Man sollte lediglich aufpassen, dass man sein Bargeld nur aus gebührenfreien Automaten zieht. Ähnlich wie die DKB bietet die targobank.de hier per Kreditkarte eine kostenlose Abhebung innerhalb Europas. Sobald man unsere Währungszone verlässt, muss man sich allerdings umstellen. Wenn man sich vor Abzocke schützen und günstig Geld wechseln möchte, hilft dabei ein Währungsrechner. Damit man diesen immer dabei haben kann, gibt es ihn sogar als App für iPhone oder Android. Tipp: Besonders nützlich ist die Version „Reise und Geld“ von Bankenverband, inklusive Notfall-Nummern und Ratschlägen für die Reisekasse.

Antwort 3:
Früher gab es in allen größeren Städten und Urlaubsregionen sogenannte Wechselstuben. Manche Länder kennen das auch heute noch. Wenn es für die jeweilige Währung unterschiedliche Wechselkurse gibt, fährt man hier oft günstiger als an der Hotelrezeption. Bevor man sein Geld auf die Theke legt, sollte man allerdings fragen, wie viel man tatsächlich dafür bekommt. Reisende werden gern durch günstige Wechselkurse angelockt und dann mit versteckten Gebühren abgezockt. Während der Bank-Öffnungszeiten kann man daher sicherer direkt an einem Schalter sein Geld wechseln. Allerdings bieten heimische Banken oftmals nicht die günstigsten Kurse. Man muss also abwägen und sich etwa bei Portalen wie reisefrage.net.de über die landestypische Situation informieren.

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Freitag, 21. Oktober 2011